Apple-Patentanträge kündigen AirPods mit Fitness-Sensoren an

Florian Matthey

Schon Ende letzten Jahres tauchte ein Patent auf, das beschreibt, wie Nachfolger der AirPods durch Sensoren zu „FitPods“ werden könnten. Jetzt deuten drei weitere Patentanträge in dieselbe Richtung.

Apple AirPods im Test.

AppleInsider hat drei Apple-Patentanträge im Katalog des US-Patent- und -Markenamtes entdeckt, die Hoffnung auf AirPods mit Fitness-Funktionen machen. Apple hat alle drei Anträge im September 2015 eingereicht, die Veröffentlichung erfolgte am gestrigen Donnerstag. Die Anträge passen zu einem Apple bereits im Jahr 2014 zugesprochenen Patent, das ebenfalls Sensoren in Ohrhörern beschreibt, durch die diese zahlreiche weitere Funktionen bekommen könnten.

Die drei neuen Patentanträge beschreiben, wie ein mit Licht arbeitender Sensor im Ohr die Herzfrequenz messen könnte – ähnlich, wie dies die Rückseite der Apple Watch am Handgelenk tut. Weitere Sensoren könnten die Sauerstoffsättigung des Blutes überwachen und im Ohr und der Umgebung die Temperatur messen. Die Sensoren könnten dann auch mit den Bewegungs- und Umgebungssensoren, die schon in den AirPods vorhanden sind, zusammenarbeiten.

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Letztendlich sind die AirPods ebenso wie die Apple Watch ein „Wearable“-Produkt, das sich dementsprechend für Fitness-Funktionen und eine Anbindung an Apples Health-App eignen würde. Anders als viele andere, zum Teil etwas skurrile Apple-Patente könnten diese tatsächlich einen Hinweis dafür geben, wo die Reise mit zukünftigen AirPods-Generationen hingehen wird. Entsprechende Sensoren in Ohrstöpsel zu integrieren ist allerdings nicht Apples eigene Idee: Beispielsweise ist in den Bluetooth-In-Ear-Kopfhörern Jabra Elite Sport ein Herzfrequenzsensor vorhanden.

Quelle: via AppleInsider

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