HomePod: So viel Rabatt erhalten Apple-Mitarbeiter beim Kauf des Siri-Lautsprechers

Thomas Konrad 1

Noch immer kämpft Apple mit dem HomePod gegen die Skepsis der Kunden an: Um wenigstens den eigenen Mitarbeitern die Kaufentscheidung zu erleichtern, gewährt der Hersteller satte Rabatte auf den Siri-Lautsprecher.

HomePod: So viel Rabatt erhalten Apple-Mitarbeiter beim Kauf des Siri-Lautsprechers
Bildquelle: Apple.

In den USA kommt Apples Siri-Lautsprecher HomePod am kommenden Freitag in die Läden. Potenzielle Kunden sind mitunter skeptisch und bemängeln zum Beispiel, dass Apple bei dem Lautsprecher auf einen Line-In-Eingang verzichtet. Apple-Music-Abonnenten sind im Vorteil.

HomePod: Das sparen Apple-Angestellte beim Kauf

In den USA kostet Apples HomePod 349 US-Dollar. Mitarbeiter des US-Konzerns bekommen jedoch einen Rabatt von 50 Prozent. Das hat Mark Gurman von Bloomberg nun auf Twitter verraten.

Ein Ausdruck von Verzweiflung ist die Rabatt-Aktion nicht unbedingt. Denn: Schon einmal hatte Apple seinen Angestellten einen 50-Prozent-Rabatt bei der Markteinführung einer neuen Produktkategorie gewährt. Auch die Apple Watch gab es für alle Angestellten zum halben Preis.

Im Frühjahr soll der HomePod laut Apple auch in Deutschland erscheinen. Offenbar mit tollem Klang, aber zwei Schwächen. Werdet ihr zuschlagen?

Den HomePod hatte Apple auf der Entwicklerkonferenz WWDC im Sommer 2017 vorgestellt. Für einen smarten Lautsprecher war das vergleichsweise spät, immerhin haben die größten Konkurrenten Amazon und Google schon seit Jahren Produkte auf dem Markt. Doch Apple dürfte vor allem Angebote in einem anderen Preissegment ins Auge fassen: Sonos und Bose bieten ähnliche Heimlautsprecher an – in Größe, Preis und Design.

Apple bewirbt den HomePod vor allem mit seinen Klangeigenschaften, die sich an den jeweiligen Raum anpassen können. Außerdem arbeitet der Lautsprecher, der in Grau und Weiß erhältlich ist, mit Apples Sprachassistent Siri zusammen, verfügt aber nicht – wie in frühen Gerüchten vermutet – über ein richtiges Display. Nur die Oberseite ist berührungsempfindlich und ermöglicht zum Beispiel die Anpassung der Lautstärke ohne Sprachbefehl.

Quelle: Mark Gurman bei Twitter, Apple

Zu den Kommentaren

Kommentare zu dieser News

Weitere Themen

* Werbung