Drei verschiedene Versionsarten, jeweils mit unterschiedlichen Versionsnummern, gibt es für iOS:

  1. Beta-Version für Entwickler,
  2. öffentliche Beta-Version,
  3. finale Version.

Dies gilt auch weiterhin, auch nach Veröffentlichung von iOS 11, für die kleineren Folgeversionen von iOS 11.

 

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1. iOS 11 für Entwickler

Wer als einer der ersten die jeweiligen Neuerungen von iOS 11 bekommen möchte, muss am Entwicklerprogramm teilnehmen. Einen Nachweis, dass man auch wirklich programmieren kann, verlangt Apple nicht.

Interessierten Apple-Nutzern empfehlen wir die Mitgliedschaft – nicht. Die Testversionen, die es über das Programm gibt, sind oft noch recht fehleranfällig oder ungenau beschriftet, also nichts für den Alltag.

2. Public Beta

Die Public Beta ist zwar auch noch deutlich fehlerbehafteter als die finale Version, die meisten Versionen lassen sich im Gegensatz zur ersten Entwickler-Beta aber schon halbwegs vernünftig nutzen. Am besten installiert man iOS 11 vor der finalen Version nur auf einem Zweitgerät, zum Beispiel ...

Zwar muss man sich auch für die öffentliche Beta anmelden, doch das ist kostenlos.

Wichtig: Regelmäßig Backups speichern. Über Bugs darf man sich jedenfalls nicht beschweren, sondern sie an Apple melden. Eine Feedback-Möglichkeit ist integriert. Das sollte man wissen: Apples Beta-Programm für iOS und macOS beenden, so gehts. Andernfalls bekommt man auch nach Bereitstellung der finalen Version die weiteren Betas.

3. Finales iOS 11

Wie immer wird es die Möglichkeit geben, iOS 11 über iTunes oder direkt über das iOS-Gerät (siehe in den Einstellungen -> Allgemein -> Softwareupdate) zu laden.

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