Hardware-Deals des Tages: Die besten PC-Gaming-Angebote in der Übersicht

Robert Kohlick

Bock auf ein Upgrade? Wer gerade auf der Suche nach einer neuen Grafikkarte, einem günstigen Prozessor, einem Gaming-Laptop oder sonstigen Hardwarekomponenten ist, wirft am besten einen Blick auf unsere Deal-Zusammenstellung. Wir haben die besten Angebote des Tages für euch herausgesucht. 

Hardware-Deals des Tages: Die besten PC-Gaming-Angebote in der Übersicht
Bildquelle: Severin Pick @ GIGA.

Wer mit einem Upgrade seiner Hardware liebäugelt, kommt gerade voll auf seine Kosten. In diversen Online-Shops gibt es heute zahlreiche interessante Angebote, die definitiv einen Blick wert sind.

Damit ihr euch nicht selbst durch den riesigen Schnäppchen-Dschungel schlagen müsst, haben wir die besten Deals für euch herausgesucht:

Günstige Grafikkarten und Gaming-Monitor: Die aktuellen Mindstar-Angebote

Grafikkarten, Grafikkarten, Grafikkarten – wo man auch hinsieht. Heute fällt das Repertoire der Mindstar-Angebote* wieder recht groß aus. Die folgenden Angebote konnten uns preislich überzeugen:

Hinweis: Die 8,99 Euro Versandkosten könnt ihr euch bei Mindfactory sparen, wenn ihr eure Bestellung zwischen 0-6 Uhr aufgebt. Beachtet jedoch, dass die Angebote nur in eingeschränkten Stückzahlen erhältlich und zudem zeitlich begrenzt sind.

Ihr wollt aktuelle Spiele in maximalen Grafikeinstellungen in WQHD-Auflösung spielen, aber dafür kein Vermögen ausgeben und könnt auf Raytracing verzichten? Dann habt ihr die passende Grafikkarte soeben gefunden. Die Sapphire Nitro+ ist eines der besten Custom-Modelle von AMDs Radeon RX Vega 64. Bevor ihr euch die Karte kauft, solltet ihr jedoch sicherstellen, dass ihr sowohl genug Platz als auch ein leistungsstarkes Netzteil in eurem Gehäuse habt. Die Grafikkarte ist weder strom- noch platzsparend: Drei Slots hoch, 31 cm lang und eine TDP von 375 Watt. Wer damit kein Problem hat, darf sich dafür aber über ein hohes Übertaktungs- und Leistungspotenzial freuen.

Hier findet ihr die Sapphire Radeon RX Vega 64 Nitro+ bei Mindfactory *

Wem 370 Euro für eine Grafikkarte zu teuer sind und kein Problem damit hat, die Grafikeinstellungen noch etwas runterzudrehen, kann mit der RX Vega 56 noch mal rund 130 Euro sparen:

Die Radeon Vega 56 ist AMDs Antwort auf Nvidias GTX 1070. Zwar verbraucht die Karte des roten Teams in der Standard-Konfiguration mehr Strom als die des direkten Konkurrenten, diesem Stromhunger kann man jedoch dank geschicktem Undervolting Herr werden. Zusätzlich kann die Radeon Vega 56 noch übertaktet werden – das Overclocking-Potenzial dürfte beim Referenzmodell jedoch eher gering ausfallen, da hier nur ein einzelner Radiallüfter zur Kühlung eingesetzt wird. Dieser bietet aber auch einen Vorteil für alle PCs mit kleinem ITX-Gehäuse: Die Abwärme der Grafikkarte wird direkt aus dem Gehäuse geleitet.

Hier findet ihr die RX Vega 56 bei Mindfactory *

Wer Spiele in hohen Einstellungen in WQHD-Auflösung (2.560 x 1.440 Pixel) spielen will, ist mit der Karte sehr gut beraten. Für 239 Euro bietet die RX Vega 56 ein hohes Leistungspotenzial zum kleinen Preis.

