Gaming-PC selbst zusammenstellen: Computer-Builds von 500 - 5000 Euro

Johannes Kneussel 44

Ihr möchtet euren eigenen Gaming-PC zusammenstellen? Hier findet ihr Empfehlungen und Build-Konfigurationen von 500 bis 5000 Euro. So könnt ihr nicht nur eine Menge Geld gegenüber Fertig-Computern sparen, sondern auch sämtliche Komponenten selbst festlegen - und danach mit dem selbst zusammengebauten PC angeben! :)

Gaming-PC selbst zusammenstellen: Computer-Builds von 500 - 5000 Euro

Hinweis: PC-Hardware ist ständigen Veränderungen unterworfen. Was in einem Monat ein guter PC-Build ist, ist im nächsten schon vollkommen überteuert. Der Artikel bzw. die vorgeschlagenen Konfigurationen für die unterschiedlichen Preisklassen werden in regelmäßigen Abständen aktualisiert, um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen.

  • Letztes Update: 14. Januar - kleinere Fehlerkorrekturen, Ergänzungen, AMD-Grafikempfehlungen ausgebaut
  • 13. Januar 2016 - kleinere Fehlerkorrekturen und Ergänzungen
  • 12. Januar 2016 - kleinere Fehlerkorrekturen und Ergänzungen, Aktualisierung der Preise, Austausch von diversen Komponenten
  • 14. Dezember 2015.: kleinere Fehlerkorrekturen

PC-Konfigurator bei Caseking * PC-Konfigurator bei Alternate *

Gaming-PC selbst zusammenstellen: unsere Empfehlungen für jede Preisklasse

In unserem Beitrag findet ihr, etwas weiter unten, unsere Build-Vorschläge für unterschiedliche Preiskategorien - von 500 bis 5.000 Euro. Weiter oben findet ihr außerdem allgemeine Informationen darüber, wieso es sich lohnt, am PC zu zocken, welche Komponenten man im Allgemeinen für einen Computer benötigt und was man beachten sollte, wenn man einen PC selbst zusammenbaut oder sich diesen per PC-Konfigurator (beispielsweise bei oder ) zusammenbauen lässt.

Wieso den Computer selbst zusammenstellen?

Einen PC selbst zusammenzustellen hat viele Vorteile. Generell lohnt es sich, auf dem PC zu zocken. Auch wenn dem Heim-Rechner immer wieder der Tod beschieden wird, es gibt zahlreiche Gründe, wieso man sich einen eigenen Spiele-Computer zulegen sollte:

  • Grafikintensive Spiele gibt es in hohen FPS und Details nur auf dem PC, auch Konsolen können hier nicht mithalten, ist doch selbst die aktuelle Generation technisch gesehen hoffnungslos veraltet.
  • Zwar spielen viele Nutzer auch immer mehr auf mobilen Geräten, aber die wirklichen Tripple-A-Titel wie GTA V, Witcher 3 und Co. wird man hier nicht finden. Dazu ist die Leistung einfach zu schwach.
  • Für den PC gibt es mit die größte Spieleauswahl überhaupt. Klar, Konsolen haben immer mal wieder den einen oder anderen Exklusiv-Titel, aber auf keiner anderen Plattform hat man so viele Games wie auf dem PC.

  • Vor allem eSport-Ttitel werden ausschließlich auf dem PC gezockt.
  • Das liegt auch an der für die meisten Titel besseren Eingabemethode von Maus und Tastatur. Doch keine Lust auf eine Tastatur? Dann einfach ein Gamepad oder Lenkrad anschließen, fertig.
  • PCs lassen sich einfach aufrüsten. Grafikkarte zu langsam? Einfach eine neue gekauft und eingebaut, eventuell sogar im SLI-Modus mit zwei Grafikkarten in einem PC. Konsolen können dies nicht.
  • Auch wenn eine Konsole zunächst günstiger wirkt: So kosten die Spiele wesentlich mehr als für den PC. Darüber hinaus kann man mit dem PC noch wesentlich mehr machen, ihn zum Arbeiten nutzen, zum Filmegucken usw. Ein PC kann fast alles, eine Konsole nicht.
  • Für Konsoleros Standard, für PC-Gamer undenkbar: eine monatliche Gebühr zahlen, um online spielen zu können.
  • Auch Multitasking ist auf einer Konsole nicht möglich, auf dem Heimrechner kann man schnell aus dem Spiel tabben und eine Information im Browser nachschlagen.
  • Skyrim mit von Fans erstellten Zusatzinhalten noch einmal spielen? Auf PCs dank der überaus aktiven Modding-Szene kein Problem!
  • Auch ein Notebook oder ein Laptop kann einen ausgewachsenen Gaming-PC niemals ersetzen. So ist Grafikleistung vor allem im Notebook-Bereich immer wesentlich teurer als beim Desktop-PC.
GIGA Glorious: 5 Gründe warum DU auf den PC wechseln solltest.

