Fast jeder siebte Weltenbürger nutzt WhatsApp – im hauseigenen Blog wurde soeben verkündet, dass der Messenger-Dienst die magische Zahl von einer Milliarde Nutzern geknackt habe.

 

WhatsApp

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Vielleicht war es doch keine so schlechte Idee von Facebook, WhatsApp zu übernehmen. Denn neben dem eigenen Sozialen Netzwerk nebst angeschlossenem Messenger ist auch der separate Messenger eine Bank in Sachen Nutzerzahlen und –wachstum. Nicht erst seit der nun durchbrochenen „Schallmauer“ von einer Milliarde Nutzern in einem Monat gehört WhatsApp zu dem elitären Club von digitalen Anwendungen, die nicht nur eingefleischten Technikfans bekannt sind, sondern gewissermaßen für sich selbst stehen, weil sie tief in der Gesellschaft und sogar der Popkultur verankert sind. Und das weltweit.

Bei aller Kritik an WhatsApp, die wir in den letzten Jahren geäußert haben – insbesondere an den Datenschutz-Lücken im Messenger – bleibt doch festzuhalten, dass sich in den vergangenen Jahren unter der Ägide von Facebook einiges zum Besseren gewandelt hat. Einen nicht unerheblichen Beitrag zu dieser beeindruckenden Nutzerzahl dürfte auch die jüngst erfolgte Ankündigung geleistet haben, dass WhatsApp in Zukunft komplett kostenlos wird, man sich stattdessen über die Bereitstellung von Services refinanzieren wolle. Auf diese Weise kann WhatsApp seine Präsenz in Entwicklungsländern verbessern. Insofern lassen wir den WhatsApp-Mittelfinger mal stecken und sagen: Herzlichen Glückwunsch!

Quelle: WhatsApp-Blog

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Frank Ritter
Frank Ritter, GIGA-Experte.

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