Photoshop Composing in über 300 Stunden und 1.000 Ebenen

Tobias Strempel

Josh Rossi setzte jetzt ein Photoshop Composing in über 300 Stunden und aus 1.000 bestehenden Ebenen zusammen. Das ist wirklich mal ein skurriles und surreales New York.

Photoshop Composing in über 300 Stunden und 1.000 Ebenen

Was wäre wohl, wenn wir Photoshop nicht hätten!? Es würden einige Coverbilder total schrecklich aussehen, die eigenen Bilder würden einfach nur blass bleiben und wir hätten keine Möglichkeit zu composen. Klar, es gibt auch andere Programme, mit denen sich Bildbearbeitungen durchführen lassen. Aber Photoshop ist ja nun mal das Tool überhaupt, unter den Bildbearbeitern.

Photoshop erlaubt es uns visuell zu kommunizieren. So entstehen Bilder, die aus der reinen Fantasie sein könnten, die die Realität stark verfälschen und die einfach nur das Bild korrigieren.

Der Fotograf und Grafiker Josh Rossi verbrachte für sein jüngsten Projekt mehr als 300 Stunden mit Photoshop und setzte in dieser Zeit mehr als 1.000 verschiedene Ebenen zusammen. Das klingt völlig unglaublich, zeigt aber gleichzeitig wie intensiv sich jemand mit Photoshop auseinander setzen kann.

„Skurriles New York“ wurde aus allen Fotografien, die Josh gemacht hatte, zusammengesetzt. Die Perspektive des Endprodukts ist nicht genau auf Augenhöhe, sie ist ein wenig erhöht. Damit er diese Perspektive bekam und die 50+ Elemente erfassen konnte, machte er folgendes: Er befestigte die Kamera an einem Dreibeinstativ und hielt es in die Luft bzw. stellte die Kamera samt Stativ auf eine Erhöhung. Zudem stellte er einen Timer und setzte die Verschlusszeit hoch. Es scheint bis jetzt die größte Herausforderung dieser Größenordnung für Josh gewesen zu sein. Dabei hat er viel Liebe zum Detail aufkommen lassen, was eine große Leidenschaft zur Fotografie sowie des Composings wiederspiegelt.

„Das ist genau das, als ich anfing mit Compsing. Ich realisierte, dass ich eigentlich alle Bilder, die ich in meinem Kopf habe, umsetzen kann. Man könnte sagen, dass ich buchstäblich von Ad-Fotografie besessen wurde. Am liebsten würde ich jede Nacht bis 02:00/03:00 Uhr wach bleiben und meine Lieblingsfotografen studieren. So könnte ich jedes einzelne Detail, welches ich gesehen habe, neu erstellen und mit meinen Vorstellungen umsetzen.“ - Josh Rossi

Josh teilte einige Bilder, um zu zeigen, wie er zum Endergebnis gekommen ist.

Eventuell wäre ein großer Bildschirm von Vorteil, umso besser kommt die Detail-Verliebtheit zur Geltung. Die Gebäude und die Menschen sind einfach so detailliert zu sehen, dass ist schon echt krass. Es ist so eine Art „Wo ist Walter?“-Suche, nur das es hier um die Details mit echten Menschen geht. Natürlich ist das alles surreal, wo gibt es denn schon Inception-artige gebogene Gebäuden. Aber verdammt, wenn das nicht mal sehr beeindruckend auf jeden Betrachter wirkt, dann weiß ich auch nicht.

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