Kühlschränke müssen verderbliche Lebensmittel kühlen und frisch halten. Dabei sollten sie aber auch möglichst wartungsarm sein, flexibel und energieeffizient. Auch der Preis spielt eine Rolle. Testsieger und Empfehlungen der Redaktion – GIGA stellt euch die besten Kühlschränke 2020 in unterschiedlichen Größen mit und ohne Gefrierfach vor.

 

Kaufberatung

Facts 

Die besten Kühlschränke: Übersicht

Preis-Leis­tungs-Sieger, ohne Kühl­fach Test­sie­ger Stif­tung Wa­ren­test Der beste Kühl­schrank für Getränke Der beste große Kühl­schrank mit Gefrier­fach Der beste kleine Kühl­schrank mit Gefrier­fach
Exquisit KS 325-4 Bosch KSV36AI4P Klarstein Beersafe L Gorenje ORB 153 Liebherr TP 1434-21
ca. 250 Euro ca. 830 Euro ca. 220 Euro ca. 775 Euro ca. 330 Euro
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Hinweis: In dieser Übersicht behandeln wir Kühlschränke mit und ohne Tiefkühlfach im Innenraum. Wenn ihr auf der Suche nach einem Kühlschrank mit separatem Tiefkühlfach seid, lest unseren Übersichts-Artikel „Die besten Kühl-Gefrierkombinationen 2020 im Test“.

Preis-Leistungs-Sieger, ohne Gefrierfach: Exquisit KS 325-4

Exquisit KS 325-4: Kühlschrank (ohne Gefrierfach)

Exquisit KS 325-4: Kühlschrank (ohne Gefrierfach)

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Vorteile

  • Viel Platz zum kleinen Preis
  • Leiser Betrieb
  • Energieeffizienzklasse A++
  • Flexible Aufstellung durch wechselbaren Türanschlag

Nachteile

  • Kein Tiefkühlfach
  • Höhenregulierung schwer einstellbar

Der Exquisit KS 325-4 ist ein preiswerter Kühlschrank ohne Gefrierfach. Trotz seines vergleichbar niedrigen Preises von unter 250 Euro weist er die Energieeffizienzklasse A++ auf, die sich auf der Stromrechnung positiv bemerkbar machen wird. Das Standgerät von Exquisit eignet sich perfekt für Singles und Zweipersonenhaushalte, die keine zusätzlichen Funktionen benötigen. Auch als Zweitkühlschrank oder Ergänzung zu einer Kühltruhe ist er hervorragend geeignet.

Das Fassungsvermögen von 240 Litern ist mehr als ausreichend und für den Preis sehr gut. Einzig die Höhenverstellung ist schwerfällig und kaum alleine zu bewältigen, da der Kühlschrank dafür angehoben werden muss.

Testsieger Stiftung Warentest: Bosch KSV36AI4P

Bosch KSV36AI4P: Kühlschrank mit Gefrierfach

Bosch KSV36AI4P: Kühlschrank mit Gefrierfach

Vorteile

  • Temperaturregelung über LC-Display außen am Gerät
  • Multi-Zonen-Einteilung
  • Abtauautomatik
  • Edles Design mit Schutz vor Fingerabdrücken auf der Front
  • Energieeffizienzklasse: A+++

Nachteile

  • Türablagen halten nur geringe Belastungen aus
  • Teilweise laut mit unregelmäßigen Geräuschen

Der Testsieger im Kühlschrank-Test der Stiftung Warentest und gleichzeitig das teuerste Gerät in unseren Empfehlungen ist der Bosch KSV36AI4P. Den Platz an der Spitze hat er sich durch exzellente Kühlleistung, stabile Kühltemperatur, hoher Energieeffizienz und leiser Betriebslautstärke verdient. Er verfügt über viel Innenraum, in dem große Familien und WGs ihre Lebensmittel kühl und ohne Platzprobleme lagern können.