Was sollte ich beachten, wenn ich mir meinen Computer selbst zusammenstellen und -bauen möchte?

Welche Hardware benötige ich auf jeden Fall für einen eigenen Rechner, was ist optional? In unserem Beitrag haben wir drei Listen für euch: obligatorische und optionale PC-Komponenten. Außerdem alles, was man an Peripherie benötigt, wenn man noch keine Maus, Monitor und Co. hat.

Welche Komponenten braucht man überhaupt für den eigenen Spiele-Rechner?

Wenn ihr euch einen eigenen PC zusammenbauen möchtet, braucht ihr, egal ob für Multimedia oder Gaming, einige Komponenten obligatorisch (also zwingend). Ode diese Teile wird euer PC nicht laufen. Dazu gehören:

  • Gehäuse
  • Netzteil
  • Mainboard
  • CPU
  • Arbeitsspeicher
  • Grafikkarte
  • Festplatte(n)
  • Betriebssystem

Die drei rot markierten Komponenten sind diejenigen, die für ein flüssiges Spielen am wichtigsten sind. Genau genommen kann man in einem Office-PC und auch in Multimedia-Rechnern, wenn nicht (viel) gezockt werden soll, keine dedizierte Grafikkarte.

  • Moderne CPUs haben ein eigenes, integriertes Grafikmodul, welches für einfache Aufgaben vollkommen ausreicht.
  • Möchte man also lediglich E-Mails verschicken, mal einen Film sehen und in Word arbeiten, ist eine extra Grafikkarte nicht nötig.
  • Für Spiele-PCs kann man darauf, auch in 2015, keinesfalls verzichten.
  • Die Grafikkarte ist häufig auch die teuerste Komponente an einem Gaming-PC. Mit dem Aufstieg von VR, wie bei Oculus Rift und HTC Vive, werden die Anforderungen an eine flüssige Darstellung sogar noch einmal deutlich ansteigen.

Achtet beim Kauf immer darauf, keine Tray-Version zu kaufen, egal ob CPU oder Soundkarte:

  • Auch wenn diese meist billiger sind, spart man hier am falschen Ende.
  • So gibt es in der Regel keine Garantie
  • und man erhält eventuell eine Komponente, die schon einmal im Einsatz war und dann zurückgeschickt wurde.

Was ist mit dem OS?

Das Betriebssystem erwähnen wir in unseren Konfigurationen nicht explizit, da dies immer dazugehört. Aktuell empfiehlt sich der Kauf von Windows 10 als Microsofts aktuellstem OS - nur dieses unterstützt das neue DirectX 12. Eventuell hat man auch noch eine ältere Windows-7- oder 8-Lizenz. Installiert ihr diese auf dem neuen Rechner, könnt ihr im Anschluss kostenlos auf Windows 10 upgraden.

Optionale Komponenten für euren Gaming-Rechenknecht

Zusätzlich zu Komponenten, die für jeden Rechner unerlässlich sind, gibt es noch einige weitere Hardware-Teile, die man nicht unbedingt braucht. Hier kann man nach jeweiligem Anspruch entscheiden. Möchte man gerne guten Sound? Dann sollte man auf eine Soundkarte zurückgreifen. Zwar liefern Mainboards auch fast immer einen Soundchip mit, dieser kann in der Qualität allerdings nicht mit einer eigenen Karte mithalten. Auch ein optisches Laufwerk braucht nicht unbedingt jeder - für andere ist es unverzichtbar.

  • Soundkarte
  • Optisches Laufwerk
  • Zusätzliche Lüfter
  • Wasserkühlung
  • Interner USB-Hub
  • Zweite Grafikkarte für SLI oder Crossfire
usb-hub
Benötigt man mehr als die üblichen zwei internen USB-Ports, die auf einem Mainboard verbaut sind, kann man auf einen internen USB-Hub zurückgreifen. , welches zusätzlich noch zwei normale Anschlüsse bereitstellt, damit lassen sich Bluetooth-Adapter und ähnliches wunderbar im Gehäuse verstecken.

Die meisten Gehäuse bringen zwar schon einige Lüfter mit, diese sind aber häufig leider auch von zweifelhafter Qualität. Bessere Lüfter können hier Wunder bewirken. Hat ein Gehäuse gar keine Lüfter im Lieferumfang, sollte man definitiv den einen oder anderen zum Transport der Abwärme von CPU, GPU und weiteren Komponenten einbauen. Ist man bereit, etwas mehr Geld auszugeben, kann man außerdem über eine Wasserkühlung von Prozessor und Grafikkarte nachdenken. All-in-One-Lösungen arbeiten mittlerweile sehr zuverlässig, leistungsstark und leise - und sind absolut wartungsfrei. Mehr Informationen zum Thema findet ihr im Artikel: Wasserkühlung für den PC (CPU und Grafik): Wissen und Kauftipps.

