Wer aktuell bei Apple einen neuen Mac Pro bestellt, den vertröstet der Hersteller mit einer Lieferung im April. Zu groß ist die Nachfrage für den Rechen-Tubus. Käufer sollten in diesen Tagen jedoch nicht nur den Direktvertrieb im Blick haben. Amazon und Cyberport können liefern – wenn auch mit leichten Einschränkungen.

 

Mac Pro

Facts 
Mac Pro

Wählerisch dürfen Kunden allerdings nicht sein. Allein die kleinste Standardkonfiguration mit Quad-Core-Prozessor, Dual AMD FirePro D300, 12 GB Arbeitsspeicher und 256 GB SSD gibt es gegenwärtig bei beiden Händlern ab Lager. Das größere Standardmodell mit 6-Core-CPU hat nur Cyberport in seinem Logistikzentrum stehen. Erfreulich: Wie üblich zahlen Kunden etwas weniger als direkt beim Hersteller. Frei konfigurierbare Rechner hingegen sind dagegen Mangelware und in ganz Deutschland so gut wie nicht verfügbar.

Hinweis: Mac Pro nur eingeschränkt erweiterbar

Käufer sollten beachten: Aufrüsten lässt sich der Mac Pro nur sehr eingeschränkt. Am unkompliziertesten ist noch der zusätzliche Erwerb und Einbau von Arbeitsspeicher. Schwieriger wird es schon beim SSD-Speicher. Verwendung finden keine 2,5-Zoll-Laufwerke, sondern schnellerer und auch exotischerer PCIe-basierter Flashspeicher. Derzeit nicht zu wechseln ist die Grafik und natürlich der Prozessor. Alle weiteren Erweiterungen können nur extern über Thunderbolt oder USB 3.0 hinzugefügt werden.

Zum Thema:

Hat dir dieser Artikel gefallen? Schreib es uns in die Kommentare oder teile den Artikel. Wir freuen uns auf deine Meinung - und natürlich darfst du uns gerne auf Facebook oder Twitter folgen.

Sven Kaulfuss
Sven Kaulfuss, GIGA-Experte für Apple, Antiquitäten und altkluge Sprüche.

Ist der Artikel hilfreich?