FastPictureViewer Professional Download

Marco Kratzenberg

Beim FastPictureViewer ist der Name Programm. Er wird als schnellster Bildbetrachter vermarktet, mit dem vor allem Fotoprofis sofort loslegen können. RAW-Unterstützung sowie voller Support für 4K-Monitore heben ihn aus der Menge heraus.

Der FastPictureViewer hat seine Kernkompetenzen und die liegen in erster Linie in der Geschwindigkeit. Es handelt sich tatsächlich um keine Bildbearbeitung, sondern einen reinen Bildbetrachter und er versteht sich eher als Hilfsprogramm für Anwendungen wie Adobe Lighhtroom. Mit professioneller Effektivität bekommen Fotografen hier die Möglichkeit, die Bilder vorzuselektieren, bevor sie tatsächlich weiterverarbeitet werden.

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FastPictureViewer ist schnell und effektiv

Ohne Ablenkung arbeitet man sich mit dem FastPictureViewer durch Tausende von Bildern. Eine schwarze Oberfläche kann völlig von störenden Elementen befreit werden und dann zählt nur noch das aktuelle Bild. Man sieht es in der Übersicht und kann mit einem Mausklick hineinzoomen und sich darin bewegen, um nach Bildelementen zu suchen.

Mit wenigen Hotkeys werden Aktionen festgelegt. Ein Druck auf die Taste P markiert das Bild zu späteren Weiterverwendung und die Kombination Strg + P kann die ausgewählten Bilder dann in einem Rutsch zu verschiedenen Fotodiensten, zu Facebook oder lokalen Datenträgern transportieren. Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen…

Mit dem Mausrad oder den Pfeiltasten navigiert man durch seine Bildbestände. Der Pfeil nach rechts lädt das nächste Bild, der Pfeil nach Links das vorherige. Ein Rechtsklick auf die Menüleiste am unteren Rand holt aber ein sehr umfangreiches Menü hervor und zeigt, dass noch viel mehr hinter dem FastPictureViewer steckt, als nur ein kleiner Bildbetrachter. Viele Spezialfunktionen erleichtern den Umgang mit großen Bildmengen. So lässt beispielsweise der Hotkey A die Bilder automatisch in Art einer Diashow laufen. Man kann sich entspannt zurücklehnen und eine schnelle Vorauswahl treffen.

FastPictureViewer ist einfach zu bedienen

Der FastPictureViewer Download wird zusammen mit einem „Cheat Sheet“ installiert. Hier können wir schnell nachsehen, wie die verschiedenen Funktionen aufgerufen werden - uns was alles möglich ist.

Direkt nach dem Start kann man mit den Tasten Strg + Q einen Bilderordner laden oder einfach einen Ordner bzw. Bild ins Programmfenster ziehen. Und schon kann das Programm seine Stärken ausspielen. Es findet nahezu keine feststellbare Verzögerung beim Laden der Bilder statt. Blitzschnell navigieren wir mit den Pfeiltasten durch den Ordner. Das Ganze geht so schnell, dass man durchaus manchmal übers Ziel hinausschießen kann. Die Ladegeschwindigkeit des FastPictureViewer ist gewöhnungsbedürftig. Am Ende werden einfach alle tauglichen Bilder an einen anderen Ort verschoben und man bearbeitet sie nun mit seinen üblichen Programmen weiter.

Das Programm ist in Versionen für 64- und 32-Bit-Rechner erhältlich. Einen Überblick der unterstützten Bildformate gibt es beim Hersteller. Mit einem Preis von knapp 50 Dollar ist die Pro-Version nicht ganz billig. Aber angesichts der Zeitersparnis kann sich das schnell amortisieren.

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