Photoshop Elements 12 - Der Einstieg!

Tobias Strempel 2

Wir stellen dir heute das Programm Photoshop Elements vor und sagen dir, was es so kann. Du erhältst einen kleinen Überblick, über die verschiedenen Möglichkeiten zur Bildbearbeitung.

Photoshop Elements 12 - Der Einstieg!

Du hast gerade tolle Aufnahmen gemacht und möchtest diese nun auffrischen, wenn nicht sogar noch etwas verbessern? Dann brauchst du dafür eine Bildbearbeitungssoftware, wie es z.B. Adobe Photoshop Elements ist. Elements ist der kleine Bruder bzw. die kleine Schwester von Photoshop. Das Programm ist kostengünstig und hat dennoch einen großen Funktionsumfang.

Mit PSE erhältst du eine vereinfachte und dennoch mächtige Software, mit der du alle wesentlichen Aufgaben der digitalen Bildbearbeitung angenehm lösen kannst. Hier wird mehr auf die Handhabung geschaut, sodass auch ein ungeübter Benutzer einen schnellen Einstieg findet. Mithilfe der Assistenten werden dir viele Schritte innerhalb von wenigen Sekunden abgenommen. Natürlich ist jeder Schritt mit einer kleinen Info versehen, damit du auch weißt, was das Programm da eigentlich genau macht.

Photosop Elements - Willkommen Bildschirm

Beim Start des Programmes hast du die Möglichkeit zwischen dem Organizer und dem Fotoeditor zuwählen. Der Organizer, dient der Bildverwaltung. D.h., dass du deine Bilder mit Schlüsselwörtern versehen kannst und sie somit schneller in deiner Bilddatenbank wieder findest. 

Der Hauptbestandteil von PSE ist die Bearbeitung bzw. Herstellung von „Pixelbildern“, also Bildern. Du hast die Möglichkeit zwischen Schnell-, Assistent- und Expertenmodus zu wählen.

Schnellmodus
Im Schnellmodus kannst du z.B. die Belichtung des Bildes anpassen, das Bild schärfen, einen Text hinzufügen oder das Bild zuschneiden. Möglich sind aber auch die Automatismen, wie Auto-Farbkorrektur oder automatische intelligente Farbtonbearbeitung, mit der du schnell den Kontrast und die Helligkeit anpassen kannst. Du kannst aber auch Effekte, Strukturen oder Rahmen hinzufügen.

Assistentenmodus
Der Assistentenmodus hält viele Retuschen, Fotoeffekte und Fotospiele für dich bereit. Hier kannst du den Horizont begradigen, Bilder neuzusammensetzen oder ein „perfektes“ Portrait erstellen. Die Erklärungen sind sehr einfach gehalten. Weiterhin gibt es ein paar Effekte, die mitunter an Instagram erinnern. Mit wenigen Klicks bekommst du coole Effekte hin. In dem Modus sind sogar Collagen innerhalb kürzester Zeit möglich.

Expertenmodus
Fühlst du dich aber für höhere Aufgaben gewappnet, dann ist wohl der Expertenmodus das richtige für dich. Dieser hat auf der linken Seite die Werkzeugliste, in der du Verbessern- oder Zeichnenwerkzeuge vorfindest. Mit diesen Werkzeugen bearbeitest du dein Bild selbstständig, ohne das dir ein Assistent zur Seite steht. Auf der rechten Seite hast du die Übersicht der verschiedenen Ebenen. Zusätzlich findest du auf der rechten Seite Effekte, hier kannst du das Bild mit Filtern oder Stilen bearbeiten. Selbst Bilderrahmen lassen sich hier über das Bild legen. Am wichtigsten, finde ich persönlich, ist auf jeden Fall das „Mehr“ unten rechts. Einmal raufgeklickt öffnen sich ein paar Tabs wie z.B. Navigator oder Protokoll. Damit kannst du in das Bild reinzoomen bzw. rauszoomen oder mit dem Protokoll, Bearbeitungsschritte zurück gehen, falls etwas falsch gelaufen ist. Der Expertenmodus ist es am Anfang sicherlich schwer, hier den Überblick zu behalten, aber nach ein bisschen Einarbeitungszeit, wirst du auch diesen Modus beherrschen.

In den nächsten Wochen erklären wir dir Schritt für Schritt, wie du mit Photoshop Elements umgehen kannst bzw. eins wirst.

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