Java 64 bit Einführung – Schritt für Schritt Programmieren

Jonas Wekenborg

Bis zur perfekten Beherrschung der Java-Programmiersprache ist es ein weiter Weg. An dieser Stelle möchten wir aber für alle werdenden Java-Entwickler eine kleine Java 64 bit Einführung geben, damit Anfänger und Fortgeschrittene ein wenig über ihr künftiges Arbeitsfeld lernen können.

Aller Anfang beginnt mit dem Download von Java(JRE), das als Laufzeitumgebung für Java-Programme zwingend notwendig zum Abspielen von Java ist, und dem Java-Entwicklungswerkzeug (JDK), mit dem programmiert wird.

Java 64 bit Einführung: Die Grundkonzepte der Sprache

Der Entwurf der Programmiersprache Java kann grundsätzlich in fünf Ziele gegliedert werden:

  • Java soll eine objektorientierte, einfache, vertraute und verteilte Programmiersprache sein.
  • Java soll sicher und robust sein.
  • Java soll portabel und architekturneutral sein.
  • Java soll leistungsfähig sein.
  • Java soll interpretierbar, parallelisierbar und dynamisch sein.

In unserem Java 64 bit Tutorial finden Sie eine ausführliche Begriffserklärung für die folgenden Fachtermini.

Die Grundidee der objektorientierten Programmierung ist es, Daten und die dazugehörigen Funktionen möglichst eng in einem Objekt zusammenzufassen und nach außen hin zu kapseln. Dieser Vorgang nennt sich Abstraktion und dient der Vereinfachung der Verwaltung größerer Softwareprojekte genauso wie die Erhöhung derer Qualität.

Somit wird gleichzeitig gewährleistet, dass die Java Softwaremodule einen möglichst hohen Grad an Wiederverwertbarkeit besitzen.

Java 64 bit Einführung: Teil 2

Als Bestandteil der Laufzeitumgebung (Java Runtime Environment) bietet Java eine Reflection-API (Programmierschnittstelle), mit der es möglich ist auf Methoden und Klassen zuzugreifen, deren Ausprägung zum Zeitpunkt der Erstellung noch nicht genau bekannt war.

Mit der stetigen Weiterentwicklung von Java wurde die Programmiersprache um Annotationen erweitert. Diese erlauben Notation von Metadaten und erlauben in einem gewissen Maße benutzerdefinierte Spracherweiterungen. Der Sinn dahinter ist unter anderem die automatische Erstellung von Code und anderen in der Java-Entwicklung wichtigen Dokumenten für wiederkehrende Muster anhand möglichst kurzer Hinweise im Quelltext.

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