Apple über Spionage-Malware der CIA: Viele Lücken sind bereits geschlossen

Florian Matthey 1

Die CIA hackt sich Wikileaks-Dokumenten zufolge im großen Stil in Geräte von Privatpersonen ein, um diese zu überwachsen – auch in iPhones und iPads. Apple gibt jetzt jedoch an, dass die meisten der genannten iOS-Schwächen schon behoben sind.

Apple über Spionage-Malware der CIA: Viele Lücken sind bereits geschlossen

Den Informationen in den von Wikileaks veröffentlichten Dokumenten zufolge arbeitet beim amerikanischen Geheimdienst CIA ein ganzes Team ausschließlich daran, Malware zu entwickeln, die iOS-Geräte infiltriert und Daten ausliest und an die Behörden verschickt. Auch die Steuerung der Geräte aus der Ferne ist möglich – so dass sie sich auch zum Abhören und Ausspionieren von Personen nutzen lassen.

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Apple erklärt jetzt gegenüber TechCrunch, dass sich das Unternehmen die in den Dokumenten beschriebenen und mutmaßlich von der CIA ausgenutzten Schwachstellen des iOS genauer angesehen habe. Viele der genannten Schwachstellen seien bereits beseitigt worden, an den verbleibenden arbeite das Unternehmen nun.

Apple betont, dass die Privatsphäre und Sicherheit der Daten der Benutzer sehr wichtig sei. Man glaube, dass die Sicherheit des iPhones auf dem höchsten für Verbraucher erhältlichen Niveau liege und arbeite stetig daran, dass dies auch so bleibt. Zu beachten sei vor allem, dass iOS-Benutzer in der Regel schnell Updates installieren, so dass 80 Prozent aus dem jüngsten Stand – und somit auch in Sachen Sicherheit – sind. Allgemein sollten Kunden immer alle Updates herunterladen und installieren.

Quelle: TechCrunch via The Verge

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