Wer mit dem E-Bike, Gravelbike oder auch jedem anderen Fahrrad gerne länger unterwegs ist, wird um einige Utensilien kaum herumkommen. Sei es eine Handyhalterung, Powerbank oder nützliche Apps zur Streckenplanung. GIGA-Experte Daniel stellt die besten Gadgets für ausgedehnte Fahrradtouren vor und erklärt, was es sonst noch zu beachten gilt.

Die sommerlichen Temperaturen locken viele von uns aufs Fahrrad. Ein ständiger Begleiter ist dabei das Smartphone – mit den passenden Gadgets oder Apps lässt sich aber nochmal umso mehr aus eurem iPhone oder Android-Gerät rausholen. Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl weiterer nützlicher Helfer, die auf eurer nächsten Fahrradtour auf keinen Fall fehlen sollten.

Powerbank für jede Witterung: Znex Notstrøm XT

Znex Notstrøm XT Powerbank (inkl. Halterung)

Znex Notstrøm XT Powerbank (inkl. Halterung)

Vorteile

  • Schutz vor Wasser und Staub (IP67)
  • Montage unter dem Getränkehalter möglich
  • Geringes Gewicht (215 g)

Nachteile

  • Kein Quick Charge
  • Verhältnismäßig geringe Kapazität

Die meisten verwenden während einer Radtour wohl ihr Smartphone, um von A nach B zu kommen. Doch was tun, wenn euch mittendrin der Saft ausgeht? Hier könnte die Znex Notstrøm XT Powerbank Abhilfe schaffen. Für knapp 70 Euro erhaltet ihr einen durchdachten Akku, der sich unauffällig am Rahmen des Rads montieren lässt und obendrein noch witterungsbeständig ist. Dafür sorgt das wasserdichte Gehäuse nach IP67-Standard sowie das isolierte Ladekabel.

Wer noch einen Schritt weiter gehen möchte, kann außerdem in ein solarbetriebenes Ladegerät investieren. Dann sollten auch mehrtägige Touren fernab der Zivilisation kein Problem mehr darstellen.

Ladegerät für Nabendynamos: NC-17 Connect Appcon 3000

NC-17 Connect Appcon 3000 Ladegerät für Nabendynamo

NC-17 Connect Appcon 3000 Ladegerät für Nabendynamo

Vorteile

  • Laden von Geräten während der Fahrt
  • Unauffällige Montage im Steuerrohr möglich
  • Hochwertiges und durchdachtes Design

Nachteile

  • Komplizierter Einbau
  • Hoher Preis

Die absolute Highend-Lösung in Sachen Stromversorgung ist das folgende Gadget namens NC-17 Connect Appcon 3000. Dabei handelt es sich um ein Umrüst-Kit, das sich im Steuerrohr eures Rads montieren lässt und mit dem Nabendynamo verbunden wird. Der zwischengeschaltete Akku sorgt dabei für einen stetigen Ladevorgang – ob Smartphone, Powerbank oder ein anderes akkubetriebenes Gadget, spielt dabei keine Rolle. Mit etwa 250 Euro ist dieses rein muskelbetriebene Ladegerät aber alles andere als günstig. Dafür seid ihr allerdings komplett autark unterwegs, was für viele den hauptsächlichen Reiz ausmachen dürfte.

Eine etwas günstigere, wenn auch nicht ganz so elegante Lösung: Das E-werk von Busch & Müller. Montiert wird das Ladegerät hierbei am Rahmen, was zwar nicht sonderlich schick aussieht, im Gegenzug schlägt dieses Modell mit nur rund 100 Euro zu Buche. Je nachdem wie wichtig euch die Optik ist, sollte das vor einem Kauf also entsprechend berücksichtigt werden.

Mehr Informationen: Wer keinen Dynamo am Rad hat und abends trotzdem sicher unterwegs sein möchte, wirft am besten einen Blick in unseren Kaufberater mit der besten Akku-Fahrradbeleuchtung. Damit euer Fahrrad außerdem keinem Diebstahl zum Opfer fällt, solltet ihr am besten noch in ein entsprechend sicheres Fahrradschloss investieren.

