Die besten Gaming-Monitore 2019: Welchen Bildschirm soll ich kaufen?

Robert Kohlick

Gaming-Monitore liegen bei PC-Spielern voll im Trend. Durch die hohen Bildwiederholungsraten der schnellen Bildschirme kann man noch schneller auf das digitale Geschehen reagieren und sich so einen Vorteil verschaffen. GIGAs Gaming-Hardware-Experte Robert hat für euch eine Auswahl an Modellen herausgesucht, die sich 2019 wirklich lohnen.

Die besten Gaming-Monitore 2019: Welchen Bildschirm soll ich kaufen?
Bildquelle: Getty Images – gorodenkoff.

Der beste Gaming-Monitor für wenig Geld: Omen by HP 25

Einen günstigen Einstieg in die Welt der Gaming-Monitore bietet der Omen by HP 25. Das 24,5 Zoll große Display des Bildschirm löst in Full-HD auf, die maximale Bildwiederholfrequenz liegt bei 144 Hz, die Reaktionszeit bei 1 ms – dieser Wert kann jedoch nur erreicht werden, wenn die entsprechende Overdrive-Option im On-Screen-Display aktiviert wird. Danach können aber sogenannte Overshoot-Artefakte auftreten, auch „Inverse Ghosting“ genannt. Ein Problem, unter dem beinahe jeder Gaming-Monitor leidet, wenn der Overdrive auf Anschlag gedreht wird.

Dank „AMD Freesync“-Unterstützung kommt es nicht zu unschönem Bildzerreißen – vorausgesetzt eure GPU unterstützt die Technologie. Das ist jedoch bei den meisten aktuellen Grafikkarten der Fall. AMD unterstützt die hauseigene Technologie seit der Radeon-R200-Serie, Nvidia-Karten hingegen unterstützten das Feature erst ab der GTX-1000-Reihe.

Aktuell gibt es den Monitor für rund 180 Euro im Handel* –  wer auf ein gutes Angebot wartet, spart in der Regel nochmal 10-20 Euro. Besonders hohe Kontrastwerte oder knallige Farbdarstellung kann man vom verbauten TN-Panel des Gaming-Monitors zwar nicht erwarten, dafür bleibt die Bilddarstellung auch bei schnellen Kamerabewegungen stehts klar. Das liegt an der geringen Reaktionszeit des Monitors. In diesem Aspekt ziehen Monitore mit IPS- oder VA-Panel in der Regel den Kürzeren.

Doch mindestens genauso wichtig wie die Reaktionszeit des Panels ist der Input-Lag des Monitors. Dieser Wert gibt an, wieviel Zeit zwischen eurer Eingabe auf der Tastatur, dem Gamepad oder der Maus vergeht, bis der Monitor darauf reagiert. Im Falle des Omen by HP 25 fällt diese Zeit mit einem Wert von 5 ms sehr kurz aus – ein wichtiger Faktor für Esportler, bei denen es im Wettkampf auf jede Millisekunde ankommen kann.

Nettes Feature: Der Omen by HP 25 verfügt über einen kleinen USB-3.0-Hub, über den zwei Geräte direkt über den Monitor mit dem PC verbunden werden können.

Alles in allem bietet der Omen by HP 25 eine gute Grundausstattung für einen Gaming-Monitor, der weniger als 200 Euro kostet. Besonders knackige Farben und tiefe Schwarzwerte sollte man hier zwar genauso wenig erwarten wie besonders hohe Blickwinkelstabilität, dafür fallen Reaktionszeit und Input-Lag angenehm gering aus.

