Earin: Die kleinsten, kabellosen In-Ear-Kopfhörer brauchen deine Unterstützung

Ben Miller 7

Earins sind die kleinsten, kabellosen Ohrhörer der Welt. Entwickelt von ehemaligen Sony Ericsson- und Nokia-Ingenieuren sollen die Earins Anfang nächsten Jahres in die Läden kommen.

Earin: Die kleinsten, kabellosen In-Ear-Kopfhörer brauchen deine Unterstützung

Bluetooth-Kopfhörer sind eine feine Sache. Man ist sprichwörtlich ungebunden und kann sich frei bewegen – ohne befürchten zu müssen, an der nächsten Ecke mit dem Kabel hängen zu bleiben. Wirklich kabellos sind „kabellose Kopfhörer“ aber nicht. Fast immer verbindet ein Kabel die beiden Ohrhörer miteinander. Nur das Kupfer zum Smartphone fällt weg.

Mit den Earin In-Ear-Kopfhörer geht eine Gruppe ehemaliger Sony Ericsson- und Nokia-Ingenieure einen Schritt weiter. Die Earins sind die kleinsten, kabellosen Ohrhörer der Welt. Sie sind ungefähr so groß wie reguläre, kabelgebundene In-Ears – nur eben komplett ohne Kabel und eigenständig. Es gibt auch keine Kabelverbindung zwischen beiden Ohrhörern.

In den sehr kompakten Gehäusen sind Bluetooth-Empfänger, Akku und Lautsprecher untergebracht. Auf Spielereien wie Sensoren, LEDs und auch ein Mikrofon wird bewusst verzichtet.

Jeder der beiden Earins wiegt nur 5 Gramm. Die Macher versprechen eine Akkulaufzeit von mindestens 2,5 bis 3 Stunden pro Akkuladung. Aufgeladen und aufbewahrt werden die Earins in einer speziellen kleinen Kapsel mit USB-Anschluss, die am Schlüsselbund getragen werden kann und ebenfalls einen Akku verbaut hat. Darin werden die Earins automatisch kabellos aufgeladen. Der Kapsel-Akku verdoppelt die Akkulaufzeit.

Außerdem sind die Earins IP54 zertifiziert, also unempfindlich gegen Regen, Spritzwasser und Staub.

Das Kickstarter-Projekt hat umgerechnet 225.000 Euro als Ziel, aber bereits jetzt mehr als 380.000 Euro gesichert. Die Earins werden also in Produktion gehen. Wer will, hat noch 36 Tage Zeit, das Projekt trotzdem zu unterstützen und sich so besonders günstige Earins zu sichern.

Die Earin-Ohrhörer sollen Anfang nächsten Jahres in die Läden kommen und umgerechnet rund 200 Euro kosten.

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