Das Zocken auf dem Handy beschränkt sich längst nicht mehr nur auf Gelegenheitsspiele wie Candy Crush. Mobile Ableger beliebter Shooter wie Fortnite, PUBG oder Call of Duty stehen inzwischen als vollwertige Games zur Verfügung, die ihren Konsolen-Pendants in kaum etwas nachstehen, aber auch MMOs, Rennspiele, Strategie- und Sportspiele sowie andere beliebte Genres lassen sich sehr gut am Handy spielen. GIGA stellt die besten Spiele-Smartphones vor und erklärt außerdem, worauf ihr vor dem Kauf unbedingt achten solltet.

 

Kaufberatung

Facts 

Über Jahre wurde das Spielen auf dem Smartphone von „echten“ Gamern nur müde belächelt. Mit der rasanten Entwicklung in Sachen Prozessoren, Grafik-Performance oder Display-Technologie eignen sich Handys aber immer mehr zum Unterwegs-zocken. Middleware wie Unity und Unreal Engine sind gereift und machen das Portieren von Titeln auf die kleinen Bildschirme immer leichter. Und mit Cloud-Gaming wird ein weiterer Faktor in den kommenden Jahren immer relevanter, der das Handy zur „echten“ Spieleplattform machen soll. Doch wie wichtig sind Prozessor, Grafikchip oder Display wirklich und was unterscheidet ein herkömmliches von einem Gaming-Smartphone? Das und mehr erklärt euch GIGA, damit ihr garantiert die richtige Entscheidung trefft.

Die besten Gaming-Smartphones: Alle GIGA-Empfehlungen im Überblick

GIGA-Preis­tipp Für Apple-Arcade-Fans Android-Allrounder Bestes Gaming-Erlebnis
Mo­dell Xiaomi Black Shark 3 iPhone 11 Pro Max OnePlus 8 Pro Asus ROG Phone 3 Strix
Preis ca. 530 Euro ca. 1.110 Euro ca. 900 Euro ca. 800 Euro
Vor­teil Top-Preis Leistungs­starker Prozessor 5G-Konnek­tivität Monster-Akku
Nach­teil Kein NFC Hoher Preis Wenig Speicher­platz Mittel­mäßige Kamera
Angebot Amazon Amazon Amazon Alternate
Preis­vergleich idealo idealo idealo idealo

GIGA-Preistipp: Xiaomi Black Shark 3

Xiaomi Black Shark 3 (128 GB)

Xiaomi Black Shark 3 (128 GB)

Vorteile Nachteile
Top-Preis kein NFC
5G-Kon­nek­ti­vi­tät ge­wöh­nungs­be­dür­fti­ges OS
Reaktions­schnel­les Dis­play Kein Schutz vor Staub und Wasser

Wer viel Smartphone für verhältnismäßig wenig Geld möchte, sollte einen Blick auf das Xiaomi Black Shark 3 werfen. Das symmetrische Design der Rückseite richtet sich dabei an die Bedürfnisse von Gamern und sorgt dafür, dass ihr stets alles im Griff habt. Zwei kleine Schultertasten lassen euch das geschehen auf dem Bildschirm besser kontrollieren, wenn das Gerät quer gehalten wird. Auf der Vorderseite befinden sich außerdem zwei Lautsprecher, die für satten Stereo-Sound während eurer Gaming-Sessions sorgen. Eine wirkliche Besonderheit des Geräts ist der verbaute Doppel-Akku mit einer Gesamtkapazität von 4720 mAh, der mit bis zu 65 Watt schnell aufgeladen werden kann – von 0 auf 50 % in 12 Minuten, binnen 38 Minuten ist der Akku komplett voll. Die Ladevorrichtung wird magnetisch an der Rückseite angebracht, sodass man auch während des Spielens laden kann – oder umgekehrt.

Weiterhin verfügt das Gaming-Smartphone über ein AMOLED-Display mit der, für Spiele vorteilhaften FHD+-Auflösung von 2.400 × 1.080, einer Bildwiederholrate von 90 Hz und einem Touchscreen mit der flotten Abtastrate von 270 Hz und, daraus resultierend, einem Input-Lag von maximal 24 ms. In dieser Konfiguration beläuft sich die Speicherkapazität außerdem auf 128 GB internem Speicher sowie 8 GB RAM – es existiert aber auch eine Pro-Variante mit 256 GB Speicher und 12 GB RAM. Damit das Gerät beim Zocken nicht überhitzt, wurde außerdem ein ausgefuchstes Kühlungssystem verbaut. Wem das nicht reichen sollte, der kann zum externen Smartphone-Kühler vom selben Hersteller greifen.