Fahrradhalterung für Smartphones: SP Connect Bike Mount Pro und Universal Interface

SP Connect Bike Mount Pro

SP Connect Bike Mount Pro

SP Connect Universal Interface

SP Connect Universal Interface

Vorteile

  • Hochwertige Verarbeitung und sicherer Halt
  • Integrierter Vibrationsdämpfer (Bike Mount Pro)
  • Jedes Case einfach umrüstbar (Universal Interface)
  • Kompatibilität aller Produkte untereinander

Nachteile

  • Handyhüllen nur für ausgewählte Modelle
  • Insgesamt relativ teuer

Der Bike Mount Pro in Kombination mit dem Universal Interface vom österreichischen Hersteller SP Connect liefert in Sachen Fahrradhalterungen nahezu kompromisslose Qualität. Die Befestigung für den Lenker ist aus solidem Aluminium gefertigt und fühlt sich dementsprechend hochwertig an. Derzeit gibt es neben unterschiedlichen Halterungen oder Taschen ebenso passende Hüllen für diverse Geräte von Apple, Samsung oder Huawei. Mein Pixel 4a geht leider nach wie vor leer aus – dank der aufklebbaren Universalbefestigung konnte ich dafür ein Case meiner Wahl ganz einfach umrüsten.

Mit dem Universal Interface von SP Connect lässt sich jedes herkömmliche Case umbauen und fügt sich durch die Halterung nahtlos ins Cockpit ein. (Bild: GIGA)

Nachdem ich beide Gadgets ausgiebig auf Herz und Nieren prüfen durfte, kann ich kaum etwas Negatives über das clevere Halterungssystem sagen. Selbst auf ruppigen Fahrten über Stock und Stein hatte ich stets vollstes Vertrauen in die Halterung und demnach nie die Angst, dass mein geliebtes Smartphone plötzlich einen unerwarteten Abgang hinlegt. Zu kritisieren wären lediglich der verhältnismäßig hohe Preis sowie die beschränkte Auswahl an offiziellen Hüllen. Gerade als Android-Besitzer finde ich das doch ziemlich schade. Wer sich daran nicht stört, kriegt hier meiner Meinung nach aber dennoch mit eine der besten Fahrradhalterungen, die der Markt derzeit zu bieten hat.

Fahrradtasche für jede Gelegenheit: Ortlieb Back-Roller City

Ortlieb Back-Roller City (Paar, 40 Liter)

Ortlieb Back-Roller City (Paar, 40 Liter)

Vorteile

  • Top-Verarbeitung
  • Wasserdicht
  • Leicht zu reinigen

Nachteile

  • Nur ein großes Hauptfach

Gerade bei höheren Temperaturen ist ein Rucksack vermutlich nicht die beste Wahl für eine längere Radtour. Rahmentaschen wie die Ortlieb Back-Roller City lassen sich hingegen bequem am Gepäckträger montieren und bieten oftmals auch deutlich mehr Stauraum. In diesem Fall sind es insgesamt 40 Liter, was selbst für mehrtägige Touren reichen dürfte, sofern platzsparend gepackt wird. Weiterer Vorteil ist außerdem die Tatsache, dass die Taschen komplett wasserdicht sind und das Material wirklich so ziemlich alles mitmacht. Ich selbst nutze bereits seit etlichen Jahren diverse Ortlieb-Produkte und bislang ist es mir noch nicht gelungen, eine der Taschen auch nur ansatzweise kaputt zu kriegen.

Einziger Nachteil neben dem relativ hohen Preis ist allerdings, dass die Tasche lediglich über ein großes Hauptfach verfügt. Wer also ganz viel Kleinkram verstauen möchte, sollte bei Bedarf weitere Taschen mitbringen. Was ebenfalls nicht schadet: Die passende Satteltasche für notwendige Essentials wie Werkzeug, einen Ersatzschlauch oder Snacks.