Verbaut man zahlreiche Zusatzelemente in seinem Gehäuse, kann es außerdem dazu kommen, dass die internen USB-Anschlüsse knapp werden. Hier hilft ein interner USB-Hub, . Wenn man das nötige Kleingeld hat und gerne in 4K zocken möchte, dann kann man des Weiteren noch über eine zweite Grafikkarte nachdenken, um diese im SLI- oder Crossfire-Modus von Nvidia und AMD zu betreiben. Mehr Informationen zum Thema findet ihr hier: SLI, Crossfire & Multiadapter: 2 Grafikkarten in einem PC - Tipps & Kaufberatung. Weitere Informationen über aktuelle Grafikkarten findet ihr außerdem hier: Was kostet die teuerste Grafikkarte? Und ist sie das wert? GTX Titan X & Co. im Überblick.

luefter
Lüfter von Noiseblocker, , sind durchgehend von hoher Qualität, bieten einen guten Luftstrom bei geringer Geräuschentwicklung.

Noch ein paar Worte zum Netzteil: Unsere Empfehlung reicht immer für den jeweiligen Build vollkommen aus. Generell braucht man für die meisten PCs kein Netzteil jenseits der 600 Watt, es sei denn, man verbaut sehr viele Komponenten und möchte stark übertakten. Empfehlungen für die nötige Wattstärke findet ihr auch hier. Auf der anderen Seite gilt aber auch: Kauft kein Billig-Netzteil! Denn wer möchte schon die eigenen, teuer erstandenen Hardware-Komponenten mit einer möglicherweise unsicheren Stromversorgung beschädigen? Achtet also darauf, dass ihr vor allem hier Markenware gekauft.

Und noch ein paar Worte zum RAM-Takt: Intel hat den DDR4-RAM-Takt bei der Skylake-CPU-Generation mit maximal 2133 mHz spezifiziert. Das heißt nicht, dass es sich dabei um eine technische Obergrenze handelte, vielmehr ist dies der Wert, mit dem von Intel ein stabiler Betrieb garantiert wird.

Besitzt man ein Mainboard mit Z170-Chipsatz, kann man den RAM auch höher takten. Zwar gibt es jetzt keine Stabilitätsgarantie von Intel mehr, aber in der Regel auch keinerlei Probleme, solange der jeweilige RAM auch für die ausgewählte Geschwindigkeit ausgelegt ist (beachtet hierbei, dass RAM mit höherem Takt häufig auch eine höhere Spannungsversorgung erforderlich macht). In der Redaktion haben wir so beispielsweise DDR4-RAM mit 2666 Mhz im Einsatz.

Empfehlenswerte PC-Lüfter

Möchtet ihr bessere Lüfter in eurem Gehäuse verbauen, bieten sich die Modelle der deutschen Firma an. Diese sind zwar nicht ganz billig, aber durch die Bank empfehlenswert. Aber auch andere Hersteller bieten empfehlenswerte Produkte an:

120-mm-Lüfter

140-mm-Lüfter

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10 Bilder
Gaming am (Konto-)Limit: Dieser PC kostet so viel wie ein nagelneuer Tesla.

Was ist mit Soundkarte, optischem Laufwerk und Wärmeleitpaste?

warmeleitpaste
bietet eine gute Wärmeleitfähigkeit und lässt sich recht einfach auftragen. Unsere Empfehlung.
  • Kauft ihr eine CPU, bei der schon ein Kühlkörper beigelegt ist, braucht ihr meist keine Wärmeleitpaste zu kaufen, da diese schon aufgetragen ist und der Kühler nur noch auf der CPU bzw. dem Mainboard montiert werden muss.
  • Müsst ihr jedoch den Kühler wechseln oder kauft ein Modell, welches ohne Wärmeleitpaste im Lieferumfang daherkommt, könnt ihr auf zurückgreifen, mit der wir selbst schon gute Erfahrungen gemacht haben.
  • Viele Nutzer benötigten kein optisches Laufwerk für ihren PC mehr. Falls ihr dennoch auf eines angewiesen seid, könnt ihr
  • Möchtet ihr keine Blu-rays abspielen oder gar brennen, reicht auch ein einfaches DVD-Laufwerk .
  • Aktuelle Mainboards bringen fast immer eine eigene Soundlösung mit. Selbst die günstigste Platine in unserem 500-Euro-Build bietet einen eigenen Sound-Chip.
  • Wer Wert auf guten Sound legt, kann auf die mittelpreisige - oder eine High-End-Lösung mit der  wählen.
Wir selbst haben die Asus Essence STX II im Einsatz: klingt sehr gut, ist aber mit 200 Euro auch sehr teuer.
Wir selbst haben die im Einsatz: klingt sehr gut, ist aber mit 200 Euro auch sehr teuer.

