Preis/Leistung des 21-Zoll-iMac, Testfazit (Seite 3)

Sebastian Trepesch 4

iMac (21 Zoll, 2014) im Test – Fazit

Der iMac 2014 ist ein guter und hochwertiger Mac, der eine Zierde für jeden Arbeitsplatz, jede Rezeption, jede Info-Station ist. Für Aufgaben, die in diesem Rahmen anfallen, reicht die Leistung gut aus. Bei aufwendigeren Projekten kann aber schnell etwas Wartezeit entstehen. Schuld daran tragen der behäbige Prozesser und die Grafikkarte.

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Ansonsten ist der iMac sehr gut ausgestattet, sowohl in Sachen Hardware (8 GB Arbeitsspeicher, WLAN ac, Kamera etc), Lieferumfang (Alu-Tastatur) als auch Apple-Software (Pages, iMovie,…).

Großes Minus: Aufgerüstet werden kann der iMac leider nicht.

Preis-Leistung des iMac

Der iMac kostet laut unverbindlicher Preisempfehlung – ein Billigrechner ist also auch das neue Einsteigermodell nicht. Zum Vergleich: All-in-one-PCs gibt es schon deutlich unter 500 Euro.

Doch in eine Plastik-Windows-Welt wollen wir gar nicht blicken. Wir bleiben bei dem schicken Alu-Mac. Das Preis-Leistungsverhältnis ist dennoch nicht sehr gelungen. Für (1299 UVP) bekommen wir das nächstbessere Modell – mit 2,7 GHz Quad-Core, doppelt so großer Festplatte (1TB), und etwas besserer Grafikkarte (Intel Iris Pro). Mit diesem Modell kauft man etwas vorausschauender.

Der iMac 2014 möchten wir also wirklich nur Interessenten empfehlen, die ihren Rechner für primitive Aufgaben einsetzen und die zusätzlichen 200 Euro nicht aufbringen wollen. Oder die den Aufpreis für andere Dinge aufheben möchten – wie wäre es zum Beispiel mit einem iPod touch?!

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Vielen Dank nochmal an Cyberport für den Testrechner. Übrigens: Bei dem Händler kostet der  100 Euro weniger als !

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Der iMac 2014 in Bildern.

 

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