Eine Freisprecheinrichtung nachzurüsten, ist gar nicht so schwer. Wir zeigen euch, wie ihr beim Nachrüsten der Freisprecheinrichtung vorgeht und was es zu beachten gilt.

Freisprecheinrichtung nachrüsten: Per Bluetooth mit Handy

Während fabrikneue Autos in der Regel schon moderne Audio-Funktionen unterstützen, also über eine Bluetooth-Schnittstelle verfügen und so als Freisprecheinrichtung für das Smartphone dienen, muss man dies bei älteren Modellen nachrüsten. Das ist auch nicht schwer.

Ihr müsst dafür in keine Werkstatt fahren und auch nicht viel Geld ausgeben. Eine einfache Bluetooth-Freisprechanlage bekommt man schon für rund 30 Euro. Die kleinsten Geräte kann man an der Sonnenblende anbringen. Per Bluetooth werden sie mit dem Handy verbunden. Eingehende Gespräche kann man dann einfach über die Tastatur des Gerätes an der Sonnenblende annehmen.

Über den internen Lautsprecher und das Mikrofon lässt sich das Gespräch sicher führen, ohne dass man seinen Blick vom Verkehrsgeschehen abwenden muss. Preislich sind nach oben keine Grenzen gesetzt. Teurer sind Geräte, die man am Armaturenbrett anbringen muss. diese kann man für 150 Euro aufwärts erhalten. Sie verfügen dafür aber auch über ein Display und haben neben der Freisprechmöglichkeit noch weitere Funktionen wie beispielsweise einen MP3-Player.

Auch neue Autoradios haben eine Freisprecheinrichtung

Es gibt aber auch noch die Möglichkeit, sich ein neues Autoradio zuzulegen. Ein Autoradio mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung bekommt man bereits ab 30 Euro. Einige von ihnen verfügen sogar über eine Lenkrad-Fernbedienung. Das macht das Handling noch einfacher und vor allem sicherer.

Ferner lohnt sich das Aufrüsten eines älteren Autoradios auch klanglich. Denn die neueren Geräte kommen meist mit einem erlebnisreichen Soundsystem daher. Es lohnt sich langfristig also in diesem Bereich zu investieren, denn davon profitiert ihr im Idealfall doppelt.

Bluetooth Lautsprecher: Kaufempfehlung und Test

Frage 1 von 6

Gewicht?

Willst Du den Lautsprecher überall mit hinnehmen und notfalls auch in der Hosentasche transportieren können? Oder reicht Dir theoretische Tragbarkeit inklusive Hilfsmittel?

Hat dir dieser Artikel gefallen? Schreib es uns in die Kommentare oder teile den Artikel. Wir freuen uns auf deine Meinung - und natürlich darfst du uns gerne auf Facebook oder Twitter folgen.

Andreas Sturm
Andreas Sturm, GIGA-Experte.

Ist der Artikel hilfreich?