Selbstgedrehte Videos, Musik, Apps – die 8, 16 oder 32 Gigabyte Speicher von iPhone und iPad sind da schnell belegt. Der USB-Stick Leef iBridge kann helfen.

Am einen Ende ein USB-, am anderen ein Lightning-Stecker, und dazwischen 16 bis 256 GB Speicher – das ist Leef iBridge. Ein USB-Stick für iPhone, iPad, iPod touch, Mac und PC. Er ist gebogen, so dass er nicht zur Seite wegsteht, sondern sich hinter dem iOS-Gerät „versteckt“.

Um auf die Daten zugreifen zu können, benötigen wir auf dem iOS-Gerät eine App, die gleichzeitig als Medienplayer fungiert.

Wer sich ein bisschen mit iOS auskennt, für den dürfte es keine Überraschung sein: Apps können nicht ausgelagert werden, und auch andere Bibliotheken nicht. Sprich: Zum Beispiel bleibt die Musik der Musik-App immer auf dem iPhone-Speicher. Aber man kann auf dem Stick gespeicherte Musik trotzdem abspielen, über den Medienplayer. So ein Stick eignet sich deshalb besonders für einzelne große Dateien, wie zum Beispiel Filme.

Leef_iBRIDGE_iPhone-Speicher

Leef iBridge als Konkurrenz zu i-FlashDrive

Leef iBridge stellt eine Konkurrenz zum i-FlashDrive Evo dar. Letzterer ist noch , bietet aber immerhin USB 3.0.

iBridge dagegen nutzt nur die USB 2.0-Geschwindigkeit am Rechner. Testen konnten wir ihn leider noch nicht. Die Preise (UVP) für den Stick betragen 59 Euro (16 GB), 79 Euro (32 GB), 119 Euro (64 GB), 199 Euro (128 GB) und 399 Euro (256 GB, aktuell noch nicht erhältlich). Händler:

 

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