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Die technischen Daten des Omen by HP 25 in der Übersicht:

Display-Auflösung  1.920 x 1.080 (Full-HD)
Bildwiederholungsrate  144 Hz
Display-Größe  24,5 Zoll
Panel-Art  TN
maximale Helligkeit  400 cd/m²
Reaktionszeit  1 ms
Beschichtung  matt
Adaptive-Sync-Technoligie  AMD Freesync
VRR-Bereich  42-144 Hz
HDR-fähig  nein
Anschlüsse
  • 1x DisplayPort 1.2
  • 2x HDMI 1.4
  • 1x Kopfhörerausgang
aktueller Preis
(Stand: 05.09.2019)
 ~180 Euro*

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Der Gaming-Monitor mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis: Samsung C24FG73

Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet aktuell der Samsung C24FG73. Im Vergleich zum Modell von HP kostet der Samsung-Monitor mit einem Verkaufspreis von aktuell 250 Euro* zwar etwas mehr, bietet dafür im direkten Vergleich aber auch einige Vorzüge. Allem voran wäre da das verbaute VA-Panel zu nennen, welche für satte Kontraste sorgt und deutlich blickwinkelstabiler ist.

Zudem bietet das 23,5 Zoll große Full-HD-Panel eine native Farbtiefe von 8bit. Der Omen by HP 25 kann diesen Wert nur mithilfe von FRC erreichen – einem Verfahren, durch das ein Panel mehr Farbabstufungen darstellen kann, als ursprünglich vorgesehen. Doch diese Technik kann unschönes Bildschirmflimmern verursachen. Dieses Problem gibt es beim Samsung-Monitor nicht.

Zudem bietet Samsungs Gaming-Monitor zusätzliche Ergonomie-Funktionen. Während sich der Bildschirm von HP lediglich leicht nach vorne oder hinten neigen lässt, kann beim Samsung C24FG73 auch die Höhe angepasst und der Bildschirm leicht geneigt werden. Eine Pivot-Funktion gibt es zwar nicht, da es sich bei dem Bildschirm aber sowieso um ein Curved-Display handelt, ist das kein großer Verlust.

Dank 92 prozentiger Adobe-RGB-Farbraumabdeckung kann der Bildschirm auch guten Gewissens für Bild- und Videobearbeitung von Hobby-Fotografen und -Videoproduzenten herhalten. Auch Samsungs Gaming-Monitor bietet Unterstützung für AMD Freesync.

Doch in einigen Bereichen ist das VA-Panel von Samsungs Preis-Leistungs-Knaller auch der TN-Konkurrenz unterlegen – etwa den Reaktionszeiten. Bei schnellen Änderungen des Bildinhaltes kommt es zur sichtbaren Bewegungsunschärfe – vor allem wenn man die Bildwiederholungsrate des Monitors auf volle 144 Hz einstellt. Ich habe den Vorgänger, den C24FG70, Zuhause rumstehen, in dem das gleiche Panel verbaut ist. Bei meinem Modell habe ich die Bildwiederholfrequenz auf 120 Hz gestellt – hier liegt meiner Meinung nach der Sweet Spot bei dem Panel. Das Bild ist bei schnellen Bewegungen deutlich besser zu erkennen, gleichzeitig konnte ich zwischen 120 und 144 Hz keinen fühlbaren Unterschied wahrnehmen.

Gut zu wissen: Der Samsung C24FG73 bietet nach der Aktivierung des „Low Input Lag“-Modus einen unfassbar geringen Input-Lag von gerade einmal 2 ms – ein echter Spitzenwert.

Samsung C24FG73 bei Mindfactory anschauen *

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Die technischen Daten des Samsung C24FG73 in der Übersicht:

Display-Auflösung  1.920 x 1.080 (Full-HD)
Bildwiederholungsrate  144 Hz
Display-Größe  23,5 Zoll
Panel-Art  VA
maximale Helligkeit  350 cd/m²
Reaktionszeit  4 ms
Beschichtung  matt
Adaptive-Sync-Technologie  AMD Freesync
VRR-Bereich  70-144 Hz
HDR-fähig  ja
Anschlüsse
  • 2x HDMI 1.4
  • 1x DisplayPort 1.2
  • 1x Kopfhörerausgang
aktueller Preis
(Stand: 05.09.2019)
 ~250 Euro*

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Der Allrounder unter den Gaming-Monitoren: LG UltraGear 27GL850-B

Mit allen Wassern gewaschen ist LGs brandneuer UltraGear 27GL850-B. Der Gaming-Monitor mit IPS-Panel ist erst seit Ende August auf dem Markt und fast überall restlos ausverkauft. Selbst Amazon gibt aktuell an, dass man etwa 4-6 Wochen warten muss, bis das Gerät in den Versand geht. Doch warum ist der 579 Euro teure Gaming-Monitor* aktuell so begehrt? Ein Blick auf das technische Datenblatt verrät: Der LG UltraGear 27GL850-B ist ein echter Tausendsasser.