Für Apple-Arcade-Fans: Apple iPhone 11 Pro Max

Apple iPhone 11 Pro Max (64 GB)

Apple iPhone 11 Pro Max (64 GB)

Vorteile Nachteile
Leistungs­starker Pro­zessor Hoher Preis
Hervor­ragende Ka­mera Display mit nur 60 Hz
Zugang zu Apple Arcade Geringe Speicher­kapazität (Basis­modell)

Das iPhone 11 Pro Max ist zugegebenermaßen kein explizites Spiele-Smartphone, dennoch gibt es derzeit kein leistungsstärkeres iPhone. Außerdem kommt ihr so auch in den Genuss von Apple Arcade: Das mobile Gaming-Abo kostet euch 4,99 Euro im Monat und gewährt euch Zugriff auf zahlreiche ausgewählt Spiele, die sich teils sogar per Controller zocken lassen. Ob mit oder ohne Arcade: Es lässt sich feststellen, dass viele Mobil-Spiele exklusiv oder zumindest früher auf der Apple-Plattform erscheinen. Beim Spieleangebot hat das iPhone also leicht die Nase vorn. Was die technischen Daten des Smartphones angeht, so lässt das Highend-Modell kaum Wünsche offen. Großartiges Display, ausdauernder Akku und durch den A13 Bionic Chip mehr Rechenpower als alle Chips im Android-Lager – mehr dazu in unserem ausführlichen Test. Einziger Kritikpunkt wäre das Display, das nur über eine Bildwiederholrate von 60 Hz verfügt.

Was für einige hingegen zum wirklichen Problem werden könnte ist die geringe Speicherkapazität. Die hier gezeigte Variante verfügt lediglich über 64 GB, was gerade für Vielnutzer etwas zu wenig sein dürfte. Es gibt zwar Geräte mit mehr Speicherplatz, diese treiben den ohnehin schon hohen Preis aber umso weiter in die Höhe. Hier sollte man vor dem Kauf also genau abwiegen, wie viel Speicherplatz man tatsächlich benötigt. Etwas sparen kann man, wenn man zum iPhone 11 oder iPhone 11 Pro greift – hier sind die Bildschirme allerdings kleiner, was beim Spielen deutlich weniger Spaß macht.

Der Android-Allrounder: OnePlus 8 Pro

OnePlus 8 Pro (128 GB)

OnePlus 8 Pro (128 GB)

Vorteile Nachteile
5G-Kon­nek­ti­vi­tät Ge­ringe Spei­cher­ka­pazi­tät (Basismodell)
Auf­geräum­tes OS
Ex­zel­len­tes Dis­play

Einen wahren Allrounder im Android-Segment erhaltet ihr mit dem OnePlus 8 Pro. Das aktuelle Flaggschiff von OnePlus ist kein Gaming-Handy im engeren Sinne, sondern ein elegantes Gerät für alle Anwendungsfälle, ähnlich wie das iPhone. Es verfügt über ein 6,78-Zoll in der Diagonale messendes AMOLED-Display mit einer Bildwiederholrate von 120 Hz sowie einer Abtastrate von 270 Hz. Beides in Kombination sollte für nahezu verzögerungsfreien und flüssigen Spielspaß sorgen. Die nötige Rechenleistung liefert der Qualcomm Snapdragon 865 mitsamt Adreno-650-GPU. Damit euch nicht frühzeitig der Strom ausgeht, verfügt das Smartphone außerdem über einen üppigen Akku mit insgesamt 4.510 mAh und schnelles Laden selbst bei aktivem Display.

Abgerundet wird das Gesamtpaket durch OxygenOS, ein vergleichsweise übersichtliches Betriebssystem, das bewusst auf unnötigen Schnickschnack verzichtet. Einziger Kritikpunkt ist der verhältnismäßig geringe Speicher mit nur 128 GB beim Basismodell, der sich auch nicht per microSD-Karte erweitern lässt. Wer mehr benötigt, muss zum teureren Modell greifen. Dafür erhaltet ihr neben der doppelten Speicherkapazität aber ebenso 12 statt nur 8 GB RAM. In unserem ausführlichen Test erfahrt ihr wie sich das Gerät sonst noch so geschlagen hat.

Bestes Gaming-Erlebnis: Asus ROG Phone 3 Strix

Absolute Gaming Power – ROG Phone 3

Asus ROG Phone 3 Strix bei Alternate

Vorteile Nachteile
Monster-Akku Hoher Preis
5G-Unterstützung Mittelmäßige Kamera
Externer Kühler im Lieferumfang enthalten Kein Schutz vor Staub und Wasser
Zahlreiche Gaming-Accessoires separat erhältlich

Kommen wir nun zum Gaming-Smartphone, das seinem Namen bis in die kleinste Faser seiner Existenz gerecht wird – dem Asus ROG Phone 3. Das Spiele-Handy kann nicht nur in Sachen Leistung punkten, sondern liefert das bisher stimmigste Gesamtkonzept. Das Innenleben ist dabei auf die maximale Spieleperformance ausgelegt: Qualcomm Snapdragon 865, Adreno 650, 8 GB RAM und außerdem ein Display mit satten 144 Hz. Das eigentliche Highlight ist aber der Monster-Akku, der sage und schreibe 6.000 mAh fasst.

