„E-Mail für dich!“ – Auf Amazons Entwickler-Blog wurde eine neues Feature namens „Benachrichtigungen für Alexa“ angekündigt. Ist das nützlich oder könnte das womöglich nerven?

 

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Amazon: Befehle für Alexa

Mittlerweile gibt es über 12.000 Skills für Amazons Assistentin Alexa, viele davon helfen dem Benutzer, Auskunft über bestimmte Themen zu erhalten: „Alexa, frage den Abfallkalender, wann die grüne Tonne abgeholt wird.“ Damit das funktioniert, muss man derzeit Alexa aktiv ansprechen – sie selbst hält sich noch vornehm zurück. Genau das wird sich zukünftig ändern, wie David Isbitski, Chief Evangelist bei Amazon, in einem Blogpost erläutert.

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„Notifications for Alexa“: Nützliche Hinweise per Opt-In

Isbitski kündigt das baldige Erscheinen von Entwicklerwerkzeugen für Alexa Voice Service (AVS) und Alexa Skills Kit (ASK) an. Softwareentwickler können sich dazu für einen Newsletter eintragen und bekommen Bescheid, sobald die Tools verfügbar sind. Vielleicht heißt es also bald: „Ich habe eine Benachrichtigung für dich: Die grüne Tonne wird morgen abgeholt.“

Amazon Echo, Echo Dot, und der neue Echo Show sollen einen Hinweiston abspielen und pulsierend grün aufleuchten, sobald Alexa eine News hat. Wer dann mehr wissen möchte, fragt einfach nach. Der Benutzer wird aber auch ungezielt nach Neuigkeiten fragen können, etwa: „Alexa, was habe ich verpasst?“

Umgesetzt werden sollen die neuen Fähigkeiten per Opt-In, der Nutzer muss also den Skills erst die Benachrichtigungsfunktion erlauben – dass Alexa plötzlich pausenlos plappert, ist also nicht zu befürchten. Außerdem kann man seinen Echo per Sprachbefehl temporär in einen „Nicht stören“-Modus versetzen.

Quelle: Amazon