Wenn euch ein 43-Zoll-Fernseher zu klein und ein 55-Zoll-Modell zu groß ist, dann hat Otto für euch einen Philips-4K-TV mit Ambilight im Angebot, der sich mit 50 Zoll genau zwischen den beiden Größen befindet und aktuell wieder zu einem verführerisch niedrigen Preis verkauft wird.

Otto verkauft Philips-4K-TV mit Ambilight für 357,39 Euro

Um Serien und Filme anständig genießen zu können, muss man einen guten Fernseher besitzen. Genau so einen bietet Otto gerade an. Der Philips 50PUS8105/12 besitzt eine Diagonale von 50 Zoll und gehört damit zu den mittelgroßen Fernsehern auf dem Markt. Er bietet eine 4K-Auflösung und damit ein knackig scharfes Bild. Unterstützt wird das Filmerlebnis vom beliebten Ambilight. Die Wand wird in die Farben des Inhalts getaucht und das Bild somit indirekt vergrößert. Das alles gibt es für nur 416,99 Euro (statt 649,99 Euro). Nutzt man den Code 11029 im Warenkorb, sinkt der Preis um 15 Prozent auf 354,44 Euro. Dazu kommen noch Versandkosten von 2,95 Euro, sodass man im Endeffekt bei 357,39 Euro landet (bei Otto anschauen).

Insgesamt spart man so etwa 100 Euro zum Vergleichspreis bei anderen Händlern. Der Philips-TV besitzt natürlich alle wichtigen Anschlüsse für Kabel und Satellit, man kann mehrere HDMI-Geräte anschließen und den Fernseher per WLAN mit dem Internet verbinden. Es handelt sich um einen Smart-TV mit den üblichen Features wie Netflix, Amazon Prime Video und YouTube. Er kann sogar mit Amazon Alexa per Sprache bedient werden. Mehr Fernseher braucht man eigentlich nicht.

Im Video verraten wir euch den Unterschied zwischen LCD und OLED:

LCD vs. OLED: Was ist wirklich besser? – TECHfacts

Für wen lohnt sich dieser TV-Deal?

Im Endeffekt für alle, die einen nicht zu großen, aber günstigen Fernseher mit 4K-Auflösung suchen, der zudem viele Features besitzt und das tolle Ambilight unterstützt. Bei insgesamt 259 Bewertungen bei Otto hat der TV 90 Prozent positive Bewertungen erhalten. Gelobt werden das sehr gute Bild, die einfache Handhabe und die zusätzliche Beleuchtung – und die Rezensenten haben viel mehr bezahlt.