Was das ROG Phone aber erst wirklich von der Masse abhebt ist das separat erhältliche Zubehör. Das reicht von der einfachen Controller-Halterung über ein modulares Gamepad bis hin zum Smartphone-Dock mit eigenem Display und Akku. Aus diesem Grund verfügt das Gaming-Smartphone auch gleich über zwei USB-C-Anschlüsse, die zum Koppeln der verschiedenen Accessoires dienen.

Wem das immer noch nicht genug Power sein sollte, der kann auf zwei noch leistungsfähigere Varianten zurückgreifen: Das Asus ROG Phone 3 mit 12 GB RAM oder das Modell mit 16 GB RAM. In beiden werkelt der dann der nochmal etwas flottere Snapdragon 865+ und die Speicherkapazität verdoppelt sich auf 512 GB.

So haben wir ausgewählt

Nicht nur die Auswahl an herkömmlichen Smartphones wird immer größer, denn es kommen ebenso vermehrt Geräte auf den Markt, die vor allem in Sachen Gaming glänzen möchten. Neben leistungsfähiger Hardware bieten diese Geräte dann zahlreiche praktische Zusatzfeatures, die euer Gaming-Erlebnis verbessern sollen. Wir haben uns die besten Modelle aus unterschiedlichen Preisklassen herausgesucht, die sich allesamt ideal fürs Zocken unterwegs eignen. Um euch den bestmöglichen Überblick geben zu können, haben wir uns neben unseren eigenen Einschätzungen ebenso auf externe Nutzermeinungen gestützt.

Gaming-Smartphone kaufen: Das solltet ihr wissen

Displays werden immer größer, schärfer und liefern zunehmend Bildwiederholraten jenseits der 60 Hz. Mobile Prozessoren werden mit jeder Generation auf ähnliche Weise verbessert und eröffnen zusätzlich neue Möglichkeiten wie etwa die Nutzung der noch relativ jungen 5G-Netze. Welche Features sind in Sachen Gaming also wirkliche Must-Haves und auf welche kann man getrost verzichten? Im Folgenden alles, was man zum Thema Gaming-Handy wissen muss.

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Samsung, Huawei und Co. – taugen die Top-Modelle als Gaming-Handy?

Die meisten besitzen vermutlich bereits ein leistungsstarkes Modell von einem der großen Hersteller wie Samsung, Huawei oder Apple. Außerdem werden die wenigsten ihr Smartphone ausschließlich für Gaming verwenden, zumal es in der Natur dieser Geräte liegt, wahre Alleskönner zu sein. Wie gut schlägt sich aber im Ernstfall ein Galaxy S20 oder Huawei P40 in längeren Gaming-Sessions in Fortnite oder PUBG? Eins vorweg: Die Mindestanforderungen erfüllen beide Geräte. Der Teufel liegt aber bekanntlich im Detail.

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An Rechenkraft mangelt es den meisten modernen Smartphones ab der gehobenen Mittelklasse heutzutage nicht mehr. Die wahren Probleme, die euch während des Zockens begegnen werden, sind vor allem Akkulaufzeit und Hitzeentwicklung. Letztere wirkt sich dann wiederum auf die Leistung des Smartphones aus, da Prozessoren ihre Leistung ab bestimmten Temperaturen bewusst drosseln. Die Akkulaufzeit wird wiederum maßgeblich von der Auflösung sowie der Bildwiederholrate des Displays beeinflusst.

Das unterscheidet herkömmliche von dedizierten Gaming-Smartphones. Solche Geräte verfügen über leistungsstarke CPUs oder Displays mit enorm hohen Bildwiederholraten, dafür gleichen sie das aber mit entsprechend großen Akkus und einer potenten Kühlung aus, die Heatpipes oder sogar Vapor Chambers besitzt. Bei anspruchsvolleren Spielen wie Call of Duty Mobile profitiert man durchaus von der Mehrleistung und einem derart reaktionsschnellen Display. Letztlich kommt es aber darauf an, wie oft und vor allem welche Spiele ihr auf eurem Smartphone zocken möchtet. Die Devise lautet also, einen Kompromiss hinsichtlich aller genannten Aspekte zu finden, der am ehesten zu euren spezifischen Bedürfnissen passt.

