Zur Erinnerung: Die beste Alternative zum iMac Pro kommt noch

Holger Eilhard 1

Apples neuer iMac Pro ist vorgestellt und erfüllt dennoch nicht die Wünsche aller Nutzer. Glücklicherweise arbeitet das Unternehmen aus Kalifornien weiterhin an einer Alternative.

Zur Erinnerung: Die beste Alternative zum iMac Pro kommt noch
Bildquelle: Apple.

Mac Pro: Modulares System für mehr Erweiterbarkeit und Flexibilät

Versteckt in der Pressemitteilung zum iMac Pro verspricht Apple weiterhin, dass man sich um die Zukunft der professionellen Mac-Nutzer sorgt und an einem neuen Mac Pro arbeitet:

Zusätzlich zum neuen iMac Pro arbeitet Apple an einem völlig neu gestalteten Mac Pro der nächsten Generation in einem modularen und upgrade-fähigen Design, konzipiert speziell für Kunden, die ein Höchstleistungs-System mit hohem Durchsatz benötigen sowie an einem neuen High-End Pro-Display.

Bereits im April hatte Apple in einer für das Unternehmen ungewöhnlichen Runde angekündigt, dass man einen neuen Mac Pro vorstellen werde. Apple nimmt sich die Zeit, um ein komplett neues Modell zu entwickeln. Das derzeitige Design erlaubt es dem Hersteller auf der einen Seite nicht, schnellere und damit häufig wärmere GPUs oder CPUs zu integrieren.

Andererseits ist der derzeit noch aktuelle Mac Pro nicht so erweiterbar wie der Vorgänger, der aufgrund seines Gehäuses gerne als cheese grater (Käsereibe) bezeichnet wird. Diese klassische Gehäuseform ermöglicht es auch heute noch, das mittlerweile in die Jahre gekommene Modell erweitern zu können.

Für viele Nutzer dürfte der klassische 27″ iMac mit 5K-Display ausreichen. Hier unser Test:

27 Zoll iMac (2017) mit 5K-Display im Test.

Mac Pro: Teurer oder günstiger als das neue All-in-One-Gerät?

Schon jetzt wird über die möglichen Preise des Mac Pro spekuliert. Die einfache Antwort ist, dass der neue modulare Mac selbstverständlich teurer als der iMac Pro wird, welcher seit einigen Stunden bei Apple zu Preisen ab 5.499 Euro verfügbar ist.

Dieser kommt jedoch iMac-typisch in einem All-in-One-Gehäuse und damit mit einem integrierten 27 Zoll großen 5K-Display. Dies alleine könnte dafür verantwortlich sein, dass ein ähnlich ausgestatteter Mac Pro dennoch günstiger sein könnte als der iMac Pro.

Neues Apple Display ist ebenfalls weiterhin in Aussicht

Neben dem neuen Mac Pro versprach der Mac-Hersteller schon damals ein neues Display, welches professionellen Ansprüchen genügen soll. Zuvor hatte Apple im Juni 2016 sein eigenes Thunderbolt-Display vom Markt genommen.

Ein neuer iMac Pro ist vielleicht etwas zu teuer für Weihnachten, daher hier ein paar andere Geschenkideen für Mac- und iOS-Freunde:

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12 tolle Geschenkideen für iPhone- und Mac-Besitzer zu Weihnachten 2017.

Als Nachfolger gelten derzeit die 4K- und 5K-Displays von LG, welche Apple im Rahmen der Präsentation des MacBook Pro mit Touch Bar Ende 2016 angekündigt hatte. Insbesondere das 5K-Modell in 27 Zoll hatte jedoch zu Beginn mit Problemen zu kämpfen, welche mittlerweile allerdings gelöst werden konnten.

Wie beim neuen Mac Pro nannte Apple bislang keine konkreten Termine für die Vorstellung der neuen Displays. Bislang ist lediglich bekannt, dass beide nicht mehr in diesem Jahr das Tageslicht erblicken werden. Die Vorstellung könnte also im Jahr 2018 oder möglicherweise erst später geschehen. Hättet ihr Interesse?

Quelle: Apple via MacRumors

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