Beim Curved-Design des Monitors scheiden sich hingegen die Geister – das ist Geschmackssache. Bei dieser Größe fällt der optische Unterschied zu einem flachen Display meiner Meinung nach sehr gering aus. Dank matter Beschichtung des MSI Optix G24C könnt ihr auch bei direkter Sonneneinstrahlung noch etwas auf dem Bildschirm erkennen. Ganz ehrlich: Wenn ich nicht schon einen 144-Hz-Monitor mit VA-Panel auf meinem Schreibtisch stehen hätte, würde ich hier definitiv zuschlagen. Bei einem Preis von 179 Euro macht man hier nichts falsch.

Hier findet ihr den MSI Optix QG24C bei Mindfactory *

Ryzen 2600 für 120 Euro bei Alternate

6 Kerne, 12 Threads, ein freier Multiplikator zum Übertakten – und das alles für gerade einmal 129 Euro. Wer sich gerade einen günstigen Gaming-PC zusammenstellen will, kommt an AMD einfach nicht vorbei. Der Ryzen 5 2600 bietet schlichtweg das beste Preis-Leistungs-Verhältnis und wird zudem mit einem gescheiten Boxed-Kühler ausgeliefert, mit dem man die CPU problemlos auf 4,0 GHz übertakten kann. Für 120 Euro ein absoluter Schnapper.

Hier findet ihr den Ryzen 2600 bei Alternate *

Doch wem der beigelegte Kühler etwas zu laut ist, kann sich auch für gerade einmal 15 Euro einen passenden Ersatz besorgen:

Günstiger Einsteiger-Kühler bei Amazon

Der Cooler Master Hyper 212 ist bei Weitem kein CPU-Kühler, mit dem man Übertaktungsrekorde aufstellt. Doch im Vergleich zu den beiliegenden Lüftern von AMD und Intel arbeitet das günstige Modell von Cooler Master deutlich leiser und hält eure CPU zusätzlich auch kühler. Ein bisschen Overclocking ist also auch mit diesem günstigen Kühler drin. Die roten LEDs hätte es zwar meiner Meinung nach nicht gebraucht, aber das ist Geschmackssache. In der Produktbeschreibung wird die Unterstützung des AM4-Sockels nicht erwähnt, laut den Nutzerkommentaren kann der Kühler aber problemlos auf aktuellen AMD-CPUs montiert werden. Für 14,99 Euro ein echtes Schnäppchen.

Hier findet ihr den Cooler Master Hyper 212 auf Amazon *

Gaming-Laptops bei ONE.de und NBB

ONE.de bietet aktuell den Asus TUF Gaming FX504GE für gerade einmal 699 Euro an*. Trotz des günstigen Preis des Gaming-Laptops ist die Hardware nicht von schlechten Eltern:

512 GB SSD, Nvidia GeForce GTX 1050 Ti mit 4 GB Videospeicher, Intel Core i5-8300H mit 4 Kernen, 8 Threads und einer maximalen Taktrate von 4,0 GHz  – das klingt doch schon mal nicht schlecht. Doch für den aktuellen Kaufpreis von 699 Euro müssen potenzielle Kunden drei Abstriche in Kauf nehmen: Erstens, der Laptop wird ohne Windows-Betriebssystem ausgeliefert – um die entsprechende Lizenz müsst ihr euch selber kümmern. Zweitens, als Display kommt nur ein schnödes TN-Panel mit 60 Hertz zum Einsatz – stabile Blickwinkel, Farbbrillianz und hohe Bildwiederholungsrate sucht man hier also vergebens. Drittens, statt einer SSD ist im Laptop nur eine lahme HDD verbaut. Die sollte man bei Bedarf austauschen.

Insgesamt stimmt das Hardware-Gerüst des Laptops zum Spielen in Full-HD mit mittleren bis hohen Einstellungen aber trotzdem. Für 699 Euro ist der Asus TUF Gaming FX504GE durchaus einen Blick wert.

