100 Doors: Kniffliger Rätselspaß für Türenfreunde

Kamal Nicholas

Nein, natürlich müsst ihr keine besondere Vorliebe für Türen haben. Vielmehr steht bei 100 Doors das Lösen von teilweise sehr kniffligen Rätseln im Mittelpunkt.

Es muss nicht immer Action und hochauflösende Grafik sein. Auch eine unglaublich komplexe Storyline sucht man bei 100 Doors vergebens. Doch dafür liefert dieses Spiel einige Qualitäten, die man bei anderen Spielen vergebens sucht.

100 Doors: Das Spiel

Wie bei vielen guten Spielen steckt auch bei 100 Doors ein sehr einfaches Spielprinzip im Hintergrund: Ihr steht vor einer „virtuellen“ verschlossenen Tür und müsst diese öffnen. Doch natürlich müsst ihr dabei nicht einfach nur eine Klinke drücken, um durch diese hindurchtreten zu können.

Jede einzelne Tür stellt somit also ein Rätsel dar, dass es durch verschiedene Aktionen zu lösen gilt. Mal müsst ihr eine bestimmte Kombination eingeben, mal eure Gerät neigen oder dieses schütteln oder an einer bestimmten Stelle wischen.

Auch wenn das Design von 100 Doors doch etwas zu wünschen übrig lässt, kann über dieses Manko doch schnell hinweg gesehen werden. Dafür bekommt ihr für ganz umsonst zahlreiche Stockwerke mit unterschiedlichen Themes, regelmäßige Updates (und somit neue Türen) und den Einsatz so ziemlich allerdings Funktionen eures Gerätes, um mit diesen die Türen zu öffnen und somit die Rätsel zu lösen.

Das letzte Update zu 100 Doors erschien am 5. Juni, insgesamt kommt das Spiel nur auf eine Bewertung von 3,8 Sternen Das liegt allerdings nicht zuletzt daran, dass einige Nutzer das Spiel als schlecht bewerten, weil es ihnen zu schwer ist und sie an einer bestimmten Stelle nicht weiter kommen. Das kann bei einem solchen Spiel natürlich auch mal vorkommen, wer an eine Stelle kommt, die er tatsächlich nicht überwinden kann, wird aber auch mit Komplettlösungen versorgt.

100 Doors
Entwickler: ZENFOX GAMES
Preis: Kostenlos

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Doors 2013

Mit 100 Doors lieferte der Entwickler MPI Games ein einfaches und gleichzeitig süchtig machendes Puzzle-Spiel für Mobilfunkgeräte. Entwickler GiPNETiX LTD hat die Idee aufgenommen und mit 100 Doors 2013 eine weitere Version des Spiels auf den Markt gebracht.

Auch 100 Doors 2013  zeichnet sich durch ein einfaches aber umso fesselnderes Spielkonzept: Ihr steht vor einer Tür, die es zu öffnen gilt. Doch statt eines Türgriffs oder -knaufs dienen verschiedene Rätsel dazu, die unterschiedlichen Türen zu öffnen. Insgesamt stehen derzeit über 140 Türen zur Auswahl, die durch schieben, drücken, schütteln, wischen und anderes geöffnet werden wollen. Hebt Gegenstände auf, die ihr in eurem Inventar ablegen und dann als Schlüssel nutzen könnt.

Die große Herausforderung des Spiels: Erst wenn ihr eine Tür geöffnet habt, gelangt ihr zur nächsten. Wenn es aber mal gar nicht weitergehen sollte, könnt ihr eine Tür auch überspringen.

Neben den unterschiedlichen Türen erwarten euch außerdem auch verschiedene Themes, durch die das Spiel auch optisch nicht langweilig wird. Nicht nur könnt ihr euch auch 100 Doors 2013 kostenlos aus dem Play Store herunterladen, die Entwickler versprechen zudem regelmäßige Updates mit neuen Türen, die auf möglichst komplizierte Art geöffnet werden möchten.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden.

Mit einer Größe von 23 MB dürfte das Gerät auch problemlos auf Geräten installiert werden, die über keinen besonders großen Speicherplatz belegen. Leider berichten auch einige Nutzer, dass sich das Spiel bei Ihnen nicht öffnen lässt. Bei uns (auf einem Samsung Galaxy Note 3 und einem HTC One) ließ sich 100 Doors aber problemlos installieren und spielen.

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