Die DJI Mavic Air vereint die kompakte Bauform der DJI Spark und lange Flugzeit, Kamera-Funktionen und die Möglichkeit zum Zusammenfalten der DJI Mavic Pro in einer Kamera-Drohne – die preislich sehr attraktiv aufgestellt ist. Wir haben alle Details zur neuen 4K-Drohne zusammengefasst.

DJI Mavic Air: Der neue Drohnen-Star am Himmel

DJI Mavic Air: Highlights der neuen Kamera-Drohne
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DJI dominiert den Drohnen-Markt und hat mit der Mavic Air ein weiteres Modell auf den Markt gebracht, das technisch auf dem neuesten Stand ist und viele Verbesserungen im Vergleich zur Mavic Pro aufweist. Besonders die Bauform ist noch einmal deutlich kleiner geworden. Zusammengefaltet ist die Mavic Air nur noch halb so groß wie die Mavic Pro und wiegt auch nur noch 430 Gramm. Das erleichtert den Transport enorm:

Um die hohe Leistungsfähigkeit mit einer Fluggeschwindigkeit von bis zu 68,4 km/h zu ermöglichen, wurde das Design komplett überarbeitet. Lufteinlässe sorgen dafür, dass die Drohne von innen gekühlt wird. Um einen besseren Empfang zu gewährleisten, wurden die Antennen teilweise in die aufklappbaren Füße integriert. Selbst die Propeller müssen für den Transport nicht mehr zusammengeklappt werden, wie es bei der Mavic Pro der Fall war. So kann die Mavic Air überall mit hingenommen und geflogen werden:

DJI Mavic Air: Flugzeit, Kamera und neue Sensoren

  • DJI gibt für die Mavic Air eine Flugzeit von bis zu 21 Minuten an. Das ist mehr als bei der DJI Spark (16 Minuten), aber weniger als bei der Mavic Pro (27 Minuten). Der Akku ist natürlich austauschbar.
  • DJI verbaut in der Mavic Air einen 1/2.3-Zoll-CMOS-Sensor, der 4K-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde und 100 Mbit aufnehmen kann. Full-HD-Videos mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde ermöglichen Slow-Motion-Aufnahmen. Es können 12-MP-HDR-Bilder gemacht werden sowie gigantische 32-MP-Panorama-Bilder. DJI setzt zudem auf einen 3-Achsen-Gimbal, der die Kamera in jeder Lebenslage ruhig hält. Die Bildqualität soll besonders im Vergleich zur Spark besser sein.
  • Die DJI Mavic Air umfliegt Hindernisse automatisch. Dazu gibt es nicht nur Kollisionssensor an der Front und Unterseite, sondern erstmals bei einer so kompakten Drohne auch an der Rückseite. Man muss also keine Angst mehr vor rückwärtigen Flügen haben, durch die in einigen Situationen schöne Aufnahmen entstehen.

Ansonsten unterstützt die DJI Mavic Air natürlich Gesten, verschiedene Flugmanöver und kann sowohl per Smartphone als auch Controller gesteuert werden. Neu ist beispielsweise der Boomerang:

DJI Mavic Air: Der neue Controller

Nicht nur die DJI Mavic Air wurde überarbeitet, sondern auch der Controller. Bei den anderen Modellen hat es beim Transport immer gestört, dass die analogen Sticks aus der Fernbedienung herausstehen. Dieses Problem hat DJI elegant gelöst:

Der neue Controller faltet sich kompakt zusammen. Bleibt nur zu hoffen, dass man die abnehmbaren Sticks nicht verliert.

DJI Mavic Air: Fly More Combo

Die DJI Mavic Air wird wieder in zwei Versionen angeboten.

  • Standard: Drohne mit Akku, Fernbedienung, Tragekoffer, zwei Paar Propellerschützer und vier Paar Propeller.
  • Fly More Combo: Drohne, drei Akkus, eine Fernbedienung, eine Reisetasche, zwei Paar Propellerschützer, sechs Paar Propeller, einen Akku-auf-Power-Bank-Adapter und eine Akkuladestation.

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DJI Mavic Air: Preis und Verfügbarkeit

Die DJI Mavic Air kann ab sofort beim Hersteller in den Farben Onyx, Polarweiß und Feuerrot vorbestellt werden. Der Preis für die Standard-Version liegt bei 849 Euro. Die Fly More Combo kostet 1.049 Euro. Die Vorbestellungen werden ab dem 28. Januar 2018 ausgeliefert.

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