Sicherheits-Tuning fürs iPhone: Tipps und Tricks zum Datenschutz

Sven Kaulfuss

Ab sofort ist die aktuelle Ausgabe des iPhoneMAGAZIN erhältlich. Mit Genehmigung der CMT Verlags GmbH veröffentlichen wir daraus diesen Artikel. Autor Michael Rupp gibt darin wertvolle Tipps, wie man den Datenschutz auf dem iPhone noch verbessern kann.

Sicherheits-Tuning fürs iPhone: Tipps und Tricks zum Datenschutz

Aus dem iPhoneMAGAZIN der Ausgabe 04/2015: Das iPhone hat den besten Ruf, wenn es um die Sicherheit geht. Dennoch gilt es, ein paar Punkte zu berücksichtigen, mit denen Sie den Datenschutz auf Ihrem Gerät noch verbessern.

Hier in diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie die Datensicherheit am iPhone und iPad mit minimalem Aufwand erhöhen. Entsprechende Tipps zum Schutz Ihrer Privatsphäre lesen Sie im aktuellen Heft ab Seite 70.

1. App-Zugriffe checken

Dropbox, OneDrive, Facebook – diese Clouddienste werden durch die Verknüpfung mit Apps und anderen Diensten noch nützlicher. Hat man einer App erst einmal den Zugriff auf sein Dropbox- oder Facebook-Konto erlaubt, kann die App unbeschränkt Daten lesen und schreiben sowie Statusmeldungen in Ihrem Namen absetzen. Solange Sie der betreffenden App vertrauen können, ist das in Ordnung. Dennoch sollten Sie die einmal erteilten Zugriffsgenehmigungen regelmäßig kontrollieren und nicht mehr benötigte App-Freigaben entfernen. Das geht beispielsweise bei Dropbox unter www.dropbox.com, indem Sie erst rechts oben auf Ihren Namen und dann auf „Einstellungen“ und „Sicherheit“ gehen. Bei Facebook melden Sie sich unter www.facebook.de an, gehen oben auf das Symbol mit dem Schloss und dann auf „Weitere Einstellungen anzeigen => Apps“.

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2. Kennwortschutz in Apps

Manche Apps erlauben die Vergabe eines Passworts, das man dann beim Aufruf der App eingeben muss, bevor man an die gespeicherten Daten rankommt. Machen Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch und legen Sie ein Passwort fest, wann immer eine von Ihnen verwendete App einen optionalen Kennwortschutz anbietet.

3. Keine Fake-Kontakte!

Verzichten Sie darauf, Passwörter, Bank-PINs und Anmeldedaten als Kontakteintrag getarnt auf dem iPhone oder iPad zu speichern. Der Trick ist dermaßen alt, dass ihn wirklich jeder kennt – und es kostet Fremde oft viel weniger Zeit, jeden Eintrag der Kontakte zu checken, als man gemeinhin glaubt.

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