Apple Renew: Das sind die neuen Wallpaper für iPhone und iPad

Thomas Konrad 6

Wer Apple sein Altgerät im Rahmen des neuen Recycling-Programms „Renew“ überlässt, bekommt drei Wallpaper für iPhone und iPad geschenkt. Wir zeigen, wie man die Wallpaper auch ohne altes iPhone bekommt.

Apple Renew: Das sind die neuen Wallpaper für iPhone und iPad

Apple gibt an Kunden, die ihr Altgerät in einem Apple Store abgeben, ein Kärtchen mit einer Internet-Adresse aus. Unter apple.com/thanks erwartet den Anwender ein neuer Wallpaper-Pack — ein kleines Dankeschön, perfekt zugeschnitten für Apples iOS-Geräte.

Das sind die drei neuen Wallpaper für iPad, iPhone und iPod touch:

Apple beauftragte für die iOS-Wallpaper den Grafiker Anthony Burrill. Die drei Kunstwerke befassen sich mit dem Thema Natur und Umwelt, zeigen unter anderem stilisierte, Köpfe, Wolken, Bäume und Wasser.

Die Wallpaper lassen sich auf Apples Website herunterladen. Je drei Download-Links stehen zur Verfügung, wenn man die Seite mit einem Mac oder PC besucht — für iPads, kleinere und größere iPhones. Ruft man die Seite auf einem iOS-Gerät auf, gibt es je einen Download-Link.

Seit einiger Zeit setzt Apple auf die Wiederverwertbarkeit seiner Produkte und tauschte schon vor einigen Jahren Kunsstoff gegen Aluminium und Glas aus. Begonnen hat das sogar schon mir dem iPod: Den iPod mini bot Apple schon 2003 mit Aluminiumgehäuse an — eloxiert in verschiedenen Farben. Auf der Mac-Seite war es das MacBook Pro, dem die Vorreiterrolle zukam: Nach einem Experiment mit Titanium beim PowerBook G4, fertigte Apple nachfolgende Generationen aus Aluminium. Erst aus gebogenem, später aus einem sogenannten Unibody. Dabei fräst der Hersteller die nötigen Halterungen und Streben direkt aus einem Block Aluminium heraus.

Die Ära der modernen Desktop-Macs begann mit dem iMac aus dem Jahr 2007: Aluminium und ein Display aus Glas mit schwarzem Rand: Der Desktop-Mac lernte zu diesem Zeitpunkt schon vom iPhone.

Aluminium und Glas sind aus Apples Produktlinien inzwischen nicht mehr wegzudenken. Das erste iPad griff auf die Materialien zurück, iPods aus Kunststoff sind ebenfalls Geschichte. MacBooks gibt es auch nur noch aus Aluminium. Das letzte Kunststoff-MacBook war spätestens dann nicht mehr attraktiv, als Apple den Markt für 1.000-Euro-Notebooks auch mit dem MacBook Air bedienen konnte. Apples Antwort auf die Kategorie Subnotebook war Anfang 2008 der erste mobile Mac, den Apple mit Unibody-Konstruktion fertigte.

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