Peripherie: Die Eingabe- und Ausgabegeräte nicht vergessen

Neben dem eigentlichen Gaming-Rechner bzw. den nötigen Hardware-Komponenten dafür, darf man natürlich die nötigen Peripherie-Geräte nicht vergessen. Habt ihr bereits alles, was ihr benötigt?

Dazu gehören unter anderem:

  • Boxen
  • Maus
  • Tastatur
  • Mauspad
  • Maus-Bungee
  • Drucker
  • Monitor
  • Headset und/oder Kopfhörer

Weitere Informationen über die Wahl der richtigen Tastatur findet ihr im Artikel zum Thema: Mechanische Tastaturen: Die besten Gaming-Keyboards erklärt (Unterschiede, Vorteile, Kaufempfehlung). Da die meisten bereits über die nötige Peripherie verfügen, haben wir an dieser Stelle auf eine Erwähnung in unseren unterschiedlichen Gaming-PC-Konfigurationen verzichtet - empfehlenswerte Eingabegeräte findet ihr aber beispielsweise bei .

Mechanische Gaming-Tastatur von Lioncast *

Schnell und Einfach: AMD oder Intel?

PC-Konfigurator als bessere Alternative?

PC selbst zusammenstellen oder doch lieber einen PC-Konfigurator als Alternative nutzen? Auch , wie er häufig zu finden ist,  verspricht einen PC ganz nach den eigenen Ansprüchen. Dieser Weg hat allerdings häufig zwei Nachteile:

  1. Zum einen spart man sich das Geld für den Zusammenbau, wenn man die Komponenten einzeln erwirbt und anschließend selbst in das Gehäuse einbaut.
  2. Zweitens hat der Händler meist nicht so eine große Auswahl, wie man dies vielleicht gerne hätte. Oder bestimmte Wunsch-Komponenten sind unverhältnismäßig teuer.
pc-konfigurator-alternate
Alternate ist einer der Online-Händler, der eine Wunsch-Konfiguration anbietet.

Des Weiteren kann der PC-Eigenbau auch Spaß machen - und am Ende hat man das gute Gefühl, dass man sein Gamer-Baby eigenständig zusammengezimmert hat - das haben wohl nur die wenigsten. Möchte man Geld sparen…

PC selbst zusammenbauen…

… führt also kein Weg daran vorbei, dass man selbst Hand anlegt und den Schraubenzieher schwingt. Den PC selbst zusammenzubauen hat den Vorteil, dass man sich jede einzelne Komponente selbst aussuchen kann - und dort bestellt, wo es am günstigsten ist. Oder man wählt den Händler, mit dem man bereits sehr gute Erfahrungen gemacht hat.

Man hat also eine sehr große Auswahl in Sachen Händler und Hardware-Komponenten. Zusätzlich kann man noch einiges an Geld sparen. Aber: Wenn man den PC selbst zusammenbaut, kann es passieren, dass der PC nicht direkt läuft - Probleme bei der Kompatibilität und Co. können ärgerlich sein und viel Zeit in Anspruch nehmen. Auf der anderen Seite macht es auch Spaß, alles selbst zusammenzustecken und -schrauben. Außerdem kann man, wenn man sich beispielsweise an unsere ausführliche Anleitung hält und vorsichtig vorgeht, auch nicht allzu viel falsch machen.

Alles zum Thema „PC selbst zusammenbauen“ findet ihr hier:

Stellt man sich den PC selbst zusammen, muss - oder darf - man ihn in der Regel auch selbst zusammenbauen. Wie dies einfach zu erledigen ist, lest ihr in unserem ausführlichen Guide zum Thema
Stellt man sich den PC selbst zusammen, muss - oder darf - man ihn in der Regel auch selbst zusammenbauen. Wie dies einfach zu erledigen ist, lest ihr in unserem ausführlichen Guide zum Thema.

… oder zusammenbauen lassen

Ist euch der Selbstbau dennoch zu riskant - oder ihr möchtet einfach nicht die Zeit investieren, könnt ihr natürlich immer noch auf die PC-Konfiguratoren von Online-Händlern zurückgreifen.

Hier einige Beispiele:

Auch wenn ihr euch den PC zusammenbauen lasst, aber selbst konfigurieren möchtet, könnt ihr natürlich auf unsere Vorschläge unten zurückgreifen.

Schnell und Einfach: 8 Fakten über Grafikkarten-Shopping.

Gaming-Rechner unter 500 Euro? Was kostet ein Spiele-PC?

