iMac Pro: Schwarzes Apple-Zubehör wird zu Mega-Preisen versteigert

Thomas Konrad 8

Apples iMac Pro ist für viele nicht nur dank der inneren Werte attraktiv. Die schwarze Tastatur, die passende Maus und das Trackpad in Spacegrau erwecken die Begierde vieler Mac-Fans – und wechseln für Unsummen ihre Besitzer.

iMac Pro: Schwarzes Apple-Zubehör wird zu Mega-Preisen versteigert
Bildquelle: Apple.

5.499 Euro kostet ein iMac Pro hierzulande. Dafür bekommt man nicht nur ein seltenes schwarzes Lightning-Kabel, sondern auch farblich auf den dunklen Mac abgestimmte Eingabegeräte.

Bislang gibt es keine Anzeichen dafür, dass Apple Magic Keyboard, Magic Mouse und Magic Trackpad auch zum Einzelkauf in „Space Grey“ anbieten wird. Und so erzielen die Eingabegeräte bei eBay derzeit Rekordpreise.

Der normale iMac sieht auch schick aus:

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iMac 2017: Eindrücke in Bildern.

Eingabegeräte zum Rekordpreis verkauft

387 Euro kosten die drei Eingabegeräte, wenn man sie im Apple Store erwirbt – und auf Spacegrau verzichten kann. Ein vielfaches davon bezahlen eBay-Nutzer für die dunkleren Versionen, berichtet Gizmodo. Eine Auktion endete mit einem Gebot über 1.525 US-Dollar, umgerechnet knapp 1.270 Euro.

Andere Verkäufer wurden Tastatur, Maus und das schwarze Lightning-Kabel für umgerechnet rund 400 und 530 Euro los.

Den iMac in Silber haben wir uns bereits genauer angesehen:

27 Zoll iMac (2017) mit 5K-Display im Test.

Sparpotential für iMac-Pro-Käufer

Solange Apple die dunklen Eingabegeräte nicht einzeln zum Verkauf anbietet, können iMac-Pro-Käufer damit also einen Teil ihrer Ausgaben zurückgewinnen. Den Bogen sollte man jedoch nicht überspannen: Ein Verkäufer stellte die Exklusiv-Accessoires für 2.500 Dollar bei eBay ein – die Auktion endete ohne Käufer. Was haltet ihr von solchen Auktionen?

Den iMac Pro hatte Apple Ende vergangenen Jahres vorgestellt. Gedacht ist der hochpreisige All-in-one-Rechner für Anwender, die macOS für leistungshungrige Aufgaben verwenden – Videoschnitt, VR/AR-Entwicklung und 3D-Anwendungen zum Beispiel. Etwa halbes Jahr vor der Präsentation des Modells hatte Apple Journalisten gegenüber erklärt, den Fokus bei Hardware wieder verstärkt auf anspruchsvolle Nutzer zu richten. Zuvor hatte es teils heftige Kritik gegeben, weil Apples Mac Pro über Jahre ohne Update blieb. In seiner aktuellen Form hatte Apple ihn bereits 2013 vorgestellt – auch damals am Ende einer Durststrecke ohne neues Design seit mehreren Jahren

Quelle: Gizmodo

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