Negativ aufgefallen sind die Ablagen in der Türe, die nur durch kleinere Plastikhalterungen getragen werden und entsprechend wenig Belastung aushalten. Geht einer der oberen Ablagen kaputt, kann es zum Dominoeffekt kommen, bei dem die obere Ablage auch die unteren mitnimmt und beschädigt. Bosch lässt sich die Ersatzteile mit bis zu 30 Euro pro Fach bezahlen. Trotzdem hat der Bosch-Kühlschrank den Test der Stiftung Warentest mit der Traumnote 1,3 „sehr gut“ bestanden.

Der beste Kühlschrank für Getränke: Klarstein Beersafe L

Klarstein Beersafe L: Getränkekühlschrank

Klarstein Beersafe L: Getränkekühlschrank

Vorteile

  • wertiges Design
  • günstig
  • großes Fassungsvermögen

Nachteile

  • teils laut
  • Energieeffizienzklasse nur A+

Es gibt Getränke-Kühlschränke mit unterschiedlichen Spezialisierungen – von speziellen Geräten für Wein über Hotel-Minibars bis hin zu Kiosk-Geräten im Design bekannter Getränkemarken. Wir beschränken uns hier auf den wohl häufigsten Anwendungsfall: Ein günstiger, kompakter Kühlschrank, den man etwa im Sommer als zusätzlichen Getränkestauraum, etwa in einer Ferienwohnung, oder als Minibar für Partyräume nutzt.

Hier hat uns der Klarstein Beersafe L überzeugt, der sich trotz seines Namens natürlich nicht für „Gerstenkaltschalen“ eignet. Der Getränkekühlschrank kühlt in fünf Stufen von 0 bis 15 °C Zieltemperatur und bietet mit 47 Litern Innenraum genug Platz für die Flaschen eines ganzen Bierkastens – es sind aber auch andere Geräte-Varianten mit mehr oder weniger Platz erhältlich.

Der Klarstein Beersafe L hat eine Energieeffizienzklasse von „nur“ A+, in dieser Gerätekategorie ist das Standard. Praktisch sind die verschiebbaren Metalleinschübe. Die Optik weiß dank der durchsichtigen Glastür mit Edelstahlrahmen und zuschaltbarer LED-Beleuchtung zu gefallen, allerdings ist der Kühlvorgang recht laut. Mit einem Gewicht von knapp unter 20 kg wiegt er etwa so viel wie ein voller Bierkasten und kann so problemlos von A nach B transportiert werden.

Der beste große Kühlschrank mit Gefrierfach: Gorenje ORB 153

Gorenje ORB 153: Retro-Kühlschrank mit Gefrierfach

Gorenje ORB 153: Retro-Kühlschrank mit Gefrierfach

Vorteile

  • Multi-Zonen-Kühlfach
  • Ablage für große Flaschen
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Energieeffizienzklasse A+++
  • Retro-Design in verschiedenen Farben

Nachteile

  • Relativ laut
  • Gewölbte Oberfläche oben nicht als Ablage geeignet
  • Kein NoFrost
  • Kein Türalarm

Der Gorenje ORB 153 eignet sich dank großem Volumen von 254 Litern Nutzinhalt und 1,54 m Höhe nur dann als Hauptkühlschrank, wenn man nicht mehr als ein kleines Gefrierfach benötigt – ansonsten sind mit einer Kühl-Gefrierkombination besser beraten.

An dem Retro-Design mögen sich die Geister scheiden, ein Blickfang ist der Standkühlschrank in seiner 50er-Jahre-Optik auf jeden Fall. Singles, Paare und kleine Familien dürften viel Freude mit dem Gorenje ORB 153 und vor allem ausreichend Kühlfläche zur Verfügung haben. Ein weiterer Pluspunkt ist der sehr niedrige Stromverbrauch. Übrigens: Etwaige Buchstabenkombinationen in der Typenbezeichnung wiesen auf die Farbe und die Öffnungsrichtung der Tür hin, der ORB 153 C-L ist beispielsweise das Modell in Champagne/Beige mit linksöffnender Tür.

