Apple wird wegen Problem mit iMessage verklagt

Julien Bremer

Wie wir bereits in der vergangenen Woche berichteten, hat Apple ein Problem mit iMessage, nachdem die Nutzer zu einem anderem Telefon wechselten. Deswegen wurde das Unternehmen nun zweimal verklagt.

Wechselt ein Nutzer von einem iPhone zu einem anderen Smartphone und behält dabei die gleiche Rufnummer, kann es passieren, dass er auf seinem neuen Gerät keine SMS von anderen iPhone-Nutzern mehr empfängt. Die Ursache dafür muss irgendwo in der Verknüpfung zwischen Telefonnummer, Hardware und iMessage liegen, ist aber nicht genau bekannt.

Aufgrund dieses Problems wurde das Unternehmen nun zweimal verklagt. Verständlich, könnten dem Nutzer doch wichtige Nachrichten durch die Lappen gehen. Da dieser Bug für Apple keine Neuheit ist und er im Supportbereich des Herstellers beschrieben wird, halten Experten eine außergerichtliche Einigung für recht wahrscheinlich. Vom Konzern selbst gibt es noch keine Stellungnahme zu den Anklagen.

Für Apple stellt dieser Fehler ein kleines Mysterium dar. Er tritt nur bei einigen und nicht durchgängig bei allen Nutzern auf, die von einem iPhone zu einem anderen Telefon wechseln. Aufgrund dessen tun sich die Mitarbeiter sehr schwer, eine Lösung für das Problem zu finden und fischen noch immer im Trüben.

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Quelle: Patently Apple

 

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