Tipp: Was man aus 36 leeren iMac-Kartons machen kann

Ansgar Warner 8

Die Verpackungen des iMac mit Retina-Display sind leicht angewinkelt – das brachte die IT-Abteilung einer US-Uni auf eine coole Idee: sie bastelten sich aus drei Dutzend Boxen eine Art Riesen-Rhönrad.

Tipp: Was man aus 36 leeren iMac-Kartons machen kann
Bildquelle: George Fox University.

„Die neue iMac-Lieferung ist angekommen“, konnte man gerade auf dem Twitter-Feed der George-Fox-University (Newberg/Oregon) lesen. Klingt erstmal nicht nach einer Nachricht. Das begleitende Foto jedoch sieht aus wie eine Photoshop-Fata Morgana: ein Mitarbeiter des Hochschulrechenzentrums bewegt sich in einem riesigen Hamsterrad mit seitlichen Apple-Logos über den Campus.

Das optisch beeindruckende Ferienprojekt ist aber real. Ermöglicht wurde es durch das besondere Design der iMac Retina-Verpackungen: die Oberseite ist nicht gerade, sondern angeschrägt, in einem Winkel von 10 Grad genauer gesagt. 36 Kartons aufeinander gestapelt ergeben auf diese Weise einen kompletten Kreis von 360 Grad.

Billig ist so ein Projekt übrigens nicht, selbst wenn man leere Kartons nutzt. Wie Cult of Mac vorrechnet, muss man via eBay auch schon mal locker 50 Dollar auf den Tisch legen, um eine einzige Box ohne Inhalt zu ergattern. Bei 36 Boxen ergibt das 1.800 Dollar, ironischerweise den Preis eines neuen iMacs.

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