GIMP Tutorial - Bildbearbeitung Schritt für Schritt

Software Redaktion

 

GIMP ist eine beliebte Bildbearbeitungssoftware und bietet eine Unmenge von Funktionen und Möglichkeiten. Mit ihrem Umfang und ihrer Erweiterbarkeit steht sie hochklassigen Suites in nichts nach. In diesem GIMP Tutorial soll es um die ersten Schritte mit dem Programm gehen.

Nach dem GIMP Download und nachdem Sie das Programm erfolgreich installiert und gestartet haben, öffnen sich die Bedienfenster. Diese sollen in diesem GIMP Tutorial zuerst vorgestellt werden.

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GIMP: Hintergrund entfernen (bebilderte Anleitung).


Die Bedienoberfläche

Im Bildfenster findet der meiste Aufwand statt. Es stellt Ihre Projekte dar und ist das größte Fenster. Hier befinden sich auch alle Reiter, wie „Datei“ und „Ansicht“, welche Sie schon aus anderen Programmen kennen.

Das nächste wichtige Fenster ist der Werkzeugkasten. Hier befinden sich die Farbwahl und sämtliche Werkzeuge, zum Beispiel zum Auswählen und Füllen. Unter dem Auswahlfeld befindet sich das Werkzeug-Optionenfeld. Es variiert in Abhängigkeit des gerade angewählten Werkzeugs. Im Fall des Pinsels lassen sich hier die Pinselgröße oder die Deckkraft bestimmen.


Die Grundfunktionen

Der erste Schritt in einem Bildbearbeitungsprogramm ist das Öffnen eines Bildes. Die einfachste Möglichkeit in GIMP ist der „Öffnen“-Dialog unter dem Reiter „Datei“. Auch die Variante „Öffnen mit…“ Ihres Betriebssystems und Drag & Drop funktioniert.

Um ein Bild zu speichern, benutzen Sie den „Speichern unter“-Dialog, in dem Sie den Speicherort angeben müssen. Beachten Sie, dass bei neueren Versionen ein „Abspeichern“ als .jpeg-Datei nicht möglich ist. Hier müssen Sie auf die „Exportieren“-Funktion ausweichen.

GIMP Tutorial


Die Docks

Auch die sogenannten Docks sollten in diesem GIMP Tutorial nicht fehlen. GIMP bietet eine riesige Fülle von Funktionen und Features (siehe auch das GIMP Handbuch). Nahezu alle werden über Dialogfenster bedient. All diese Dialoge können in sogenannten Docks zusammengefasst werden. Sie können sich diese wie Regale vorstellen, in denen die Werkzeuge, die für Sie am wichtigsten sind, ganz vorn untergebracht sind. Docks lassen sich vollkommen frei belegen und auf dem Bildschirm positionieren. Über den Reiter „Fenster“ im Bildfenster aktivieren Sie sie. Das Zusammenlegen findet per Drag & Drop statt.

Voreingestellt ist oft ein Dock mit Ebenenauswahl, Dialogen für Farbkanäle und Pfade oder dem Journal. Letzteres dokumentiert die einzelnen Arbeitsschritte, um sie unkompliziert rückgängig machen zu können.

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