The Week In Review #4: iOS und OS X, Q1 2014, iWatch & mehr (mit Umfrage)

Philipp Gombert

Es ist Wochenende – Zeit für den Wochenrückblick; heute sogar mit einigen Neuerungen. Im Fokus: Die Verschmelzung von iOS und OS X, das erste Geschäftsquartal 2014, neue Experten für die iWatch und das Wichtigste der Konkurrenz. 

Apple-Chefs: iOS und OS X werden nicht verschmelzen

Mit jedem neuen OS X-Update wurden mehr und mehr iOS-Funktionen auf den Mac gebracht, darunter die Mitteilungszentrale, das Launchpad und der App Store. Kein Wunder, dass die Spekulationen um einen Zusammenschluss der beiden Systeme immer lauter wurden. In einem Interview mit Macworld betonten nun bedeutende Namen aus Apples Führungsetage – Phil Schiller, Craig Federighi und Bud Tribble – das Gegenteil, man habe derzeit keine dementsprechenden Pläne.

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So sehen eure Homescreens von iPhone und iPad aus

Interessant ist natürlich auch, was ihr von einer solchen Verschmelzung halten würdet. Hier ein paar Meinungen:

Verschmelzung von OS X und iOS

Verschmelzung von OS X und iOS

Verschmelzung von OS X und iOS

 Apples erstes Geschäftsquartal 2014

Die Zahlen zum ersten Geschäftsquartal 2014 – den Monaten Oktober bis Dezember 2013 – sind veröffentlicht worden. Folgendes hat Apple zustande bringen können:

  • 57,6 Milliarden US-Dollar Umsatz
  • 13,1 Milliarden US-Dollar Gewinn
  • 51 Millionen verkaufte iPhones
  • 26 Millionen verkaufte iPads
  • 4,8 Millionen verkaufte Macs
  • 6 Millionen verkaufte iPods

Bei jedem Produkt ist von einem Zuwachs im Vergleich zum ersten Geschäftsquartal 2013 zu sprechen. Nur der iPod steht als „Verlierer“ da, scheinbar neigt sich das Zeitalter des klassischen MP3-Players langsam dem Ende entgegen. Dennoch sind vermutlich noch weitere Generationen geplant.

Was meint ihr? Würdet ihr euch heutzutage noch einen iPod kaufen oder reicht das Smartphone als Allrounder vollkommen aus?

iWatch: Apple verpflichtet Experten für medizinische Geräte

Wöchentlich tauchen neue Gerüchte zu Apples potenzieller SmartWatch auf. Nachdem das Unternehmen aus Cupertino bereits vor Kurzem die Sport- und Gesundheitsexperten Jay Blahnik, Ben Shaffer und Paul Deneve für sich gewinnen konnte, wurde nun eine weitere Verpflichtung bekannt. Im August des letzten Jahres wechselte auch Michael O’Reilly den Arbeitgeber. Der Mediziner – zuvor bei Masimo tätig – soll nun unter anderem die Entwicklung der iWatch unterstützen.

Das Wichtigste der Konkurrenz

Auch aufseiten der Android-Gemeinde hat sich einiges getan. Am meisten Aufsehen erregte Motorola – das Unternehmen wurde von Google an Lenovo verkauft. Außerdem hat Samsung das Galaxy Note 3 Neo 3G und Galaxy Note 3 Neo LTE+ offiziell vorgestellt. Weniger erfreulich ist die Nachricht, dass es ab 2015 vermutlich keine neuen Nexus-Geräte mehr geben wird.

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