Das 27 Zoll große Display löst in WQHD auf, die maximale Bildwiederholungsrate liegt bei 144 Hz, das verbaute Nano-IPS-Panel sorgt für satte Farben und dank FRC hat es beim Monitor sogar für eine HDR10-Zertifizierung gereicht. Auch die Farbraumabdeckung kann sich sehen lassen: 98 Prozent des DCI-P3-Farbraums sind eine echte Ansage. Auch der Input-Lag fällt mit etwa 4-5 ms erstaunlich gering aus.

Gleichzeitig hat sich LG vor dem Release mit Nvidia kurzgeschlossen und sichergestellt, dass der Monitor offiziell G-Sync-Compatible ist. Besitzer einer aktuellen Nvidia-Karte müssen also nicht in irgendwelchen Kontroll-Panels rumhantieren, um vom VRR-Feature profitieren zu können. Alle notwendigen Einstellungen werden nach dem Anschließen automatisch vorgenommen.

Doch der große Knaller kommt erst noch: Beim UltraGear 27GL850-B handelt es sich um den ersten Gaming-Monitor mit IPS-Panel, dessen Reaktionszeit es mit der eines TN-Panels aufnehmen kann. Damit beseitigt LG eines der größten Probleme von Gaming-Monitoren mit IPS-Panel: die relativ heftige Bewegungsunschärfe. Auch bei schnellen Bewegungen bleibt das Bild recht scharf. Wer die beworbene Reaktionszeit von 1 ms erreichen will, muss jedoch wie beim Modell von HP im On-Screen-Menü den Overdrive auf Anschlag knallen, was zu Overshoot-Artefakten führt. Unsere Empfehlung: Wählt statt der „Faster“-Option lieber die „Fast“-Variante im Menü aus. Damit vermeidet ihr das inverse Ghosting, ohne zu starkes Motion Blur auf den Plan zu rufen.

Gut zu wissen: Auch der LG UltraGear 27GL850-B bietet einen USB-3.0-Hub, an dem zwei USB-Geräte angeschlossen werden können.

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Die technischen Daten des LG UltraGear 27GL850-B in der Übersicht:

Display-Auflösung  2.560 x 1.440 (WQHD)
Bildwiederholungsrate  144 Hz
Display-Größe  27 Zoll
Panel-Art  Nano-IPS
maximale Helligkeit  350 cd/m²
Reaktionszeit  1 ms
Beschichtung  matt
Adaptive-Sync-Technologie AMD Freesync + G-Sync Compatible
VRR-Bereich  48-144 Hz
HDR-fähig  ja (HDR10)
Anschlüsse
  • 1x DisplayPort 1.4
  • 2x HDMI 2.0
  • 1x Kopfhörerausgang
aktueller Preis
(Stand: 05.09.2019)
 ~579 Euro*

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Der beste Gaming-Monitor für Shooter-Spieler: Asus ROG Swift PG258Q