Kopfhörer zum Fahrradfahren: AfterShokz Aeropex

AfterShokz Aeropex (Schwarz)

AfterShokz Aeropex (Schwarz)

Vorteile

  • Ungehinderte Wahrnehmung der Umgebung
  • Hoher Tragekomfort durch geringes Gewicht (26 g)
  • Solide Akkulaufzeit (bis zu 8 Stunden)
  • Schutz vor Staub und Wasser (IP67)
  • Multipoint Bluetooth

Nachteile

  • Windgeräusche stören Musikgenuss
  • Eher schwacher Bass
  • Laden nur mit proprietärem Kabel möglich
Hinweis: Darf man während des Fahrradfahrens überhaupt Kopfhörer verwenden? Grundsätzlich schon, doch muss man noch Warnsignale wahrnehmen können. Ist die Musik zu laut eingestellt, kann ein Bußgeld fällig werden, zudem kann bei einem Unfall der Anspruch auf Schadensersatz wegfallen.

Beim AfterShokz Aeropex handelt es sich um keinen gewöhnlichen Kopfhörer: Dieses Modell macht sich nämlich eine spezielle Knochenleitungstechnologie zunutze. Das hat in erster Linie den Vorteil, dass ihr eure Umgebung weiterhin nahezu uneingeschränkt wahrnehmen und gleichzeitig eure Musik genießen könnt.

Selbst mit Helm und Sonnenbrille können die AfterShokz Aeropex stets mit hohem Tragekomfort punkten. (Bild: GIGA)

Ich habe den Kopfhörer auf mehreren Ausfahrten mit meinem Gravelbike getestet und habe vor allem eine Feststellung gemacht: Seine größte Stärke ist gleichzeitig auch die größte Schwäche. Während sich der AfterShokz Aeropex im Stadtverkehr, für gemächliche Fahrten oder Laufrunden durchaus eignet, würde ich ihn für sportive Radfahrten vermutlich weniger empfehlen. Bei Geschwindigkeiten jenseits der 25 km/h übertönen Windgeräusche nämlich den Sound der Kopfhörer, wodurch der Musikgenuss ziemlich leidet. Der ohnehin schon schwache Bass macht sich hier dann umso bemerkbarer.

Zwar liegen dem Kopfhörer extra noch Stöpsel aus Schaumstoff bei, doch verfehlt das meiner Meinung nach den eigentlichen Zweck. Was ich an der Stelle dennoch loben möchte, ist der herausragende Tragekomfort. Mit einem Gewicht von gerade mal 26 Gramm und dem äußerst flexiblen Titanrahmen hab ich teils vergessen, dass ich überhaupt einen Kopfhörer trage. Je nach Einsatzzweck, sollten die zuvor erwähnten Aspekte vor dem Kauf also entsprechend abgewägt werden.

Rundumschutz für Kopf und Augen: Uvex Finale Visor Vario

Uvex Finale Visor Vario (Grau, 52-57 cm)

Uvex Finale Visor Vario (Grau, 52-57 cm)

Vorteile

  • Praktische 2-in-1-Lösung (Helm und Sonnenbrille)
  • Selbsttönendes Visier
  • Herausnehmbares Rücklicht

Nachteile

  • Hoher Preis

Auf den ersten Blick mag der Uvex Finale Visor Vario so wirken als wäre er einem Sci-Fi-Streifen entsprungen. Das liegt primär am integrierten Visier, das direkt mehrere Vorteile mit sich bringt: Es bewahrt die Augen vor störendem Fahrtwind, unfreiwilligen Begegnungen mit Insekten sowie gefährlicher UV-Strahlung. Das photochrome Visier ist nämlich selbsttönend und passt sich somit in zwei Stufen (Filterkategorie 1 und 2) automatisch an die bestehenden Lichtverhältnisse an. Schließlich ist im Lieferumfang noch ein herausnehmbares LED-Rücklicht enthalten.

