Studie: Android-Smartphones werden immer billiger, iPhones bleiben preisstabil

Marco Di Lorenzo 30

Android-Smartphones werden immer billiger – das zeigen neue Zahlen des Internet Trends Reports von KPCB. Währenddessen bleiben iPhones im Großen und Ganzen preisstabil. In diesem Jahr kostet ein iPhone im Durchschnitt mehr als dreimal so viel wie ein Android-Smartphone. 

Studie: Android-Smartphones werden immer billiger, iPhones bleiben preisstabil
Bildquelle: Flickr/Reynermedia/cc-Lizenz .

Durchschnittlich werden für ein Android-Smartphone heute 208 US-Dollar fällig – nochmal ein geringer Rutsch nach unten im Vergleich zum Vorjahr. Bemerkenswert: Im Jahr 2008 musste man im Durchschnitt noch fast das Doppelte hinlegen. Grund für den Preisverfall: Immer mehr Einsteiger- und Mittelklasse-Smartphones mit Googles Betriebssystem drängen auf den Markt. Ein Beispiel ist die Moto-G-Reihe von Motorola, die 2013 erstmals neue Maßstäbe in Sachen Preis-Leistung gesetzt hat. Mit dem Moto G4 wurde mittlerweile die vierte Generation vorgestellt. Apple bedient mit seinen iPhones hingegen traditionell die Oberklasse.

Statistik-iOS-Android-Verkaufspreise

Die Apple-Phones kosten laut KPCB heute im Durchschnitt 651 US-Dollar und sind somit teurer als noch 2008. Im Vergleich zu den vergangenen Jahren schlagen iPhones 2016 aber günstiger zu Buche – hier dürfte das iPhone SE den Durchschnittspreis nach unten drücken. Dennoch sind iPhones heute im Durchschnitt mehr als dreimal so teuer wie Android-Smartphones. Allein im Euro-Raum dürfte der Preisunterschied zwischen iPhone und Android sogar noch größer sein, da Apple seine Kult-Smartphones in unseren Gefilden noch teurer verkauft als in den USA.

Quelle: KPCB – Internet Trends Report, via Statista, Bildquelle: Flickr/Reynermedia/cc-Lizenz 

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