Neuer iMac 2013: Alles schneller dank Haswell, PCIe und 802.11ac

Flavio Trillo

Mit neuen Prozessoren, besseren SSD-Speichern und schnelleren WLAN-Chips hat Apple soeben seine iMacs aktualisiert. Still und heimlich erschienen die neuen All-In-One-Computer in Apples Online-Shop: Mit Haswell-CPU, Intel-Grafik und schnellerem SSD-Speicher.

Neuer iMac 2013: Alles schneller dank Haswell, PCIe und 802.11ac

Der Hersteller vermeldet das „kleine“ Update mit Intel-Prozessoren der vierten Generation, das erstmals seit dem Jahr 2006 wieder einen iMac „nur“ mit Intel-Grafikkarte bringt (mit Ausnahme eines Spezialmodells für den Bildungsbereich). Die Intel Iris kommt jedoch nur im 21,5-Zoll-Einstigsmodell zum Einsatz.

Der Grafikspeicher der übrigen iMacs wurde zudem auf mindestens 1 Gigabyte erhöht. Hier ist nach wie vor Nvidia am Start: Die GeForce GT 750M gibt es für das „große kleine“ Modell, die 27-Zoll-iMacs sind mit GT 775M (1GB), beziehungsweise GTX 775M (2GB) ausgestattet. Letzteres kann sogar auf eine GTX 780M mit 4 Gigabyte Grafikspeicher aufgerüstet werden.

Außerdem neu im iMac: Schnellere Anbindung des optionalen SSD-Speichers dank interner PCI-Express-Schnittstelle. Auch die WLAN-Technik wurde auf Vordermann gebracht. Der neue Chip schafft 802.11ac, also mehr Bandbreite als die 802.11n-Chips.

Im hiesigen sind die neuen Macs derzeit noch nicht verfügbar. Auch die Preise werden aktuell nicht angezeigt. Wir aktualisieren diesen Artikel, sobald sich daran etwas ändert.

Update: Die Preise sind nun nachgereicht worden. Sie reichen von 1.299 Euro für das Basismodell (21 Zoll, 2,7 GHz Haswell-Quad-Core i5, 8 GB RAM, 1 TB HDD, Intel Iris Grafik) bis hin zu 1.999 Euro für den High-End-iMac mit 3,4 GHz Quad-Core i5 und 2 GB Grafikspeicher. Damit sind sie mindestens um 50 Euro günstiger als die jeweiligen Vorgänger. Der „kleine“ 27-Zöller ist sogar um 80 Euro im Preis gesunken.

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