Die relativ hohe Betriebslautstärke und das nicht separat einstellbare Multi-Zonen-Kühlfach sind Mankos, die das Gesamtbild leicht trüben. Das Kühlfach hat keine fest eingestellte Temperatur und liegt immer rund 3 °C unter der allgemeinen Innentemperatur. Gemüse profitiert von der niedrigen Luftfeuchtigkeit dennoch und bleibt frischer als ohne gesondertes Fach. In Anbetracht des hohen Preises fehlen Komfortfunktionen wie NoFrost und ein Türalarm.

Der beste kleine Kühlschrank mit Gefrierfach: Liebherr TP 1434-21

Liebherr TP 1434-21: Tabletop-Kühlschrank

Liebherr TP 1434-21: Tabletop-Kühlschrank

Vorteile

  • energieeffizient
  • leise
  • Sicherheitsglas im Innern
  • Schnellgefrier-Modus
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Nachteile

  • keine Zonen-Einteilung
  • kein NoFrost

Wer in einem Single- oder Zweipersonenhaushalt lebt und dabei Wert auf eine gute Energieeffizienz legt, macht mit dem 85 cm hohen Liebherr TP 1434-21 mit EEK A+++ nichts falsch. Mit 39 db Maximallautstärke ist der Kühlschrank zwar hörbar, aber nicht zu laut. Das Sicherheitsglas im Innern kann auch kleinere Missgeschicke wegstecken, ohne zu zerbrechen.

Durch den wechselbaren Türanschlag lässt sich der Liebherr flexibel aufstellen. Im Schnellgefrier-Modus können Lebensmittel schneller heruntergekühlt werden. Besonderen Nutzen hat die Funktion für Personen, die das Gefrierfach nur selten nutzen.

Die besten Kühlschränke: So haben wir ausgewählt

Die Daten für unseren Test haben wir aus Kühlschrank-Tests der Stiftung Warentest bezogen. Wir haben außerdem selbst recherchiert und Nutzererfahrungen aus dem Netz in unseren Berater mit einfließen lassen.

Was man zu Kühl- und Gefrierschränken wissen muss, übersichtlich im Video erklärt:

Was man vor dem Kauf von Kühlschränken wissen sollte

Brauche ich einen Kühlschrank mit Gefrierfach, eine Kühl-Gefrierkombination oder eine separate Kühltruhe?

Ein Single- oder Zweipersonenhaushalt kann mit einem Kühlschrank mit integriertem Gefrierfach gut zurechtkommen, wenn nicht allzu viele Vorräte gefroren gelagert werden sollen. Eine Familie oder kleine WG sollte eher auf eine Kühl-Gefrierkombination zurückgreifen. Diese verbrauchen zwar etwas mehr Strom als Kühlschränke mit Gefrierfach, bieten dafür aber auch wesentlich mehr Stauraum.

Besonders hohe Stromkosten generiert hingegen eine zusätzlich zum Kühlschrank genutzte Kühltruhe – zwei Elektro-Großgeräte parallel zu nutzen ist weder energie- noch kosteneffizient. Außerdem sind die Anforderungen an den Stellplatz deutlich höher, was nicht jede Küche bewältigen kann. Wer viel Stellplatz hat und Kühlplatz braucht, sollte den Kauf eines Side-by-Side-Kühlschranks erwägen, die wir ebenfalls in unserem Berater „Die besten Kühl-Gefrierkombinationen im Test“ behandeln.

Kühlschränke mit Gefrierfach und Kühl-Gefrierkombinationen gibt es auch in der Einbau-Variante, die sich einfach in die Küchenzeile integrieren lassen.

Wie wichtig ist Energieeffizienz und welche Klassen gibt es?

