Teilen-Senden-Kommentieren

Bilder und Videos lassen sich auf seinem Profil freigeben und seit Ende 2013 auch an einzelne Kontakte versenden. Nutzer können so Direktnachrichten versenden und sich über das Foto austauschen, ohne dies in „öffentlichen“ Kommentaren tun zu müssen. Eine Konversation ist dabei immer nur mit einem Bild verbunden, weitere Fotos kann man einer Unterhaltung nicht hinzufügen. Auch Tags, Nutzer-Verlinkungen und eine Beschreibung lassen sich dem Bild beifügen, bevor man es teilt, auf Facebook, Flickr, Twitter und Tumblr veröffentlicht oder per E-Mail verschickt.

Auf der eigenen Pinnwand (in der Fußleiste ganz rechts) und der Startseite (ganz links) kann man Bilder kommentieren, in einen Tweet einbinden und den ihren Link in die Zwischenablage kopieren. „Gefällt mir“-Buttons dürfen natürlich auch nicht fehlen. Im Erforschen-Bereich der App kann man nach Nutzern und Tags suchen.

Instagram-Einstellungen-Optionen

Wer Freunde auf Instagram wiederfinden will, der hat noch eine bessere Möglichkeit. Über das Zahnrad auf der Profilseite gelangt man zu den Optionen. Dort wählt man den ersten Eintrag: Finde Nutzer, denen du folgen.... Mit einem Tap lassen sich Facebook-Freunde und Kontakte aus dem Adressbuch, die im Netzwerk vertreten sind, hinzufügen. Auch von Instagram empfohlene Mitglieder findet man dort. Direkt darunter lässt sich in den Optionen einsehen, welche Bilder man mit einem „Gefällt mir“ versehen hat. Hilfebereich und Blog der Entwickler sind auch einen Blick wert.

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Auch sollte man sich die Einstellungen für Push-Nachrichten ansehen: Instagram kann davon nämlich ganz schön viele versenden. Standardmäßig bekommt man grundsätzlich für alles eine Benachrichtigung. In den iOS-Einstellungen lässt sich unter Mitteilungen wie üblich das allgemeine Verhalten der Notifikationen ändern. Ob Instagram-Bilder auch in den Aufnahmen der Kamera-App landen, legt man mit dem Schieberegler bei Originalfotos speichern fest.

Wer Videos grundsätzlich stumm abspielen möchte, findet unter Ton ausschalten die entsprechende Checkbox. Um mobile Daten zu sparen, kann man das frühzeitige Laden von Videos auf WLAN-Verbindungen beschränken.

Instagram: Zugriff am Mac

Eine „vollständige“ Instagram-Applikation für den Desktop gibt es nicht. Hochladen lassen sich Fotos nur von Android- und iOS-Geräten wie Apples iPhone aus. Die Desktop-Version des Netzwerks auf instagram.com erlaubt immerhin das Betrachten und Kommentieren von Bildern, nachdem man sich eingeloggt hat.

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