WhatsApp: WhatsBot, der digitale Assistent für den Messenger

Norman Volkmann 2

Am vergangenen Wochenende entstand, während eines Hackathons von TechCrunch in London, ein nützliches Zusatzprogramm für die beliebte Messenger-App WhatsApp: der WhatsBot. Als eine Art digitaler Assistent kann der Bot zum Beispiel Treffen mit Freunden oder der Familie organisieren.

WhatsApp: WhatsBot, der digitale Assistent für den Messenger

WhatsApp ist nicht nur für Android-Nutzer eine der beliebtesten Anwendungen, sondern weltweit auch eine der meistgenutzten Messaging-Apps. Auf einem von TechCrunch organisierten Hackathon hat ein Team von Entwicklern am vergangenen Wochenende einen digitalen Assistenten mit dem Namen „WhatsBot“ programmiert, der mit pfiffigen Features ausgestattet wurde. WhatsApp hat den Bot zwar inzwischen gebannt, die Idee dahinter fanden wir allerdings durchaus gelungen und praktisch.

WhatsBot organisiert Treffen mit Freunden

Um den Assistenten zu nutzen, muss man lediglich dessen Telefonnummer zu seiner Kontaktliste hinzufügen. Wird der Bot in einem Gruppenchat genutzt, kann er zum Beispiel einen idealen Treffpunkt für Freunde vorschlagen, die sich sonst nicht auf einen Ort einigen können. Die räumlichen Daten potentieller Treffpunkte zieht sich der Bot von ESRI heraus, einem amerikanischen Anbieter von Geoinformationssystem, und kombiniert diese mit den Daten von Foursquare, um passende Restaurants oder Bars vorzuschlagen.
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WhatsApp verbannt den WhatsBot

Während des Hackathons war der Bot auf die Meeting-Funktion in Gruppenchats beschränkt, allerdings stellte das Entwickler-Team ein weiteres witziges Feature vor: So reagierte WhatsBot zum Beispiel auf Schimpfwörter mit: „Tut mir leid, das muss ich deinen Eltern sagen“ oder schickt ASCII-Bärchen in die Runde. Auch wenn WhatsApp den Bot bereits gebannt hat – die Idee, WhatsApp mit Service-Features zu bereichern, finden wir sehr interessant. Den beliebten Messenger für Erweiterungen von Drittanbietern zu öffnen, ist etwas, worüber Mutterkonzern ernsthaft nachdenken sollte.

Quelle: TechCrunch

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