Was ein Spiele-Rechner tatsächlich kostet, hängt zu großen Teilen davon ab, was man genau damit spielen möchte und welche (Grafik-)Ansprüche man hat. Zockt man gelegentlich mal ein älteres Spiel wie Warcraft 3, League of Legends oder ähnliche Titel, dann muss es keine Highend-Hardware sein. Möchte man jedoch einen Grafik-Kracher wie The Witcher 3 auf vollen Details und 4K-Auflösung flüssig auf den Bildschirm bringen, muss man deutlich tiefer in die Tasche greifen - vor allem der Grafikbeschleuniger macht sich hier auf der Einkaufsliste mit einem hohen Preis bemerkbar.

So oder so: Für unter 500 Euro wird man keinen wirklich guten Gaming-Rechner erhalten, selbst in der Preiskategorie von 500 Euro muss man einige schmerzliche Einschnitte in Kauf nehmen - nicht nur bei der Geschwindigkeit, sondern auch bei der sonstigen Ausstattung. Unsere Empfehlungen für die einzelnen Preiskategorien findet ihr in den nächsten Abschnitten.

Beachtet, dass es sich dabei in der Tat lediglich um Empfehlungen handelt, die wir nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt haben. Stellt also sicher, dass sämtliche Komponenten euren Wünschen entsprechen oder ihr die Konfigurationen euren Ansprüchen anpasst. 

Übrigens: Bei PCs gilt prinzipiell die selbe alte Bankaufmann-Weisheit wie auch bei Handys, Autos und anderen schönen Dingen: Man sollte sie nicht finanzieren. Nur beim Hausbau sollte man über eine Finanzierung nachdenken. Spart also lieber etwas Geld an, bevor ihr euch euren Wunsch-PC zusammenstellt und anschließend erwerbt.

Welche Händler sind für den Kauf empfehlenswert?

Prinzipiell könnt ihr bei allen Händlern bestellen, die beispielsweise auf der Vergleichsplattform Geizhals gute Bewertungen haben. Wir haben sehr gute Erfahrungen mit , , und gemacht und werden bei unseren Konfigurationen deshalb immer einen Kauflink zu einem der vier Händler für jede Komponente angeben.

  • Beachtet bitte, dass sich die tatsächlichen Preise für Hardware stündlich ändern. Wenn ihr den günstigsten Preis ergattern wollt, werden ihr also nicht um eine Recherche der günstigsten Händler bei Geizhals herumkommen.
  • Macht also vor jedem Kauf einen ausführlichen Preisvergleich und verschafft euch eine Übersicht, wo es die Hardware am günstigsten gibt und ob ein Shop auch wirklich empfehlenswert ist.
  • Ihr könnt aber natürlich auch andere Versandhändler wie Mindfactory und Co. nutzen, die häufig ein paar Euro günstiger sind.
  • Hier haben wir allerdings noch keine Erfahrungen gemacht, ob es zu Problemen kommen kann, wenn man mal etwas widerrufen möchte oder ein Bauteil defekt ist.

Bevor wir zu unserer Übersicht von Gaming-Konfigurationen und einem kleinen Preisvergleich bei den genannten vier Shops kommen, noch ein paar Worte zu Steam Machines. Lohnen sich die kleinen Rechen-Maschinen?

PC-Konfigurator bei Caseking * PC-Konfigurator bei Alternate *

Was ist mit Steam Machines?

Steam Machines werden von verschiedenen Hardwareherstellern angeboten, aktuell lediglich von Alienware und Zotac. Diese werden vom Urheber der Idee, dem Studio Valve, als PCs für das Wohnzimmer angepriesen und sollen einige der Nachteile von PCs gegenüber Konsolen ausbessern:

Darum lohnt sich eine mechanische Tastatur (Video).

Gaming-PC für ~500 Euro

Bi einem Budget von 500 Euro wird es reichlich knapp mit dem Gaming-Rechner. Bei Amazon kommen wir auf einen Gesamtpreis von um 600 Euro, sucht ihr euch einen Alternativen Händler, kann man sicherlich noch den einen oder anderen Euro einsparen - viel weniger ist aber kaum möglich, wenn man zocken möchte.

Die Auswahl beschränkt sich auf die absoluten Einsteiger-Produkte. Die CPU bringt lediglich zwei Kerne mit, was keine sonderliche Sicherheit für die Zukunft verspricht, und wird außerdem vom nicht ganz so leisen Standardkühler in Schach gehalten. Die Grafikkarte ist mit um die 175 Euro die teuerste Komponente und reicht in der Regel für Spiele bis zu einer Auflösung von 1080p aus, mehr ist meist nicht drin. Auf eine SSD müssen wir ebenfalls verzichten.

