GoPro: Videos bearbeiten – mit diesen Programmen gehts

Henry Kasulke

Mit GoPro-Cams könnt ihr die verschiedensten Ereignisse aus abgefahrenen Blickwinkeln per Video und Foto festhalten. Möchtet ihr eure GoPro-Videos bearbeiten, um aus euren Clips mehr rauszuholen, benötigt ihr eine Editing-Software. Es stehen verschiedene Programme zur Auswahl, von denen wir euch GoPro Studio, Adobe Premiere Pro CC und Magix Fastcut kurz vorstellen möchten.

GoPro: Videos bearbeiten mit GoPro Studio

Mit dem hauseigenen kostenlosen Programm GoPro Studio könnt ihr eure Medien einfach importieren, editieren und mit der Welt teilen. Die wesentlichen Funktionen:

  • Import eurer GoPro-Dateien
  • Abspielen der Videos und Fotos
  • Editieren und Zusammenstellen von Videos
  • Ergänzen von Titeln und Audiodateien
  • Anpassen des Wiedergabetempos
  • Möglichkeit der Nutzung von Templates, die bereits Musik, Bewegungseffekte u. a. enthalten
  • Teilen der Videos auf YouTube, Vimeo und anderen Social-Media-Seiten

Bei uns könnt ihr GoPro Studio downloaden und findet eine GoPro Studio-Anleitung in kurzer Form. Das komplette GoPro Studio-Handbuch könnt ihr von der offiziellen Website kostenlos herunterladen.

Adobe Premiere Pro CC

Bei Adobe Premiere Pro CC handelt es sich um ein hochwertiges Video-Editing-Programm. Mit der Software sind jede gängige Bearbeitung und auch Spezialitäten wie das Kreieren von Blu-Ray-Menüs möglich. Wem eine Option fehlt, kann dem Programm in vielen Fällen die entsprechende Erweiterung hinzufügen. Das sehr professionelle Tool hat jedoch seinen Preis: Der Herstellerseite ist der stolze monatliche Betrag von 23,79 Euro für Adobe Premiere Pro CC  zu entnehmen. Die Möglichkeiten bei GoPro-Videos:

  • Material importieren
  • Farbkorrektur
  • verwackelte Bilder korrigieren
  • Teilen der Videos auf YouTube, Vimeo und anderen Social-Media-Seiten

Magix Fastcut

Eine weitere kostenpflichtige Option ist Magix Fastcut für regulär 69,99 Euro als einmalig zu zahlender Betrag. Magix Fastcut bietet euch unter anderem folgende Optionen:

  • automatische Bildverbesserung mit nur einem Klick
  • Gestaltung mit Bildeffekten wie Zooms, Spiegelungen und Styles
  • Audiokorrektur: Verminderung von Windgeräuschen und Anpassung der Lautstärke
  • Teilen der Videos auf YouTube, Vimeo und anderen Social-Media-Seiten

Fazit

Wer lediglich GoPro-Videos erstellen möchte, ist mit dem kostenlosen GoPro Studio gut ausgestattet. Wer aus irgendeinem Grund nicht ganz klarkommt mit dem Programm, kann es mit dem ebenfalls einsteigerfreundlichen, jedoch kostenpflichtigen Magix Fastcut versuchen. Wer im Videobereich generell professionelle Ambitionen hat und monatliche Kosten nicht scheut, kann sich Adobe Premiere Pro CC zulegen.

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