Inpaint

Software Redaktion

Wasserzeichen, missliebige Personen oder einfach nur einen Fleck entfernen: Inpaint bietet Retusche-Werkzeuge für die Bildbearbeitung.

Das Bildbearbeitungs- bzw. -korrekturprogramm Inpaint entfernt unerwünschte Objekte oder Personen von Digitalbildern. Dabei wird der Hintergrund des zu entfernenden Elements anhand dessen direkter Umgebung rekonstruiert und auf diese Weise ausgefüllt. Mit jener Methode können zum Beispiel Menschen aus Bildern „gelöscht“ werden, die nur zufällig auf das Foto geraten sind, störende Wasserzeichen verschwinden schnell und rückstandslos, und etwaige Kratzer können ebenfalls nicht mehr den Gesamteindruck trüben.
Dank der äußerst einfach gehaltenen Oberfläche sowie der wenigen Werkzeuge lassen sich die Korrekturen schnell und präzise durchführen: Mit einem roten Marker, der sich auf verschiedene Größen einstellen lässt, wird das betreffende Objekt genauestens gekennzeichnet. Für die entsprechende Feinjustierung kann die Zoom-Option gewählt werden. Die letzten Arbeitsschritte lassen sich bequem mit dem „Undo“-Button wieder rückgängig machen.

Besonders vorteilhaft in der neuesten Version ist die Möglichkeit, mit Hilfslinien arbeiten zu können: Somit lassen sich u.a. Straßenverläufe nachzeichnen oder sonstige unsauberen Hintergrundverläufe sinnvoll ergänzen.

Fazit: Personen oder Objekte schnell und einfach verschwinden lassen? Was im wahren Leben nur eingeschränkt möglich ist, lässt sich bei der Bildbearbeitung komfortabel erledigen: Inpaint sorgt für saubere Ergebnisse und kann aus so manch wenig geglückter Aufnahme noch einiges herausholen.

Zu den Kommentaren

Kommentare

Weitere Themen

Alle Artikel zu Inpaint

  • Inpaint: Bildbereiche entfernen

    Inpaint: Bildbereiche entfernen

    Störende Bildbereiche lassen sich mit vielen Methoden entfernen. Professionelle Programme zur Bildbearbeitung bieten in der Regel mehrere Werkzeuge und Lösungen dazu. Das kostenlose Inpaint hat sich ganz auf eine Methode spezialisiert - wir haben die App getestet.
    Katharina Sckommodau
* Werbung