Wer extrem schnelle Spiele mit kompetitivem Charakter wie PUBG, Counter-Strike oder Rocket League spielt, muss nicht nur Spielabläufe und -mechaniken aus dem Effeff kennen, sondern freut sich auch über jedes zusätzliche Bild pro Sekunde, das er auf dem Bildschirm sehen kann. Während ihr im Optimalfall bei einem 144-Hz-Monitor etwa alle 7 Millisekunden ein neues Bild angezeigt bekommt, reduziert sich dieser Zeitraum bei einem 240-Hz-Monitor wie dem Asus ROG Swift PG258Q auf rund 4,2 Millisekunden. Klingt auf den ersten Blick vollkommen vernachlässigbar, ist es in den meisten Fällen auch – aber vor allem in Esports-Matches können genau solche Zeitdifferenzen über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Damit ihr euch sicher sein könnt, dass ihr in genau diesen Spielen die entsprechenden Bildraten erreicht, löst der Bildschirm von Asus Gaming-Monitor „nur“ in Full-HD auf. Bei einer Displaygröße von 24,5 Zoll ist das aber durchaus vertretbar. Asus setzt auf ein TN-Panel, dessen geringe Reaktionszeit sicherstellt, dass ihr auch bei schnellen Bewegungen immer noch gut erkennen könnt, was gerade auf dem Bildschirm vor sich geht. Auch der Input-Lag fällt mit einem Wert von unter 2 Millisekunden sehr gering aus – viel schneller geht es fast nicht mehr. Das weiß auch Asus und lässt sich den Monitor entsprechend gut bezahlen. Knapp 530 Euro kostet der Gaming-Bildschirm aktuell im Handel*.

Das Panel des Asus ROG Swift PG258Q kann sich nicht den TN-typischen Problemen entziehen. Der Kontrast fällt im Vergleich zur VA-Konkurrenz eher mau aus, das Gleiche gilt für die Farbdarstellung. Im direkten Vergleich mit einem IPS-Panel wirken die Farben ein wenig unterkühlt und fahl. Der Adobe-RGB-Farbraum wird nur zu 68 Prozent abgedeckt. Auch Blickwinkelstabilität gehört nicht zu den Paradedisziplinen des TN-Panels.

Um Tearing, auch Bildzerreißen genannt, vorzubeugen, unterstützt der Monitor zudem G-Sync, welches jedoch nur mit Nvidia-Grafikkarten genutzt werden kann. Gleichzeitig bietet der Asus ROG Swift PG258Q auch die Möglichkeit Nvidias ULMB (Ultra Low Motion Blur)-Technologie zu aktivieren, welche zusätzlich Ghosting verhindern soll. Das Problem an der Sache: G-Sync und ULMB können nicht simultan genutzt werden. Zudem funktioniert ULMB nur bei Bildwiederholungsfrequenzen von bis zu 144 Hz. Wir raten daher dazu: Im Zweifel lieber G-Sync aktivieren. Wie viele eher hochpreisige Monitore bietet auch der Asus ROG Swift PG258Q einen kleinen USB-3.0-Hub.

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Die technischen Daten des Asus ROG Swift PG258Q in der Übersicht:

Display-Auflösung  1.920 x 1.080 (Full-HD)
Bildwiederholungsrate  240 Hz
Display-Größe  24,5 Zoll
Panel-Art  TN
maximale Helligkeit  400 cd/m²
Reaktionszeit  1 ms
Beschichtung  matt
Adaptive-Sync-Technologie  G-Sync
VRR-Bereich  1-240 Hz
HDR-fähig  ja
Anschlüsse
  • 1x DisplayPort 1.4
  • 2x HDMI 2.0
  • 1x Kopfhörerausgang
aktueller Preis
(Stand: 05.09.2019)
 ~529 Euro*

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Der beste High-End-Gaming-Monitor: Acer Predator X27

Na, zuviel Geld auf dem Konto? Kein Problem, das haben wir gleich. Denn für wen das Beste gerade gut genug ist, der muss bei Gaming-Monitoren tief in die Tasche greifen. Sage und schreibe 2.000 Euro* dürft ihr rüberwachsen lassen, um das Display der Superlative euer Eigen zu nennen. Dafür bleiben aber auch fast keine Wünsche offen.

G-Sync? Na aber – und zwar in der Ultimate-Variante. 4K-Auflösung? Jep. HDR? Ja und zwar im Doppelpack. Acers Spitzenmonitor unterstützt nämlich dank einer Farbtiefe von 10bit (8bit +FRC) nicht nur HDR10, sondern dank seiner maximalen Helligkeit von beinahe blendenden 1.000 cd/m² auch DisplayHDR 1000. Dank Local Dimming können insgesamt 384 Zonen auf dem Bildschirm unterschiedlich stark ausgeleuchtet werden. Das sorgt für bessere Kontraste, kann aber auch zu sogenannten Überstrahlungseffekten bei hellen Pixeln in dunklen Spielszenen führen.

