Nach der Veröffentlichung diverser Sicherheitslücken in Adobe Flash hat nun auch Mozilla eingegriffen und die standardmäßige Deaktivierung des Flash-Plugins in Firefox angekündigt.

 

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Nicht nur Facebooks neuer Sicherheitschef hat öffentlich Adobes Flash-Plugin kritisiert. Wie Mozilla via Twitter mitteilte, hat man im hauseigenen Browser Firefox nun eigene Schritte für die Sicherheit der Anwender angekündigt:

Das Flash-Plugin muss damit ab sofort in Firefox zunächst manuell aktiviert werden, bevor es genutzt werden kann. In einem Support-Dokument erklärt Mozilla die dafür notwendigen Schritte. Die Reaktionen auf den Tweet waren größtenteils positiv.

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Mozilla kündigte aber ebenfalls an, dass man das Plugin wieder aktivieren werde, sobald keine weitere Gefahr für die Anwender erkennbar sei:

Mozillas Support-Chef Mark Schmidt nutzte Twitter zeitgleich, um auf den offenen Brief von Steve Jobs aus dem Jahr 2010 zum Thema Adobe Flash zu verlinken:

Mozilla reiht sich damit in die jüngsten Kritiker von Adobes Multimedia-Plugin ein. Zuvor hatte sich bereits Facebooks neuer Sicherheitschef Alex Stamos dafür ausgesprochen, dass Adobe das Ende von Flash ankündigen solle.

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