Über CareKit können Patienten mit Hilfe von Apple-Hardware Gesundheitsdaten mit ihren Ärzten teilen. Damit verbunden sind natürlich Bedenken in Sachen Datenschutz. Jetzt hat Apple eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für CareKit-Daten implementiert.

 

Apple Health

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CareKit-Daten sind seit jeher verschlüsselt, bislang allerdings nur in Form einer „einfachen“ Verschlüsselung: Wenn sich die Daten in der Cloud befinden, können Cloud-Anbieter – also: Apple – weiterhin auf diese zugreifen. Bei einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist das nicht möglich. Mashable berichtet, dass Apple jetzt in Zusammenarbeit mit der Sicherheitsfirma Tresorit eine verbesserte Verschlüsselung für CareKit anbietet.

Somit wird es Krankenhäusern einfacher möglich sein, CareKit zu verwenden: Bislang war unklar, ob die Verschlüsselung ausreicht, um den Datenschutzanforderungen gerecht zu werden. Die Tersorit-Lösung ZeroKit soll dabei besonders sicher sein – das Unternehmen hat eine 50.000-US-Dollar-Belohnung dafür ausgeschrieben, dass eine Person die Verschlüsselung knackt. Mehr als 1000 Hacker hätten es über das letzte Jahr versucht und bislang nicht geschafft.

Quelle: Mashable via 9 to 5 Mac

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