Futurama: Game of Drones im Test: Pakete ausliefern mit Fry, Bender und Co.

Oliver Janko

Wer den schrulligen Helden aus der Erfolgsserie Futurama dabei helfen will, Pakete zu verteilen, kann das nun auch auf seinem Smartphone machen. Mit „Futurama: Game of Drones“ ist ein neues Game im Play Store gelandet, das sich allerdings eines bekannten Spielprinzips bedient: Es gilt, Felder mit verschiedenen Farben zusammenzulegen, um sie verschwinden zu lassen. Wir haben einige Runden gezockt und verraten in den nächsten Zeilen unseren Ersteindruck.

Die Sendung ist mittlerweile bekanntlich eingestellt, dennoch erfreut sich die futuristische Planet Express-Truppe nach wie vor großer Beliebtheit. Wenig überraschend also, dass auch über zwei Jahre nach dem Serienfinale noch Ableger auftauchen. Über eine Million Mal wurde das Game bereits installiert, die durchschnittliche Nutzerwertung von mehr als 4 von 5 Sternen kann sich durchaus sehen lassen. Soviel vorweg: Nicht nur Fans der Serie werden mit dem kurzweiligen Minigame ihre Freude haben.

Worum geht es?

Das lässt sich recht einfach beantworten: Ziel des Spiels ist es, die Drohnen, die die Auslieferung der Pakete übernehmen sollen, in eine Reihe beziehungsweise zueinander zu bringen. Das Match4-Spielprinzip ist seit Candy Crush und Co. bekannt, großartige Neuigkeiten bringt auch der Futurama-Ableger nicht mit sich. Das Spielprinzip wird aber ohnehin in Form eines kurzen Tutorials erklärt.

Wichtig ist, dass die Vorgaben des Professors eingehalten werden. Die stehen am oberen Spielfeldrand und steigen natürlich mit jeder Spielstufe an. Ein Beispiel: In Level 2 wollen 5 gelbe, 14 rote und 18 blaue Drohnen kombiniert werden. Das wiederum bewerkstelligt der Spieler, indem er die bunten Bausteine munter verschiebt – bis mindestens vier Felder aneinander anknüpfen und sich in Luft auflösen. Verschiedene Spezial-Drohnen ermöglichen eine größere Ausbeute: Manche lassen beispielsweise eine ganze Reihe verschwinden, was natürlich zusätzliche Punkte bringt.

Um zusätzliche Brisanz in die ganze Angelegenheit zu bringen, ist außerdem die Anzahl an Zügen limitiert – auch die sinkt natürlich konträr zum Level. Je höher man kommt, desto weniger Fehler darf man sich leisten.

Grafik und Umsetzung

Bugs konnten wir keine entdecken, das Spiel ist aber auch relativ simpel programmiert. Einige Stimmen in den Nutzerwertungen sprechen aber von gelegentlichen Abstürzen, beispielsweise auf einem Nexus 5X. Die Grafik ist ebenfalls alles andere als spektakulär, vermittelt aber durchaus den Charme der Serie, ebenso wie die bekannte Titelmusik im Hintergrund. Wer mag, kann übrigens auch reales Geld investieren, um sich das Leben zu erleichtern. Unbedingt notwendig für den Spielfortschritt ist das aber nicht. Die Anzahl an Leben ist allerdings begrenzt: Wer zu oft stirbt – also die Aufgabenstellung nicht erfüllt –, muss entweder warten oder in neue Herzen investieren. Das geht beispielsweise, in dem man das Spiel über Facebook teilt.

Fazit

Ein nettes Game für Zwischendurch – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Da der Titel ohnehin kostenlos im Play Store parat steht, spricht nichts gegen eine Test-Installation. Fans der Serie und des Spielprinzips dürften mit Futurama: Game of Drones auf jeden Fall ihren Spaß haben.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden.

Futura: Game of Drones - Trailer

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