Hier findet ihr den Asus TUF Gaming FX504GE für 699 Euro bei ONE.de *

Hier habt ihr nochmal alle technischen Daten des Gaming-Laptops auf einen Blick:

Display Entspiegeltes 15,6-Zoll-TN-Display (1.920 x 1.080 Pixel) @ 60 Hz
Prozessor Intel Core i5-8300H (4 Kerne, 8 Threads, maximaler Turbo-Takt: 4,0 GHz)
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 1050 Ti mit 4 GB VRAM
Arbeitsspeicher 8 GB DDR4 @ 2.666 MHz
Massenspeicher 1 TB HDD @ 5.400 rpm (SATA)
Gewicht 2,3 Kilogramm
Abmessungen (B x T x H) 38,4 x 26,2 x 2,5 cm
Akku 3 Zellen, 48 Wh
Betriebssytem ohne OS

Der TUF-Laptop von Asus ist euch zu langsam und ein TN-Panel kommt euch sowieso nicht mehr ins Haus? Dann hat Notebooksbilliger mit dem Acer Predator Helios 300 vielleicht das richtige Angebot für euch.

Der Acer Predator Helios 300 bietet für einen Preis von 1.299 Euro ein Rundum-Sorglos-Paket für Gaming-Laptops: i7-Prozessor mit 6 Kernen und 12 Threads, 16 GB Arbeitsspeicher, GTX 1060 mit 6 GB VRAM, eine Kombination aus SSD und HDD, um sowohl genug Speicher als auch Geschwindigkeit zu bieten und zu guter Letzt auch noch ein IPS-Display mit einer Bildwiederholungsrate von 144 Hz – das sieht man in dieser Preisklasse eher selten.

Zwar werdet ihr mit der Mittelklasse-Grafikkarte die 144 Hz nur in Spielen wie Fortnite, Counter-Strike: Global Offensive, League of Legends und anderen E-Sports-Titeln richtig auskosten können, aber auch im ganz normalen Desktop-Betrieb bietet die hohe Bildwiederholungsrate einen spürbaren Mehrwert. Obwohl die GTX 1060 inzwischen etwas in die Jahre gekommen ist, müsst ihr echte Performance-Probleme in anspruchsvollen Spielen wie Metro Exodus, Shadow of the Tomb Raider oder Anthem nicht befürchten. Selbst mit hohen-maximalen Grafikeinstellungen erreicht ihr Bildraten von durchschnittlich 50-60 FPS.

Zusätzlich sorgt das IPS-Panel für satte Farben und eine hohe Blickwinkelstabilität, dank der matten Beschichtung sind auch lästige Sonnenspiegelungen kein Problem, wenn man den Laptop draußen benutzen möchte. Dafür kann das Display des Acer Predator Helios 300 jedoch nicht mit schnellen Reaktionszeiten glänzen und auch die Akkulaufzeit fällt – Gaming-Laptop-typisch – unter Volllast sehr dürftig aus. Nach gut einer Stunde wird der Bildschirm bereits schwarz, im stromsparenden Desktop-Betrieb ist nach etwa 4,5 Stunden Schluss.

Hier findet ihr den Acer Predator Helios 300 bei NBB *

Hier habt ihr nochmal alle technischen Daten des Acer Predator Helios 300 im Überblick:

Display Entspiegeltes 17,3-Zoll-IPS-Display (1.920 x 1.080 Pixel) @ 144 Hz
Prozessor Intel Core i7-8750H (6 Kerne, 12 Threads, maximaler Turbo-Takt: 4,1 GHz)
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 1060 mit 6 GB VRAM
Arbeitsspeicher 16 GB DDR4
Massenspeicher
  • 256 GB PCIe SSD (M.2-Formfaktor)
  • 1 TB HDD @ 5.400 rpm
Gewicht 3,0 Kilogramm
Abmessungen (B x T x H) 43,2 x 28,9 x 2,9 cm
Akku 4 Zellen, 3.220 mAh
Betriebssytem Windows 10 Home 64 bit

Zu den Kommentaren

Kommentare zu dieser News

Weitere Themen

* Werbung