QuadRooter auf Android: So könnt ihr euch schützen

Norman Volkmann

Auf einer Entwickler-Konferenz wurde kürzlich von Sicherheitsexperten darauf aufmerksam gemacht, dass man mit einer akuten Sicherheitslücke leicht ein Android-Smartphone hacken kann. Mehr als 900.000.000 Geräte sollen davon betroffen sein. Wir sagen euch, was es damit auf sich hat und wie ihr euch davor schützen könnt. 

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Dass man durch einen kleine Sicherheitslücke mehr als 900 Millionen Android-Smartphones hacken könnte, ist mindestens ein Grund zur Beunruhigung. Das Gute: Der Schutz vor der Sicherheitslücke, über die durch einen QuadRooter ein Angriff auf ein Android-Smartphone ausgeführt werden kann, ist relativ einfach einzurichten. Wir sagen euch, um was für ein Problem es sich handelt und wie ihr euch davor schützt. An anderer Stelle erfahrt ihr, ob ihr für euer Android-Smartphone überhaupt einen Virenscanner benötigt und welche Sicherheits-Apps notwendig sein könnten.

QuadRooter - Angriff auf große Sicherheitslücke bei Android

Selbst wenn ihr eine neues Smartphone besitzt, muss das nicht bedeuten, dass ihr vor der Sicherheitslücke gewahrt seid. Das Tückische an dem Problem ist nämlich, dass die Problematik an einem fehlerhaften Baustein von Prozessoren der Firma Qualcomm ausgemacht wurde. Qualcomm bedient in diesem Segment eine Vielzahl von Smartphone-Herstellern und ist dementsprechend weit verbreitet. Nun liegt es an Google als Softwarehersteller von Android mit einem Patch nachzuhelfen. Bis dieser allerdings nachgeliefert wird, kann noch einige Zeit vergehen.

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Smartphone-süchtig? Diese 15 Tipps könnten helfen.

So schützt ihr euch vor Angriffen per QuadRooter

Die Sicherheitslücke kann ausgenutzt werden, wenn ihr Schad-Software auf dem Smartphone habt. Wenn ihr nur offizielle Apps aus dem Google Play Store herunterladet, ist die Chance, dass ihr euch eine verseuchte App einfangt, ziemlich gering. Dennoch kann es nicht schaden, dass Smartphone einmal mit einer entsprechenden App zu scannen und sicherzustellen, dass es nicht gefährdet ist. Das geht unter anderem mit dem QuadRooter-Scanner von Check Point Software. Die Software zeigt euch zudem auch an, ob euer Handy überhaupt von der Problematik betroffen sein könnte. Bis die Sicherheitslücke Software-seitig nicht von Google geschlossen wurde, ist davon abzuraten, Apps aus Quellen abseits des Google Play Stores herunterzuladen. Wenn ihr ein iPhone habt, braucht ihr euch um dieses Sicherheitsproblem übrigens keine Sorgen zu machen - sie sind davon nicht betroffen.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden.

Das Flaggschiff-Quiz: iPhone X vs. Note 8 vs. Pixel 2 vs. LG V30

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