Übrigens: Auch im 500-Euro-System kann man mittlerweile auf DDR4 zurückgreifen und benötigt keinen DDR3-RAM mehr. Das liegt daran, dass mit Intels neuer CPU-Genration die neue, schnellere RAM-Generation auch im Mainstream Einzug gehalten hat und zu ähnlichen Preisen wie DDR3 zu haben ist.

Wollt ihr euren alten PC hingegen ausschlachten und weiterhin auf DDR3 setzen, müsst ihr euch eine andere Kombination aus Mainboard und CPU aussuchen. Kauf ihr euch allerdings einen neuen PC, besteht kein Grund, nicht auf die neue Prozessesoren-Generation zu setzen.

Komponente Produkt Preis
CPU Intel Core i3-6100
Grafik Gigabyte GeForce GTX 950 OC

oder

Sapphire Toxic Radeon R9 270X

bzw.

Mainboard ASRock B150M-HDV
RAM Crucial DIMM Kit 8GB, DDR4-2133
Speicher Western Digital WD Black 500GB
Gehäuse BitFenix Neos
Netzteil Super Flower Golden Green HX 450W
Summe gesamt ~580 Euro

Entscheidet man sich , muss man ca. 15 Euro mehr ausgeben und benötigt außerdem ein Netzteil (höherer Stromverbrauch) - ohne nennenswerten Geschwindigkeitsvorteil. Deswegen tendieren wir eher zur Nvidia-Karte.

Insgesamt haben wir also einen absoluten Einsteiger-Gaming-Rechner, der für grafisch anspruchslose Titel aber ausreicht. Auf zusätzliche Hardware wie ein Blu-ray-Laufwerk müssen wir für diesen Preis leider verzichten. Für Office und Browsen im Internet eignet sich der Rechenknecht natürlich uneingeschränkt. 

Schnell und Einfach: Der Gaming-Maus-Guide.

Gaming PC für 750 Euro

Für 750 Euro haben wir schon einen etwas größeren Spielraum. So sind ein schnellerer CPU, ein besseres Mainboard und eine bessere Grafikkarte möglich. Außerdem eine größere Festplatte und ein etwas besseres Gehäuse. Auch hier setzen wir auf 8 GB DDR4-RAM, DDR3 hat 2015 in neuen PCs nichts mehr verloren - auch aus Gründen der Stromersparnis.

Komponente Produkt Preis
CPU Intel Core i5-6400
Grafik MSI GTX 960 Gaming 2G

oder

Radeon R9 380 STRIX DC2OC

bzw.

Mainboard Gigabyte GA-H170-HD3
RAM Crucial DIMM Kit 8GB, DDR4-2133
Speicher Western Digital WD Black 1000GB
Gehäuse Corsair Carbide Series 200R
Netzteil Super Flower Golden Green HX 450W
Summe gesamt ~750 Euro

Die AMD-Grafikkarte ist auch hier wieder etwas flotter unterwegs, kostet aber auch einige Groschen mehr. Vorausgesetzt wird .

Wir befinden uns immer noch im Einsteigersegment, mit der GTX 960 von Nvidia bzw. der R9 380 von AMD kann man allerdings auch einige Spiele mit einer höheren Auflösung als 1080p spielen. 

Gaming-PC für 1000 Euro

Hat man 1000 Euro für seinen Wunsch-PC zur Verfügung, wird das Ganze schon wesentlich interessanter. So können wir zahlreiche bessere Komponenten verbauen. Ein starker Prozessor, eine Grafikkarte, mit der man die meisten Spiele auch jenseits der 1080p flüssig darstellen kann, ein Mainboard, welches die Übertaktung der CPU ermöglicht, ein Netzteil mit Kabelmanagement und mehr Watt, um die Hardware mit der nötigen Energie versorgen zu können.

Achtung: Das Übertakten mit Nicht-K-Modellen von Intel funktioniert über den Basistakt BLCK nur, wenn dies durch das jeweilige Mainboard unterstützt wird - und auch dann eher eingeschränkt (Probleme mit Stromsparmodi etc). Fragt im besten Fall beim Hersteller der Hauptplatine nach, ob oder ab wann das Übertakten unterstützt wird. Die meisten Hersteller unterstützen eine Übertaktung mittlerweile per BIOS-Update für Mainboards mit Z170-Chipsatz. Da der Overclocking-Prozess hier allerdings wesentlich komplizierter ist und der Basistakt auch mit dem RAM-Takt und anderen Werten zusammenhängt, sollten sich nur erfahrene Nutzer daran wagen, die eigene CPU per BLCK zu übertakten. Mehr Informationen zum Thema findet ihr im ausführlichen Beitrag von Overclocking-Legende der8auer.

