Google Cardboard: Die Virtual Reality Brille aus Pappe - Alle Infos und Artikel

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Beschreibung

Wer Virtual Reality erleben möchte, muss dazu nicht unbedingt auf die etwas teurere Oculus Rift setzen. Wesentlich günstiger geht das nämlich auch mit der Google Cardboard. 

Virtual Reality ist der nächste konsequente Schritt im Bereich der Smartphones. Anwendungen und Dienste gibt es zwar bereits seit geraumer Zeit, so richtig interessant wurde der Einsatz aber vor allem durch Virtual-Reality-Brillen, die das Gesehene wesentlich näher holen und damit realer machen.

Am bekanntesten in diesem Bereich dürfte die Oculus Rift sein, auch Samsung hat mit der Gear VR (ebenfalls in Zusammenarbeit mit Oculus) eine eigene VR-Brille auf dem Markt. Allerdings ist diese nur für das Galaxy Note 4 nutzbar. Beiden gemeinsam ist, dass die Anschaffung im 3-stelligen Bereich liegt.

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Samsung Gear VR: Heads-On

Wer es etwas günstiger haben möchte, kann aber auf eine Alternative aus Pappe zurückgreifen. Die Google Cardboard und von ihr inspiertere VR-Brillen sind günstig, liefern dabei aber einen ähnlichen Effekt, der sich durchaus sehen lassen kann. Klar, Pappe ist vielleicht nicht so bequem wie die teureren Alternativen, aber zum Ausprobieren und Herumspielen bietet sich dieses Produkt definitiv an. Der Preis liegt dabei zwischen c.

Bildergalerie Google Cardboard

Google Cardboard: Virtual Reality zum Zusammenbauen

Wer sich einen kompletten Cardboard-Viewer bestellt (entweder die Original-Version von Google oder z.B. die Version von I am Cardboard) erhält die VR-Brille als einfachen Bausatz. Alternativ kann man sich aber auch mit Hilfe der offiziellen Anleitung seine eigene Variante bauen, die dann optisch noch etwas aufgemotzt ist.

Der Bausatz besteht dabei aus den zurechtgeschnittenen Pappteilen,  den Linsen, Magneten, Klettverschlüssen und Gummibändern. Nach dem Zusammenbau wird dann das eigene Smartphone, auf das zuvor entsprechende Apps installiert wurden, in die Vorrichtung gepackt, das war es dann auch schon. Im Play Store stehen hier bereits zahlreiche Anwendungen zur Auswahl.

Google-Cardboard-1

Leider sind nicht alle Smartphones mit Google Cardboard kompatibel, ob euer Gerät den Nutzen der VR-Brille vollständig unterstützt müsst ihr also vor dem Kauf der Brille am besten via Google in Erfahrung bringen. Zur Auswahl stehen mittlerweile mehrere unterschiedliche Cardboard-Viewer, von I Am Cardboard gibt es dabei zwei Größen (für normale und größere Smartphones)  und mehrere Farben. Weitere Informationen. Links zu alternativen Herstellern sowie die Anleitung zum Selberbauen findet ihr auf der offiziellen Google-Seite.

VR-Brillen im Überblick: von Oculus Rift bis HTC Vive

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