Google Chrome als Games-Oberfläche

Marco Kratzenberg

Wir kennen aus Browsern die Möglichkeit, sie mit Erweiterungen auszubauen. Mit Skins bzw. Themes verändern wir das Aussehen. So machen wir aus einem normalen Google Chrome schon einen verdammt guten Browser. Aber dann gibt es ja bei Chrome noch die hervorragende Integration von Web-Apps - und da spielen die Google Chrome Games ganz vorne mit.

Der Webstore bietet eine überraschend große Zahl von Spielen als Web-Apps. Das bedeutet, die Google Chrome Games laufen als integriertes Fenster im Browser, obwohl es sich streng genommen um Webseiten handelt, die dort geladen werden.

 

Wie werden Google Chrome Games installiert?

Die Verbindung zwischen Google Chrome und den Games aus dem Webstore geht erstaunlich einfach vonstatten. Man starte den Webstore und sucht sich im linken, unteren Bereich des Menüs den Menüpunkt „Spiele“ heraus. Ein Klick darauf entfaltet ein Untermenü, in dem die verschiedenen Kategorien zur Auswahl gestellt werden. Da gibt es einfachste Brettspiele, bekannte Arcade Games für Google Chrome und auch „Virtuelle Welten“, wie etwa Wirtschaftssimulationen.

Anstatt das Game sofort mittels „Hinzufügen“ mit Google Chrome zu verbinden, sollte man erst einmal auf den Titel klicken. Dann nämlich öffnet sich ein weiteres Fenster, in dem wir Informationen zum Spiel erhalten und uns Bewertungen anderer Spieler angucken können. Dort können wir uns dann teilweise ein Urteil bilden, was wirklich von dem Spiel zu halten ist.

Nachdem wir uns ein Spiel mit „Hinzufügen“ ausgesucht und die Sicherheitsabfrage bestätigt haben, wird es heruntergeladen und mit Google Chrome verbunden. Ab sofort ist es als markantes Icon auf der Chrome-Startseite zu sehen. Mit einem Klick lässt es sich starten. Ein Rechtsklick auf dieses Icon gibt uns u.a. die Möglichkeit, das Spiel wieder von Google Chrome zu entfernen.

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