Änderungsmöglichkeiten:

Vor allem, wenn man grafisch eher anspruchslose Spiele zockt, lohnt sich in dem Fall eher ein Griff zu einer SSD, die vor allem das Arbeiten am PC massiv beschleunigt (und Ladezeiten von Spielen verkürzt).

Komponente Produkt Preis
CPU Intel Core i5-6600
Grafik Gigabyte GeForce GTX 970 WindForce 3X OC

oder

MSI Radeon R9 390 Gaming 8G

bzw. 

Mainboard ASUS Z170-A
RAM Crucial DIMM Kit 16 GB, DDR4-2133
Speicher Western Digital WD Black 1000GB
Gehäuse Corsair Carbide Series 300R
Netzteil Corsair RM Series RM550 550W
Summe gesamt ~1095 Euro

Die rote Grafik-Alternative zu Nvidia heißt in diesem Fall R9 390. Sie bringt 8 GB RAM mehr mit, ist tendenziell etwas flotter unterwegs, verbraucht aber auch mehr Strom - und kostet einige Taler mehr - insgesamt in diesem Preisbereich trotzdem die leicht bessere Wahl.

Solider und schneller Spiele-Rechner, der auch Auflösungen von über 1920 * 1080 häufig flüssig darstellen kann. Diese PC-Konfiguration ist auch für die Zukunft gut gerüstet und stellt einen guten Mittelwert zwischen Preis und Leistung dar. Braucht man so viel Grafikleistung gar nicht, steckt man das zusätzliche Budget am besten in eine SSD. 

Gaming-PC für 1500 Euro

Für 1500 Euro könnt ihr euch bereits einen sehr guten Gaming-PC zusammenstellen. Es ist eine Menge Geld, für die man auch eine Menge erwarten darf. Der Prozessor hat einen offenen Multiplikator, mit dem das Übertakten ein Kinderspiel ist. Die Grafikkarte reicht häufig schon aus, um 4K-Inhalte flüssig darzustellen. 16 GB RAM machen das System sicher für die Zukunft. Auch schnelles Arbeiten ist mit SSD kein Problem - die zweite Festplatte bietet genug Platz als Datengrab für Filme und MP3s.

Mögliche Änderungen:

Komponente Produkt Preis
CPU Intel Core i5-6600K
Grafik Gigabyte GeForce GTX 980 Windforce 3X

oder

MSI R9 390X Gaming 8G

bzw. 

Mainboard ASUS ROG Maximus VIII Ranger
RAM Corsair Vengeance LPX DIMM Kit 16GB, DDR4-2666
Speicher
  • Samsung EVO 850, 250 GB
  • Western Digital WD Black 1000GB
Gehäuse Fractal Design Define R5 (schallgedämmt)
Netzteil Corsair RMi Series RM650i
Summe gesamt ~1445 Euro

Günstiger und mehr RAM, die AMD-Grafik ist bei unserem 1.500-Euro-Rechner der Favorit - auch da sie ansonsten auf Augenhöhe mit der GTX 980 arbeitet - und man außerdem mit weniger als 1.500 Euro gesamt auskommt. Als noch fixere Alternative bietet sich , die im Preisbereich der GTX 980 liegt, aber fixer ist. Für das Modell von XFX wird allerdings ein Netzteil .

Man muss natürlich erst einmal bereit sein, wirklich 1500 Euro für einen PC auszugeben. Wenn man dies ist, erhält man jedoch einen sehr schnellen Rechner mit potentem Grafikbeschleuniger, der teilweise bereits das Spielen in 4K ermöglicht - Grafikkracher wie Witcher 3 allerdings nur eingeschränkt. 

Gaming-PC für 2500 Euro

Für 2500 Euro bekommt man einen Gaming-Rechner der absoluten Luxusklasse. Nur die wenigsten werden so viel Geld ausgeben wollen, diese Preisklasse ist absoluten Enthusiasten vorbehalten. Auch Preis-Leistung spielt in diesem Bereich keine übergeordnete Rolle mehr. Es geht um Leistung, auch wenn es einige Euro mehr kostet.

Intels schnellste Mainstream-CPU ist deswegen ebenso im Build zu finden wie eine GTX 980 TI von Nvidia. Auch in Sachen Mainboard gibt es nur das Beste: Die Deluxe-Version von Asus kommt mit sechs USB-3.1-Anschlüssen und so ziemlich allen Features, die man sich nur wünschen kann. 32 GB Arbeitsspeicher sind mehr als genug, auch für die nächsten Jahre.

In Sachen Hauptspeicher gehen wir ebenfalls in die Vollen: Eine M.2-SSD von Samsung stellt die Leistungsspitze in diesem Bereich dar, eine 1-TB-SSD als Datengrab ist schon fast Overkill. Das Gehäuse und das Netzteil kommen von Corsair und bringen, für einige Taler, eine mehr als solide Qualität und Verarbeitung mit.

