Das sollte man zu Capture One 11 außerdem wissen

  • So ist Capture One 11 aufgebaut: In der Symbolleiste oben wählt man links Bildimport, Tethering und aktiviert über das „A“ Autokorrekturen. In der Mitte sind die Werkzeuge unter anderem zur Navigation, Zuschneiden, Maskieren und Retusche zu finden. Rechts findet man Drehen und Export.  Links darunter gibt es Registerkarten, in dem man zu den Ordnern und eigentlichen RAW- und sonstigen Bearbeitungstools gelangt. Die Miniaturansicht der Fotos ist rechts angeordnet.

  • Die Bedienelemente lassen sich umsortieren.
  • Man kann in Capture One sowohl einen Lightroom-Katalog als auch einen Aperture-Katalog importieren.
  • Es gibt eine deutlich günstigere Lizenz, die nur Sony-Kameras unterstützt. Zudem besteht die Möglichkeit eines Abos oder einer vergünstigten 3-monatigen Nutzung.
  • Styles sind eine Art Presets, die man zum Teil kostenlos, zum Teil kostenpflichtig nutzen kann.
  • Capture One 11 benötigt mindestens OS X 10.11.6 oder Windows 7. Siehe zudem die Kamerakompatibilitätsliste.
  • Schon gewusst? Der Entwickler der Software, Phase One, hat erst diese Woche neue digitale Mittelformatkameras herausgebracht. Hier handelt es sich Expertenprodukte – die Preise um die 50.000 Euro zeugen davon ...

 

Capture One

Facts 
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So haben wir getestet

In den Testnoten haben wir hautsächlich benotet:

Qualität: Was macht die Software aus RAW-Dateien? Wir haben die Ergebnisse mit den Kamera-JPEGs und Lightroom verglichen – sowohl die Automatik, als auch manuelle Einstellungen. Auch einzelne Werkzeuge gingen in die Bewertung ein.
Funktionen: Bietet die Software alle wichtigen Funktionen? Und welche darüber hinaus? Zudem: Mit welchen Kameras und Objektiven ist die Software kompatibel?
Bedienung & Geschwindigkeit: Wie übersichtlich und anpassbar ist die Bedienoberfläche, wie gelungen die Bedienung der Werkzeuge? Gelingt es, sich zügig einzuarbeiten? Wie schnell sind Import, Export, der Katalog und die Anzeige der Bearbeitung?