Wer auf den UV-Schutz verzichten kann und nicht ganz so viel ausgeben möchte, kann ebenso zum Abus Hyban 2.0 ACE greifen. Bis auf das lichtsensible Visier bietet der Helm einen nahezu identischen Funktionsumfang. Wer bereits einen Helm besitzt, kann sich auch für eine entsprechende Sportbrille entscheiden.

Der Airbag fürs Fahrrad: Hövding 3 Airbag-Helm

Hövding 3 Airbag Helm (52 - 59 cm Kopfumfang)

Hövding 3 Airbag Helm (52 - 59 cm Kopfumfang)

Vorteile

  • Wird um den Hals getragen
  • Automatische Sturzerkennung
  • Sicherer als herkömmliche Fahrradhelme
  • App-Verbindung möglich

Nachteile

  • Hoher Preis
  • Kann versehentlich ausgelöst werden

In Autos sind Airbags längst Standard. Warum also nicht auch etwas Vergleichbares fürs Fahrrad entwickeln? Den Gedanken hatte wohl das schwedische Unternehmen Hövding als sie den gleichnamigen Airbag-Helm entwickelten. Eins vorweg: Bei einem Preis von rund 300 Euro ist dieser „Helm“ alles andere als günstig – dank der automatischen Sturzerkennung aber bis zu acht Mal sicherer als herkömmliche Modelle. So lautet zumindest die Aussage des Herstellers. Wie es sich für Gadgets dieser Art heutzutage gehört, gibt es außerdem eine entsprechende App. Dort können unter anderem Fahrdaten aufgezeichnet oder im Falle eines Unfalls automatisch Notfallkontakte benachrichtigt werden.

Ein ähnlich smarter Helm, der allerdings klassisch auf dem Kopf und nicht um den Hals getragen wird, ist der Livall BH51M. Mit über 100 Euro ist der Helm noch immer im hochpreisigen Segment verordnet, kostet aber trotzdem deutlich weniger als das Modell von Hövding. Zur Ausstattung gehören neben eingebauten Lautsprechern für Telefonate oder Musik auch insgesamt 41 LEDs. Der Clou an der Sache: Mittels einer mitgelieferten Fernbedienung, die am Lenker befestigt wird, dienen die LEDs zusätzlich als Blinker und sorgen so für noch mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Für Notfälle: Pannenausrüstung

Topeak Hexus X Miniwerkzeug

Topeak Hexus X Miniwerkzeug

Xiaomi XM500010 Mobiler Luftkompressor

Xiaomi XM500010 Mobiler Luftkompressor

Nichts ist ärgerlicher als während der Fahrt plötzlich einen Platten zu kriegen – also fast. Noch schlimmer ist, wenn man in solchen Momenten nicht das passende Werkzeug dabei hat, um das Fahrrad wieder flott zu machen. Daher sollte ein kompaktes Multitool, wie das Topeak Hexus X bei keiner Fahrt fehlen. Mir selbst hat dieses Werkzeug bereits aus mehreren Notsituation geholfen und auch sonst benutze ich es hin und wieder für kleinere Reparaturen. Eine Pumpe sollte ebenso wenig fehlen: GIGA-Redakteur Biagio hat der mobile Luftkompressor aus dem Hause Xiaomi in seinem Test wirklich beeindruckt, weshalb ich das praktische Gadget an dieser Stelle erwähnen wollte. Eine herkömmliche Luftpumpe tut es aber auch.

Schließlich sollte entsprechendes Flickzeug und mindestens ein passender Ersatzschlauch ebenfalls Teil eurer Notfallausrüstung sein. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann sich außerdem eine Warnweste zulegen, die nochmal für ein höheres Maß an Sichtbarkeit im Verkehr sorgt.

Fahrrad-Apps für iPhone und Android-Smartphones

Kommen wir schließlich zu Fahrrad-Apps – und damit zu einem der Hauptgründe warum euer iPhone oder Android-Smartphone auf einer längeren Tour auf keinen Fall fehlen sollte. Mit entsprechenden Apps könnt ihr euch entweder für eure nächste Ausfahrt inspirieren lassen oder eine bestimmte Tour akribisch bis ins letzte Detail planen. Ebenso können Radfahrerinnen und Radfahrer mit sportlichen Ambitionen diverse Apps nutzen, um ihren Fortschritt genauestens zu tracken oder ihn mit anderen zu teilen.