Besonders bei 3D-Spielen ist zu beachten, dass eine geringere Bildauflösung zumeist nur geringe Einschränkungen in der Bildqualität bringt, aber deutlich mehr Leistung herauskitzelt. Selbst wenn das Handy nativ eine Auflösung von WQHD (1440p) hat, lohnt es sich, diese auf Full-HD (1080p) oder gar HD (720p) herunterzuskalieren, um im Spiel höhere Bildraten zu erreichen. In manchen Titeln kann man das über die Optionen einstellen, viele Geräte besitzen zudem einen speziellen Spiele-Launcher, über den ebenfalls die Auflösung geändert werden kann. Außerdem ist es zum Beispiel in Samsung-Handys auch möglich, systemweit die Auflösung herunterzustellen. Gaming-Handys sind oft „nur“ mit einem Display in FHD+-Aufläösung (1080p) ausgestattet, und das ganz bewusst. Denn niedrigere native Auflösungen bringen mehr Leistung und eine höhere Akkulaufzeit.

Cloud-Gaming und 5G

Zwei Begriffe, die außerdem immer mehr im Zusammenhang mit mobilem Zocken auftauchen, sind Cloud-Gaming und 5G. Ersteres erlaubt es euch, eure Lieblingsspiele ganz einfach auf das Smartphone zu streamen – Google Stadia oder aber der Xbox Game Pass Ultimate machen es möglich. Der große Vorteil daran ist außerdem, dass Streaming dieser Art deutlich weniger Rechenleistung benötigt und somit auch von älteren Geräten genutzt werden kann.

Die eigentliche Hürde stellt die jeweilige Internetverbindung dar, denn für ein ruckelfreies Spielerlebnis wird eine stabile und ebenso schnelle Datenverbindung benötigt. Im Idealfall habt ihr Zugriff auf das 5G-Netz, das Bandbreiten von bis zu 10 Gbit/s verspricht. Es lohnt also, sich vorab über die Verfügbarkeit von 5G zu informieren und daran anknüpfend einen entsprechenden Tarif mit 5G-Option und ausreichend Datenvolumen auszuwählen. Schließlich muss euer Smartphone diesen Mobilfunkstandard auch unterstützen, was vor dem Kauf unbedingt berücksichtigt werden sollte.

Welches Zubehör lohnt sich?

Ganz gleich, welche Spiele ihr unterwegs zocken wollt: Das passende Zubehör kann euer Gaming-Erlebnis erheblich verbessern. Meist reichen schon wenige Gadgets aus, um euer bisheriges Smartphone zur Konsole im Miniformat zu verwandeln. Gerade dann wenn euer Budget stark begrenzt ist, kann sich die Anschaffung solcher Accessoires durchaus lohnen, da sie in der Summe deutlich günstiger sind als ein dediziertes Gaming-Handy. Was aber in keinem Fall fehlen sollte ist eine Powerbank, die euch komplett durch den Tag bringt, ohne dass ihr ständig nach einer Steckdose suchen müsst.

Anker PowerCore Slim (10.000 mAh)

Anker PowerCore Slim (10.000 mAh)

Gerade anspruchsvollere Spiele oder welche, die ihr über die Cloud streamt, spielen sich mit einem Controller einfach besser als per Touch-Eingabe. Aus diesem Grund ist die Anschaffung eines Gamepads samt Halterung eine Überlegung wert. Der allseits beliebte Xbox-One-Controller hat sich hier inzwischen als Tausendsassa herausgestellt, der sich problemlos mit den meisten Android-Handys und iPhones koppeln lässt. Durch die passende Halterung lässt sich das Gamepad außerdem problemlos am Smartphone befestigen und ihr könnt ungehindert loszocken.

Microsoft Xbox One Controller (inkl. Wireless Adapter)

Microsoft Xbox One Controller (inkl. Wireless Adapter)

PowerA Moga Mobile Gaming-Clip

PowerA Moga Mobile Gaming-Clip

Sollte euch ein herkömmlicher Controller zu langweilig sein, dann ist der Razer Kishi vermutlich genau das Richtige. Das Design erinnert dabei sehr stark an eine andere sehr beliebte Konsole, was in diesem Fall aber keinesfalls etwas Negatives ist. Allerdings ist derzeit nur eine Version für Android-Geräte erhältlich – bald soll aber auch eine Version für iPhones folgen.

In beiden Fällen wir das Gamepad direkt über den Ladeport eures Smartphones angeschlossen, was zwei Vorteile hat: Durch einen zusätzlichen Ladeport am Gamepad kann das Smartphone während des Zockens aufgeladen werden, ebenso sind eure Eingaben komplett latenzfrei. Außerdem unterstützt der Controller Cloud-Gaming über den Xbox Game Pass.

RAZER Kishi (Android)

RAZER Kishi (Android)

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