Kühlschränke sind in der Regel keine „Begleiter auf Zeit“, sondern haben eine Lebensdauer von durchschnittlich 15 Jahren. Das bedeutet, dass sich eine höhere Investition beim Kauf in ein energieeffizientes und langlebiges Gerät mittelfristig rechnet. Zudem gehören Kühlgeräte, weil sie konstant aktiv sind und nach dem Wärmetauschprinzip arbeiten, zu den allgemein größten Stromfressern im Haushalt. Uralt-Geräte mit niedriger Energieeffizienz kosten im Vergleich zu modernen Geräten hunderte oder gar tausende Euro mehr an Stromkosten während ihrer Laufzeit. Hier kommen die 7 gängigen Energieeffizienzklassen (EEK) ins Spiel.

In der folgenden Auflistung zeigen wir euch, welche Klassen es gibt und was sie bedeuten.

  • A+++ ist die höchste aktuelle Energieeffizienzklasse und zeichnet die aktuell stromsparendsten und energieeffizientesten Geräte auf dem Markt aus. Mit jedem Plus hinter dem A spart ihr 25 bis 30 Prozent des Energieverbrauchs im Vergleich zu Geräten der nächstniedrigeren Klasse. Diese Geräte sind oft teurer im Anschaffungspreis und günstiger im Unterhalt. Außerdem sind sie umweltschonender als alle Geräte der unteren Energieeffizienzklassen.
  • A++ ist die zweithöchste Energieeffizienzklasse. Sie ist mittlerweile der Standard und zeichnet die meisten Kühlschränke aus. Es gibt ein großes Angebotsspektrum auf dem Markt von Geräten, die mit A++ ausgezeichnet sind.
  • A+ weisen zwar auch einen 25 Prozent geringeren Stromverbrauch auf als Geräte der Klasse A. Langfristig lohnen sich jedoch eher Geräte der beiden höheren Klassen – bei Geräten, die nicht ganzjährig werden wie Getränkekühlschränke ist das aber unter Umständen zu vernachlässigen.
  • A wurde als Energieeffizienzklasse bereits 1998 eingeführt und gelten heutzutage bereits als Stromfresser. Sie sind nicht mehr zeitgemäß und nur noch selten zu erwerben.
  • Kühlschränke der Energieeffizienzklassen B, C oder D verursachen hohe jährliche Stromkosten. Hinsichtlich des Nachhaltigkeits-, aber auch Kostengedankens sind solche Geräte grundsätzlich nicht empfehlenswert.

Schnellfrost, NoFrost, Supercool: Welche Funktionen brauche ich wirklich?

Faustregel: Je mehr Geld ihr in einen Kühlschrank investiert, desto mehr Funktionen dürft ihr erwarten. Aber welche braucht man wirklich? Wir erklären euch im Folgenden, welche Funktionen für wen sinnvoll sind und was sie bewirken:

Schnellfrost, Superfrost oder Schnellgefrier-Modus

Drei Bezeichnungen, ein Verfahren: In der Praxis wird der Schnellgefrier-Modus oft durch eine Taste am Gerät aktiviert und sorgt in kurzer Zeit für eisige Temperaturen von bis zu minus 32 Grad im Gefrierschrank. Schnellfrost ermöglicht das schnellere Einfrieren von Lebensmitteln, indem es das integrierte Thermostat deaktiviert und Kompressor und Kühlsystem maximal auslasten. Ist der Gefrierschrank bereits mit gefrorenen Lebensmitteln bestückt, ist die Superfrost-Funktion aber praktisch sinnlos, da im Kühlgerät ohnehin eine sehr niedrige Temperatur herrscht. Wenn ihr also oft Lebensmittel im Gefrierschrank eingefroren habt und durch einen Einkauf den Vorrat nur geringfügig aufstockt, benötigt ihr keinen Superfrost-Modus.

