Yo App bereits gehackt – schade

Kamal Nicholas

Erst vorhin habe ich einen Artikel zur wunderbar einfachen Messenger-App „Yo“ geschrieben, um kurz danach zu erfahren, dass diese bereits gehackt wurde. Wack!

„Yo“ ist in vielen Belangen anders als die Messenger-App-Konkurrenz. In einer Sache aber gibt es Ähnlichkeiten, denn wie auch andere Programme kann Yo angegriffen und gehackt werden. Und genau das ist auch in der Nacht zu vergangenen Samstag passiert.

Verantwortlich für diesen „Angriff“ ist eine Gruppe von Studenten des Georgia Institute of Technology in Atlant. Aber was genau bedeutet „gehackt“? Nun, laut eigenen Aussagen können die Hacker die Telefonnummern jedes Yo-Nutzer auslesen (darunter offenbar auch die Nummer von einem der Gründer), außerdem können Yo’s von jedem dieser Konten verschickt werden und jeder Nutzer kann mit unzähligen Yo’s zugespammt werden. Fresh. Hier die originale Aussage:

We can get any Yo user’s phone number (I actually texted the founder, and he called me back.) We can spoof Yos from any users, and we can spam any user with as many Yos as we want. We could also send any Yo user a push notification with any text we want (though we decided not to do that.)

Or Arbel, Gründer der Yo-App, hat sich diesbezüglich nun auch zu Wort gemeldet und deie Aussage der Studenten bestätigt. Gegenüber TechCrunch teilte er mit, dass einige der Schwachstellen behoben wurden, andere seien noch in Arbeit. Außerdem werde die ganze Sache sehr ernst genommen.

Some of the stuff has been fixed and some we are still working on. We are taking this very seriously.

Dann bleibt jetzt nur zu hoffen übrig, dass alle Probleme bald behoben werden, damit wir endlich wieder bedenekenlos Yo’s verschicken können.

Quelle: TechCrunch

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