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Dungeon Keeper für Android

Jonas Wekenborg 3

Was zuletzt im Jahr 1997 eindrucksvoll über die heimischen PC-Monitore flackert, kommt nun endlich 2014 zurück: Dungeon Keeper. Mit der neuen App für Android-Geräte könnt ihr endlich wieder in die Untiefen eures Dungeons abtauchen und mal so richtig schön fies sein.

Dungeon Keeper: Es ist gut, böse zu sein

Fast 17 Jahre haben Fans auf die Ankündigung von Dungeon Keeper 3 gewartet, das ja immerhin - so wissen es die eingefleischten Fans - im Abspann angeteasert wurde. Da aber weder Peter Molyneux, noch Bullfrog oder EA etwas dazu verlauten lassen haben, war der Hoffnungsschimmer schon fast am erlöschen.

Ab dem 21. Januar 2014 können dunkle Seelen nun allerdings wieder Meister gerufen werden und ihre fiese Seite nach außen kehren. Mit dem Android-Game Dungeon Keeper kommt der diabolisch lustige und suchterregende Echtzeit-Hit wieder auf Smartphones und Tablets.

Dungeon Keeper für Android Trailer

Dungeon Keeper für Android: Teuflisch schön

Es heißt wieder graben, bauen und hauen. Prügelt eure Imps zu höherer Effektivität, legt teuflische Fallen aus und lockt unbedarfte Helden an, um sie in eurem Dungeon gefangenzunehmen und zu foltern. Aber nicht nur Ritter, Zauberer und Co. wollen an euer schwer verdientes Gold und euer Dungeonherz. Auch andere Dämonenlords rücken euch mit ihren Schergen zu Leibe und wollen ihren eigenen Einfluß in der Unterwelt vergrößern.

Aber nicht nur gegen Computergegner müsst ihr kämpfen. Fordert andere Spieler in epischen PVP-Schlachten heraus und testet die Standhaftigkeit eures Dungeons, wenn Teufler, eiserne Jungfrau und Troll euren Befestigungen zusetzen.

Dungeon Keeper für Android Anforderungen

  • Version 2.3.3 oder höher

 Dungeon Keeper für Android: Pay to Win

Es sei zu erwähnen, dass das Spielen von Dungeon Keeper auf Android-Geräten zeitbasiert geschieht. Das bedeutet, dass ihr für bestimmte Aktionen einen Counter erhaltet, der nach und nach herunterzählt, ehe sie vollständig ausgeführt wird. Das geht aber mitunter soweit, dass für das einfache Einreißen von Mauern mehrere Stunden berechnet werden.

Wer das Ganze abkürzen möchte, muss auf seinen Edelsteinvorrat zurückgreifen und der füllt sich leider nicht von allein auf. Es handelt sich dabei um das berühmte Pay to Win-Modell, bei dem der ambitionierte Spieler, der schnell Fortschritte erzielen will, für sein Vorankommen echtes Geld bezahlen muss.

Habt ihr also nicht die Zeit und wollt kein Geld in das Spiel investieren, raten wir die App nach dem Tutorial zu deinstallieren.

 

Entwickler: ELECTRONIC ARTS
Preis: Kostenlos

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