LowFrost, NoFrost, automatische Abtaufunktion

Mit jedem Öffnen der Gefrierfachtür dringt warme Raumluft ein. Sie kondensiert und wird zu Eis. Das wiederum erhöht den Strombedarf enorm und behindert teilweise sogar die Bedienung von Schubladen. Kühlschränke ohne LowFrost- oder NoFrost-Funktion müssen bis zu zweimal im Jahr abgetaut werden. Der Inhalt sollte dabei in eine Kühltasche oder bei Frost auf einen Balkon geräumt wurden und dort verbleiben, bis das Gerät wieder auf Betriebstemperatur ist.

NoFrost- und LowFrost-Technologien beseitigt die kondensierende Flüssigkeit von selbst, zumindest in einem gewissen Ausmaß. Die automatische Abtaufunktion ist eine separate Technologie, die aber oft in Kombination mit NoFrost/LowFrost verbaut wird. Hierbei wird entstehendes Eis durch eine regelmäßige teilweise Erhitzung geschmolzen und extern gesammelt. Dadurch wird Abtauen zwar nicht komplett unnötig, man muss dies aber erheblich seltener durchführen.

Mit NoFrost/LowFrost und Abtauautomatik steigt der Energiebedarf im alltäglichen Betrieb etwas, bei heute aktuellen Geräten kann das aber vernachlässigt werden, weil der Energieverlust durch den Effizienzgewinn in der Kühlung durch weniger Eisbildung ausgeglichen wird. Unsere Empfehlung: Wenn das Budget es hergibt, sollte man auf einen Kühlschrank mit NoFrost/LowFrost und Abtau-Automatik setzen.

Alarm-Funktion

Durch ein akustisches Signal hilft eine Alarm-Funktion dabei, offene Kühlschrank- und Gefrierfachtüren frühzeitig zu bemerken. Offene Türen lassen Kälte austreten, die der Kühlschrank mit deutlich höherem Strombedarf neu produzieren muss. Gerade Kinder neigen oft dazu, Kühlschranktüren unabsichtlich nicht komplett zu schließen. Für Familien mit kleinen Kindern eignet sich diese Funktion besonders gut, sie ist aber auch grundsätzlich zu empfehlen.

Tipp: Wer einen Kühlschrank ohne Alarm besitzt, kann diesen mit einem kleinen Gerät für rund 10 Euro nachrüsten.

VisorTech Türalarm für Kühlschrank und Fenster

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Multi-Zonen-Einteilung / Kaltlagerfächer

Moderne Kühlschränke sind heutzutage oft mit mehreren Zonen ausgestattet, die über unterschiedliche Temperaturen und Luftfeuchtigkeiten verfügen. Lebensmittel, die unterschiedliche Bedürfnisse bei ihrer Lagerung aufweisen, werden durch solche Kühlfächer länger frisch gehalten. Käse, Wurst, Fleisch und Fisch, sowie einige Milchprodukte benötigen beispielsweise eine Lagerung bei Temperaturen leicht über dem Gefrierpunkt und bei geringer Luftfeuchtigkeit, während Obst und Gemüse eine hohe Luftfeuchtigkeit und eine etwas höhere Temperatur benötigt, um frisch und knackig zu bleiben. Lebensmittel bleiben im Idealfall so bis zu dreimal länger haltbar und frisch.

Wechselbarer Türanschlag

Ein wechselbarer Türanschlag ist nur dann sinnvoll, wenn ihr euch noch unschlüssig über die Position eures zukünftigen Kühlschranks seid. Auch wenn ihr oft umzieht, ist ein wechselbarer Türanschlag sinnvoll, da sich der Standort in der Küche immer mal wieder ändern kann. Durch den wechselbaren Türanschlag könnt ihr selbst bestimmen, zu welcher Seite sich die Tür öffnen soll und seid entsprechend flexibler bei der Standortwahl.