27-Zoll-iMac: Auch günstigstes Modell unterstützt 64 GB RAM

Florian Matthey 3

Wer den günstigsten iMac mit 27-Zoll-Display bei Apple bestellt, kann statt der vorinstallierten 8 GB RAM bis zu 32 GB auswählen – aber anders als bei den teureren Modellen nicht 64 GB. Die gute Nachricht ist: 64 GB lassen sich aber nachrüsten.

27-Zoll-iMac: Auch günstigstes Modell unterstützt 64 GB RAM

Die neuen iMacs sind schon in der Standardausführung sehr ordentlich ausgestattet, als Built-to-Order-Optionen bietet Apple sehr weitreichende, aber auch teure Upgrades. Während sich auch die teureren Modelle des 21,5-Zoll-iMacs in Sachen Arbeitsspeicher „nur“ auf bis zu 32 GB RAM aufrüsten lassen, sind es beim 27-Zoll-iMac satte 64 GB – allerdings bei Apple selbst nur im Falle des mittleren und teuersten 27-Zoll-Grundmodells. Beim iMac mit dem Grundpreis von 2.099 Euro ist wie bei den kleineren Geräten bei 32 GB Schluss.

Allerdings hat Apple diese Einschränkung nur gewählt, um speicherhungrige Kunden dazu zu bewegen, sich für die teureren iMacs zu entscheiden: Other World Computing (OWC) hat die Hardware des günstigsten 27-Zoll-iMacs getestet und herausgefunden, dass auch dieser bis zu 64 GB RAM unterstützt – der Benutzer kann also vier 16-GB-RAM-Module nachrüsten.

Eben solche sind auch von OWC erhältlich – für 579,99 US-Dollar. Ein Versand nach Deutschland ist ab 18,95 US-Dollar möglich, sodass das Ganze 533 Euro kostet – wobei in der Regel noch Zoll hinzukommt. Insgesamt wäre der Spaß aber immer noch deutlich günstiger als die 1.680 Euro (!) Aufpreis, die Apple für 64 GB RAM bei den teureren 27-Zoll-iMacs verlangt. Mehr RAM als Built-to-Order-Option zu bestellen ist bei Apple also ohnehin keine gute Idee.

Quelle: OWC via Mac Rumors

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