Die Preisentwicklung der Smarphones vor allem im Low- und Mid-Budget-Segment geht deutlich nach unten. Diese Entwicklung ist jedoch nicht allzu überraschend: Je routinierter und desto mehr eingespielt die Produktionen von technischen Geräten sind, desto günstiger werden sie auch. Das war bereits in der Vergangenheit in anderen Bereichen der Elektronik zu beobachten.

 

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IDC (International Data Corporation, ein IT-Marktforschungsunternehmen) prognostiziert deutlich günstigere Smartphone-Preise. Liegt der europäische Durchschnittspreis für ein Smartphone aktuell bei 419$ (geschätzt), soll dieser bis 2017 auf 259$ fallen. Vor allem zu erklären ist dieser Vorgang wohl durch immer besser werdende Low-Budget-Geräte - das beste Beispiel bietet aktuell Motorolas Moto G.

Sollen die Smartphone-Preise weltweit um über 20% fallen, erhöht sich der Preis in Nordamerika um fast 7%. Eine Erklärung liefert die IDC hierfür nicht ab, ein Grund könnte jedoch ein weniger großes Angebot an Low-Budget-Geräten in Nordamerika sein, da dieser Markt dort nicht sehr gefragt zu sein scheint.

In diesem Jahr sollen weltweit fast 40% mehr Smartphones den Laden verlassen als im Vorjahr.

Quelle: stadt-bremerhaven

Foto via shutterstock

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