Mögliche Änderungen:

Komponente Produkt Preis
CPU Intel Core i7-6700K
Grafik Gigabyte GeForce GTX 980 Ti Xtreme Gaming
Mainboard Asus Z170-Deluxe
RAM Corsair Vengeance LPX 32GB DDR4 Kit 2666MHz C16
Speicher
  • Samsung SSD 950 Pro 512GB, M.2
  • Samsung EVO 850, 1TB
Gehäuse Corsair Obsidian Series 750D Airflow Edition ~
Netzteil Corsair Professional Series Platinum AX860i
Summe gesamt ~2690 Euro

Für diesen hohen Preis erhaltet ihr eine blitzschnelle Rechenmaschine, die auch mit Grafikbrettern wie Witcher 3 in 4K keine Probleme hat. Ein wirklich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ist hier allerdings nicht mehr gegeben. - auch weil zwei Festplatten in Form von SSDs ordentlich ins Geld schlagen. 

Gaming-PC für 5000 Euro

Nicht nur beim 5000-Euro-PC kann eine All-in-One-Wasserkühlung lohnen. Das Modell H110i GT von Corsair ermöglicht eine brachiale Kühlleistung bei geringer Lautstärke.
Nicht nur beim 5000-Euro-PC kann eine All-in-One-Wasserkühlung lohnen. Das Modell von Corsair ermöglicht eine brachiale Kühlleistung bei geringer Lautstärke.

Bei einem Rechner für 5000 Euro spielt Preis-Leistung keinerlei Rolle mehr. Der Build ist auch eher als Gedankenexperiment zu verstehen: Was wäre für 5000 Euro theoretisch möglich? Nur eine Handvoll Enthusiasten würde jemals so viel Geld für einen einzelnen PC in die Hand nehmen.

Auch hier wählen wir wieder Intels-Mainstream Plattform. Zwar könnten wir auch auf die Highend-Produkte mit Sockel 2011-3 setzen - hier werden auch bis zu acht Kerne geboten - in Spielen ist der niedrigere Takt gegenüber den Quad-Cores allerdings eher von Nachteil. So ist unsere 380-Euro-CPU aus der Box in aktuellen Spielen sicherlich fixer als eine .

Diesmal setzen wir gleich auf zwei Grafikkarten im SLI-Modus. Das Gespann ist nicht nur brachial schnell, sondern auch teuer. Beim RAM setzen wir auf Module mit einer MHz-Zahl von 3200. Schneller geht es aktuell quasi nicht.

Beim Massenspeicher setzen wir gleich auf zwei EVO 850 von Samsung und eine komplett sinnlose, da übertrieben schnelle und teure Intel SSD 750 mit 800 GB Speicher. Das Netzteil bietet mit 1200 Watt genug Energie für zwei Grafikkarten und noch weitere verbaute Gadgets - auch Übertakten ist damit kein Problem.

Komponente Produkt Preis
CPU Intel Core i7-6700K
Grafik 2x Gigabyte GeForce GTX 980 Ti Xtreme Gaming
Mainboard Asus Z170-Deluxe
RAM G.Skill DIMM 32GB DDR4-3200
Speicher
  • Intel SSD 750 800GB
  • 2x Samsung EVO 850, 1TB
Gehäuse Corsair Obsidian Series 750D Airflow Edition ~
Netzteil Corsair Professional Series Platinum AX1200i
Summe gesamt ~4315 Euro

Wie ihr jetzt sicherlich anmerkt, sind wir trotzdem noch nicht ganz bei 5000 Euro angekommen. Wir sind mit unserem Komplett-System allerdings auch noch nicht ganz fertig. Dazu packen kann man nämlich noch weitere optionale Komponenten:

Legt man Wert auf eine schicke Optik, da der PC beispielsweise über ein Seitenfenster verfügt, kann man auf gesleevte interne Kabel zurückgreifen.
Legt man Wert auf eine schicke Optik, da der PC beispielsweise über ein Seitenfenster verfügt, kann man auf zurückgreifen.

Damit wären wir bei krassen 4990 Euro angekommen. Zusätzlich kann man sich natürlich noch Gedanken über den eingangs erwähnten  machen oder schick gesleevte Kabel und allgemein erwerben. Auch wenn der 5000-Euro-Rechner sicherlich nur ein interessantes Gedankenspiel ist: So viel Geld für einen PC auszugeben, ist kein Problem. Und zocken kann man damit natürlich auch: Selbst 4K-Inhalte lassen sich auch bei grafisch aufwendigen Spielen wie Witcher 3 in Ultra-Details mit um die 60 FPS wiedergeben. Na dann auf!

PC-Konfigurator bei Alternate * PC-Konfigurator bei Caseking *

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