Google Maps – Navigation und Nahverkehr

Google Maps – Navigation und Nahverkehr

Entwickler: Google LLC
Google Maps - Transit & Essen

Google Maps - Transit & Essen

Entwickler: Google LLC

Um von A nach B zu kommen, wird Google Maps meist als die Universallösung angesehen. Und das durchaus zu Recht. Auch der Fahrradmodus ist insgesamt sehr brauchbar. Wer Start- und Zielort für seine Tour weiß, kann gleich mit Google Maps loslegen. Einen Navigationsmodus bietet die App natürlich auch, aufgezeichnet werden die Routen aber nicht.

Tipp: Mit einem Google-Konto anmelden und das Kartenmaterial für den benötigten Bereich herunterladen. Denn über Land hat man noch oft genug eine langsame oder gar keine Internetverbindung. Wie das funktioniert, hier in unserer Tipp-Sammlung zu Google Maps:

Planung von Fahrradtouren: Komoot

Komoot — Fahrrad, Wander & Mountainbike Navi

Komoot — Fahrrad, Wander & Mountainbike Navi

Entwickler: komoot GmbH
Komoot — Fahrrad & Wander Navi

Komoot — Fahrrad & Wander Navi

Entwickler: komoot GmbH

Komoot ist die erste Adresse, wenn es darum geht, eine Route zu planen. Das ist direkt auf dem Smartphone möglich, alternativ (und in Teilen etwas einfacher) über die Webseite. Um die Navigation auf dem Smartphone nutzen zu können, werden die geplanten Routen sowie die aufgezeichneten Fahrstatistiken im Nutzerkonto gespeichert und zwischen den persönlichen Geräten synchronisiert.

Doch nicht nur eigene Planungen gelingen dank markierter Fahrrad-Highlights an den Strecken und Überblick über die Straßenbeläge auf der Route. Komoot liefert auch viele Vorschläge für Unternehmungen, für das Fahrrad genauso wie zu Fuß. Die Community trägt zu einen entscheidenden Mehrwert bei. Wer sich nicht aktiv beteiligen will, muss das aber auch nicht.

Fahrrad-Tracking mit dem Smartphone: Strava

Strava Training: GPS Tracker - Laufen & Radfahren

Strava Training: GPS Tracker - Laufen & Radfahren

Entwickler: Strava Inc.
Strava: Laufen & Radfahren

Strava: Laufen & Radfahren

Entwickler: Strava, Inc.

Zwar kann Komoot eure Fahrten und Statistiken speichern, wer aber in erster Linie aus sportlichen Beweggründen auf das Rad steigt, lädt sich am besten eine dedizierte Sport-App herunter. Strava hat es sich zum Ziel gemacht, euch nicht nur mit wertvollen Trainingsdaten, sondern ebenso mit der nötigen Motivation zu versorgen. Jeder zurückgelegte Kilometer landet daher in eurer persönlichen Statistik und bei Bedarf könnt ihr eure Sessions hinterher mit der Community teilen. Wer sich also schon immer mit Gleichgesinnten messen wollte, ist hier genau richtig.

Es gibt außerdem die Möglichkeit, Strava mit anderen bekannten Diensten wie Google Fit und auch Geräten zu verknüpfen. So können etwa die aufgezeichneten Daten kompatibler Smartwatches oder Fahrradcomputer –  beispielsweise von Garmin oder Wahoo – ebenfalls in die App geladen werden. Allerdings ist hierfür in der Regel eine kostenpflichtiges Abo notwendig. Ich selbst nutze bislang lediglich die kostenlose Version der App und bin dennoch mehr als zufrieden mit dem gebotenen Funktionsumfang. Ausprobieren lohnt sich also allemal.