Die maximale Bildwiederholungsrate des 27 Zoll großen 4K-Monitors liegt bei 144 Hz. Als Display kommt ein IPS-Panel mit einer Reaktionszeit von 4 ms zum Einsatz, welches seine hohe maximale Helligkeit unter anderem dem Einsatz von Quantum-Dot-Technologie verdankt. Auch bei der Farbraumabdeckung hat Acer nichts anbrennen lassen: 99 Prozent Adobe RGB und 96 Prozent DCI-P3 sind wirklich fantastische Werte. Etwas weniger fantastisch fällt der Input-Lag aus. Ein Wert von etwa 11 ms ist zwar kein Weltuntergang, hier ist man von der Konkurrenz jedoch besseres gewohnt.

Laut diversen Nutzererfahrungen und Testberichten soll der Acer Predator X27 nur in sehr seltenen Fällen unter Backlight-Bleeding und IPS-Glow leiden. Zwei „Monitor-Krankheiten“, die sich in zu hellen Bildschirmbereichen äußern, die vor allem im Randbereich von IPS-Monitoren zu finden sind.

Gut zu wissen: Im Monitor ist ein Lüfter verbaut, der für die Kühlung der leistungsstarken Komponenten zuständig ist. Der Lautstärkepegel des Lüfters fällt zwar relativ gering aus, ist in ruhigen Situationen aber durchaus hörbar. Auch der Acer Predator X27 verfügt über einen USB-3.0-Hub, an dem bis zu 4 Geräte angeschlossen werden können.

Alles in allem bietet der Acer Predator X27 das beste Gesamtpaket für alle PC-Spieler, die auf der Suche nach einem Gaming-Monitor mit gestochen scharfer Auflösung, hoher Bildwiederholfrequenz und satter Farbdarstellung sind. Dafür muss man durch das verbaute IPS-Panel aber längere Reaktionszeiten und einen höheren Input Lag in Kauf nehmen. Ihr merkt, so etwas wie „den perfekten Gaming-Monitor“ gibt es schlichtweg nicht. Jedes Panel und jedes Gerät hat seine Stärken und gleichzeitig mit Schwächen zu kämpfen. Meiner Einschätzung nach ist der Acer Predator X27 aber aktuell der Gaming-Monitor, der den größten Funktionsumfang bietet und bei dem man mit den wenigsten Einschränkungen leben muss – wenn man denn das nötige Kleingeld sein Eigen nennt.

Acer Predator X27 bei Saturn anschauen *

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Die technischen Daten des Acer Predator X27 in der Übersicht:

Display-Auflösung  3.840 x 2.160 (4K)
Bildwiederholungsrate  144 Hz
Display-Größe  27 Zoll
Panel-Art  IPS
maximale Helligkeit  1.000 cd/m²
Reaktionszeit  4 ms
Beschichtung  matt
Adaptive-Sync-Technologie  G-Sync
VRR-Bereich  1-144 Hz
HDR-fähig  ja (HDR10, DisplayHDR 1000)
Anschlüsse
  • 1x HDMI 2.0
  • 1x DisplayPort 1.4
  • 1x Kopfhörerausgang
aktueller Preis
(Stand: 05.09.2019)
 ~2.000 Euro*

Acer Predator X27 bei Saturn anschauen *

Wer noch mehr über Gaming-Monitore in Erfahrung bringen will, oder nach einer umfassenderen Erklärung der wichtigsten Begrifflichkeiten sucht, der wirft einen Blick auf unseren Artikel „Gaming-Monitor: Darauf solltet ihr beim Kauf achten“. Hier schlüsseln wir die wichtigsten Kenngrößen auf und verraten euch, wie ihr einen guten von einem schlechten Gaming-Monitor unterscheidet.

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