Chromecast: Gadget ermöglicht „Rickroll“-Manipulation

Martin Malischek 3

Eigentlich ist das „Rick Rolling“ schon ziemlich abgegriffen, ein Chromecast-Gadget, welches mit dem Raspberry Pi läuft, nutzt es trotzdem. So lässt sich jeder Chromecast in der Umgebung in die Knie „rickrollen“.

Chromecast: Gadget ermöglicht „Rickroll“-Manipulation

Auch wenn der Internetscherz schlechthin schon einen langen Bart bekommen hat, ist er die Grundlage des Gadgets Rickmote Controller, das zeigt, wie einfach sich ein Chromecast übernehmen lässt.

Chromecast-Gadget: Ihr wisst nicht was „Rick Rolling“ ist?

Beim „Rick Rolling“ leitet man den zu „rick rollenden“ auf eines der zahlreichen Internetvideos von Rick Astley und dem Song „Never Gonna Give You Up“ um.

Hat die betroffene Person den Link geöffnet oder das Video zu Gesicht bekommen, wurde sie „rickrollt“. Warum man das tut? Wir sind im Internet!

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Chromecast einrichten: Schritt-für-Schritt-Anleitung in Bildern.

Rickmote Controller: So „rickrollt“ ihr Chromecast-Besitzer

Im Grunde müsst ihr nicht viel tun, außer den Rickmote Controller auszupacken und zu starten. Dieser setzt auf den Einplatinencomputer „Raspberry Pi“ und schmuggelt sich mittels aggressiven WiFi-Deaktivierungs-Anfragen in das System.

Danach wird es für den Betroffenen schwer werden, wieder Herr über das System zu werden, aber wer möchte das bei Rick Astley schon? Übrigens ließen sich rein theoretisch damit auch andere Medien auf dem Bildschirm anzeigen, aber das ist dann doch die beste Methode.

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Rickmote Controller: Kann jeder auf den Chromecast-Stick zugreifen?

Ja, kann er. Der Chromecast zeichnet sich vor allem durch seine einfache Bedienbarkeit aus und lässt sich deshalb so einfach „hacken“. Aber keine Angst vor ständigen „Rickrolls“: Immerhin muss sich der Spaßvogel in der Reichweite des Google-Sticks befinden, um diesen übernehmen zu können.

Fazit? Lustiger Spaß für zwischendurch, den trotzdem so manchen zur Weißglut treiben könnte.

via engadget

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